Tipp 7 und 8: „20 Tipps für dein Gewichtsreduktions- und Wohlfühlprojekt“

Tipp 7 und 8: „20 Tipps für dein Gewichtsreduktions- und Wohlfühlprojekt“

Tipp 7

…weil du oft Snacks oder Zwischenmahlzeiten zu dir nimmst. Möglicherweise ganz unbewußt und unbemerkt?

cat steals sausage from the refrigerator

Wenn es darum geht Gewicht und vor allem Körperfett abzubauen, empfehle ich das 3 Mahlzeiten Prinzip. Gib deinem Körper Zeit, die Hauptmahlzeiten Frühstück, Mittagessen und Abendessen zu verarbeiten. Idealerweise liegen zwischen diesen Mahlzeiten 4-6 Stunden, in denen du nichts isst und nur kalorienfreie Flüssigkeit zu dir nimmst. Also Wasser, Tee, oder auch mal einen schwarzen Kaffee. Keine süßen Getränke, auch keine mit Süßstoff gesüßten, kein Obst. Diese Pausen regen den Körper an, auch mal an die Reserven zu gehen. Außerdem behältst du so den Überblick über das Gegessene!

Wenn du Zwischenmahlzeiten brauchst, weil du anstrengende Tätigkeiten ausübst, oder sonst ein Heißhungeranfall droht, sollten es vernünftige Zwischenmahlzeiten sein. Eine kleine Handvoll Nüsse (keine Salzerdnüsse oder gebrannte Mandeln! 😉 ), ein Naturjoghurt, Gemüse knabbern, …

Süße Snacks, Mehlspeisen sowie süße Getränke wirken sich absolut ungünstig auf deinen Erfolg aus (übrigens auch Alkohol!), besonders, wenn man sie so nebenbei dahinnascht. Wenn du etwas Süßes nach dem Essen magst, dann iss es auch gleich nach dem Essen! ZB ein Stück schwarze Schokolade oder eine Topfencreme mit Früchten.

Für die Mahlzeitenhäufigkeit und Zusammensetzung gibt es Empfehlungen. Diese sind jedoch meiner Meinung nach nicht in Stein gemeißelt. Je nachdem wer du bist, was du brauchst und was du erreichen willst, kann ein individueller Weg gefunden werden!

Tipp 8

…weil dein Alltag sehr belastend ist/stressig ist.

Weihnachtsstress? :)

Ein hektischer Alltag, egal ob am Arbeitsplatz oder zu Hause, auch wenn es in der Familie oder der Beziehung nicht „rund“ läuft, belasten uns. Wir nennen es einfach „Stress“.

Auf die Dauer ist Stress schlecht für die Figur! Stress führt dazu, dass die Nebennierenrinde das Stresshormon Cortisol ausschüttet. Es wird Energie für die Stressreaktion bereitgestellt, diese Energie „schwimmt“ in Form von Glukose und Fettsäuren in unserem Blut (einfach ausgedrückt). In der Folge bauen wir diese Energie aber nicht durch „Kampf oder Flucht“ ab, sondern setzen uns besorgt, verärgert, schmorend…. wieder an den Arbeitsplatz oder legen uns aufs Sofa und wollen nichts mehr hören und sehen. Wohin geht also die Energie? Sie legt sich – leider – rund um die Taille und um die inneren Organe wieder ab, wenn sie nicht verbraucht wird.

Zusätzlich kann ständiger Stress Heißhungergefühle auslösen, besonders auf Zuckriges und Fettiges, sowie das Sättigungsgefühl beeinträchtigen. Überlege dir am Besten Strategien, wie du in solchen Situationen die Schoko-Lade erfolgreich umschiffst. Du könntest beispielsweise um den Block laufen, oder Atemübungen machen, süße Katzenvideos ansehen, am Besten alles hintereinander! 😉 Klar, diese Belastungen im Alltag kann man nicht einfach wegzaubern. Aber wenn man sich dieser Dinge bewusst ist, kann man zumindest etwas gegensteuern.

In meinem Beitrag „Q and A gegen den Weihnachststress“ findest du auch noch Erklärungen und Tipps zum Thema Stress!

Bis nächste Woche!

Deine Birgit

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