warum nicht mal den ganzen kopf?

warum nicht mal den ganzen kopf?

ein prachtstück
ein buttriges prachtstück

ich mag karfiol. in fast allen varianten. als salat, gebraten, gedünstet, als suppe, als „reis“ mit anderen gemüsen gemischt, paniert (böse, böse 😉 ), …

dieser kopf war so schön, das ich ihn nicht zerteilen wollte. zumindest nicht gleich….

wie funktioniert das?

  1. die blätter entfernen und den karfiol „putzen“, wenns denn was zu putzen gibt
  2. den strunk soweit als möglich abschneiden, ohne die rosen zu verletzen.
  3. den strunk mit dem messer kreuzweise tief einstechen
  4. den kopf mit dem strunk nach unten in köchelndes, gesalzenes wasser setzen, er sollte etwa 2/3 eingetaucht sein, deckel auf den topf setzen
  5. dünsten bis der kopf noch gut bissfest ist, eher noch etwas knackig (testen mit einem holzstaberl)
  6. herausheben und gut mit butter einstreichen, etwas salzen
  7. im backrohr (180-200°, ca. 25min) backen bis oben eine braune „kruste“ entsteht, immer wieder mal butter draufstreichen

der karfiol schmeckt jetzt herrlich buttrig und leicht nussig. das passt sehr gut als beilage, aber auch mal einfach so. wir haben uns einfach einen löffel geschnappt und gleich aus der pfanne gegessen, so gut wars! 🙂

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