Kochen mit Kräutern

Kochen mit Kräutern

Weinbergschnecke. Mag auch Grünes. Am liebsten Klee.
Weinbergschnecke. Mag auch Grünes! 🙂
Rosmarin-Rosinen-Cracker imRosmarinbusch
Viiiiiiiel Bärlauch und Curcuma in der Butter…
Kräutertopfen mit roter Melde

Ich liebe frische Kräuter! Wann immer es passt und möglich ist, verwende ich sie. Bei mir wachsen Rosmarin, Salbei, Thymian (s), Oregano, Basilikum, Zitronenmelisse, Minze (n), Schnittlauch und Schnittknoblauch… Griechischer Salat, Melonensalat, Butterbrot, Soßen und Suppen und auch Fleisch werden damit verfeinert.

Es geht mir also hauptsächlich um den Genuss! Der Duft der sich breit macht, wenn die Kräuter geerntet und kleingehackt werden, das Aroma der Gerichte machen einfach Freude. Optisch macht das natürlich auch etwas her, wenn frisches Grün über das Gericht gestreut wird. Aber auch getrocknete Kräuter schmecken ganz wunderbar.

Heute habe ich also eine Liste von Küchenkräutern die jedes Gericht aufwerten – vielleicht möchtest du ja den Balkon oder das Fensterbrett wieder einmal „auffrischen“ 🙂 :

  • Oregano, Rosmarin, Thymian, Basilikum – Für mediterrane Gerichte.
  • Majoran, Liebstöckl („Maggikraut“), Schnittlauch, Dille, Petersilie – Für Suppen, Soßen, Eintöpfe, Salate.
  • Bohnenkraut, Kerbel, Estragon, Salbei – Ein paar Ideen gefällig? Putenröllchen mit Salbei, Lachsfilet mit Estragonsauce, Bohneneintopf mit…Bohnenkraut! Kerbelpalatschinken mit Frischkäsefüllung

Was bringt die Verwendung von Kräutern?

  • Es kann weniger Salz verwendet werden.
  • Kräuter unterstützen das Aroma der Speisen.
  • Kräuter enthalten gesundheitsförderliche Inhaltsstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe).
  • Sie unterstützen die Verdauung und machen Speisen bekömmlicher.
  • Mit Kräutern arbeiten macht gute Laune!
Der Schneck im Grünen
Der Schneck im Grünen

Übrigens, Kräuter und Gewürze regen auch die Gehirntätigkeit an! Nicht nur, wenn man darüber nachdenkt sie anzubauen oder wie man sie verwendet, sondern tatsächlich, auf Grund der Inhaltsstoffe! 🙂 Da reicht es natürlich nicht, wenn einmal die Woche ein bissl Petersil auf die Erdäpfel zum Schnitzerl kommt…

Lesetipp: Gehirndoping mit Gewürzen, von Sabine Paul

 

Fotos: Birgit Barilits

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