Tipp der Woche

Tipp der Woche

Setze dir realistische Ziele!

Ein Feind Vieler die abnehmen möchten, ist die Ungeduld, man könnte sogar sagen die (Über)Motivation. Möglicherweise sorgen auch noch verschiedene Medien dafür, dass man denkt das geht ja schließlich – easy! 10 kg in 2 Wochen! Das ultimative Sexy Body Programm! Bikini-Fit in 4 Wochen. Schlank und straff in keiner Zeit und ohne Mühe. Dann quält man sich 2 Wochen und dann ist die „Motivation“ auch schon dahin…

Oder, vielleicht kennst du auch das: Du hast kein ZIEL! Du sagst du willst abnehmen, aber nicht wie viel, und in welcher Zeit, und in welcher Form, und ist das realistisch, und ist das für meinen Alltag realisiertbar, und warum will ich das überhaupt??? Was will ich denn erreichen damit? Was bin ich bereit dafür zu tun, zu ändern, etc., etc.

Fakt ist, mehr als 5 Kilo in einem Monat abzunehmen, schaffen vielleicht Profi-Sportler und die Damen und Herren im Fernsehen, die sich ausschließlich 24/7 diesem Ziel widmen, oder 0,nix essen, aber für normale Menschen ist das Ziel unrealistisch,  nicht unbedingt gesund und meistens auch nicht nachhaltig.

Realistisch und nachhaltig sind (meistens) im Schnitt 0,5 bis max. 1 kg pro Woche. Es macht daher Sinn, seine Ziele mittels eines Reality Checks zu überprüfen. Ist der Startpunkt jetzt, Ende Mai, dann könnte ein Ziel sein, bis Ende Juli nehme ich 4-5 kg ab. Pro Monat wären das ca. 2kg oder pro Woche 0,5kg. So kann ich mir Zwischenziele setzen. Und diese Ziele übersetze ich dann ich noch kleinere Tagesziele. ZB täglich 10000 Schritte + 2 mal täglich Tellermodell. Oder noch winziger. So – dass du auf jeden Fall täglich einen kleinen Erfolg hast.

Gleiches gilt natürlich auch für die erforderliche zusätzliche Bewegung. „Ich gehe ab sofort 5 mal die Woche trainieren“ ist schön und klappt möglicherweise sogar. Aber wahrscheinlich nur für die erste oder auch noch zweite Woche! Dann schlägt der Muskelkater, die Überforderung, der Zeitmangel gnadenlos zu. Also schön langsam mit den Sommerpferden! 😉 Plane 1-2 fixe Termine pro Woche ein, die du jedenfalls einhalten kannst. So hast du auch jedenfalls ein Erfolgserlebnis, weil DU ES GESCHAFFT HAST!

Wenn du möchtest, bin ich dir sehr gerne dabei behilflich, deine Wünsche, Ziele, Motivation, Beweggründe, Notwendigkeiten… mit dir gemeinsam durchzuarbeiten, denn alleine verfranst man sich da ganz gerne oder sabotiert sich unbewusst selbst. In der Beratung planen wir gemeinsam DEINEN Weg, DEINEN Prozess, wie du dein Ziel erreichen kannst.

Deine Diätologin 🙂

Tipp der Woche

Tipp der Woche

Setze dich an die Spitze der Prioritätenliste!

Meine Güte, das klingt wahnsinnig egoistisch, oder? Aber da steckt ein recht großes Stück Wahrheit drin.

  • Wenn ich mich gut um meine Familie kümmern möchte, kann ich das nur, wenn es mir auch gut geht, wenn ich nicht schon „am Zahnfleisch krieche“!
  • Wenn ich meine Arbeit gut erledigen möchte, kann ich das nur, wenn es mir gut geht!
  • Wenn ich mit den Enkerln spielen will, kann ich das nur, wenn es mir gut geht, wenn ich gesund bin!
  • Wenn ICH einen gesünderen Lifestyle entwickeln will, kann ich das nur, wenn ICH mich an die Spitze der Prioritätenliste stelle.

Natürlich kann ich dabei nicht meine Familie und meine Verpflichtungen völlig links liegen lassen. Aber in den meisten Fällen gibt es Möglichkeiten „dazwischen“. Ressourcen die genutzt werden können, Abläufe die verändert werden können. Es gibt nicht nur schwarz und weiß. Und grau ist nicht unbedingt etwas Schlechtes ;).

Kennst du übrigens das „Paretoprinzip“? Das Paretoprinzip, benannt nach Vilfredo Pareto (1848–1923), auch Pareto-Effekt, 80-zu-20-Regel, besagt, dass 80 % der Ergebnisse mit 20 % des Gesamtaufwandes erreicht werden. Die verbleibenden 20 % der Ergebnisse benötigen mit 80 % die meiste Arbeit. (Quelle: Wikipedia) Das passt hier auch ganz gut wie ich finde.

Deine Diätologin 🙂

So, dass muss mal wieder raus!

So, dass muss mal wieder raus!

Liebe MLM-VertreterInnen von A bis Z!

Vielen Dank, dass ihr mich immer wieder so hartnäckig und auf die unterschiedlichste Weise kontaktiert:

Mal ganz offen („ich habe da ein super Produkt, und da Sie sich ja mit Ernährung auskennen…, und Sie verdienen auch noch dabei“).

Mal versteckt und lieblich mit einer Freundschaftsanfrage, („ich bin selbstständig im Bereich nachhaltiger Konsum“ Anm: Was soll denn das heißen bitte??? Wenn ich frage was machst du beruflich, was verkaufst du, was bietest du an, ist das die Antwort?; „hast du Interesse an beruflicher Veränderung“; „gute Kontakte sind wichtig“), mit vielen Smileys und Augenzwinkern.

Mal mit Druck („nur hier und heute biete ich nur dir diese einmalige Chance an, in einen absoluten Wachstumsbereich einzusteigen“; „nimm dieses Angebot an, du verpasst sonst die Gelegenheit deinen KundInnen ein wirklich unglaubliches, gesundes Produkt anzubieten“; „du als Ernährungsfachfrau müsstest doch wissen, dass…“ Anm: Der Versuch emotionalen Druck auszuüben, ein schlechtes Gewissen zu verursachen!).

Danke nein!

  • Ich habe kein Interesse daran, in ein (neiiiiin das ist keine Pyramide!) System einzusteigen.
  • Ich habe kein Interesse daran, mir Vorträge anzuhören die mich einlullen sollen.
  • Ich habe kein Interesse daran mich mit einem Fliesenleger auszutauschen, der jetzt Nahrungsergänzungsmittel verkauft und sich deshalb einen Lamborghini leisten kann und nur mehr 4h die Woche arbeiten muss und das Geld fließt von selbst (Nix gegen Fliesenleger bitte!).
  • Ich habe kein Interesse daran zum 20. Mal den exakt selben Satz aus anderer Kehle zu hören, weil alle beim selben Brainwash-Seminar waren.
  • Es ist mir auch völlig egal, wenn ihr dann sauer seid, weil ich nicht auf euer Angebot einsteige und in eurer Verkaufslinie für die (nicht Pyramiden) Spitze Umsätze generiere.
  • Es ist total ok, wenn ihr meine Seite entlikt.
  • Ich werde auch nicht eure Angebote diesbezüglich teilen oder liken oder empfehlen. Auch wenn das Produkt tatsächlich das Allerbeste, Innovativste, am aller, aller, allerbesten wissenschaftlich geprüfte (😉) der Welt sein sollte. WEIL ICH DAS SYSTEM EINFACH NICHT MAG!

ICH HABE INTERESSE DARAN, meinen KundInnen gesunde und natürliche Ernährung nahezubringen. Wenn ich dazu ergänzend Produkte/Nahrungsergänzungsmittel empfehle, dann wähle ich diese selbst, und schaue mir die Zutaten und Inhaltsstoffe an, das Preis-Leistungsverhältnis, und teste es wahrscheinlich auch, und überlege ob das für den oder die passen könnte. Ich spreche mich wenn erforderlich dazu mit ÄrztInnen ab. Ich achte auch darauf, dass ich meinen KundInnen nicht etwas empfehle, wo sie in einem Abo-System landen oder gleich auch selbst als Verkäufer aquiriert werden. Sollte ich für irgendeine Produktempfehlung Provision erhalten, werde ich das IMMER offen sagen und meinen KundInnen ein Alternativprodukt nennen und die Wahl lassen.

Eure Diätologin

PS: Wenn sich jemand wirklich geschäftlich mit mir vernetzen möchte, zur gegenseitigen Unterstützung um eine anerkannte und seriöse Gesundheitsdienstleistung an den Mann/die Frau zu bringen bin ich offen für Gespräche! Sagt einfach klar und deutlich was ihr im Sinn habt, redet nicht drumrum 🙂 .

Exkurs: Was ist MLM? Netzwerk-Marketing (auch Network-MarketingMulti-Level-Marketing (MLM)Empfehlungsmarketing oder Strukturvertrieb) ist eine Spezialform des Direktvertriebs.[1] Im Unterschied zum klassischen Direktvertrieb werden Kunden angehalten, als selbständige Vertriebspartner weitere Kunden anzuwerben.[2] Je nach Aufbau können Netzwerk-Marketing-Systeme einem illegalen Schneeballsystem ähneln oder ein solches als Netzwerk-Marketing ausgeben. Quelle: Wikipedia

Bild: Gerd Altmann, Pixabay

Straffe Beine durch gesunde Ernährung?

Straffe Beine durch gesunde Ernährung?

Die Sache mit der Zellulite…

Sehr viele Frauen haben sie, und manche leiden stark darunter, jedenfalls will sie keiner haben. Sie kann einem fast leid tun… 😉 Natürlich ist da auch eine Portion Unterschied zwischen dem Selbstbild und dem Fremdbild dabei, denn an einem selbst fällt sie natürlich besonders auf und Frau ist meistens überkritisch. Ihr könnt selbst nachlesen, was die Cellulite genau ist oder nicht ist, da brauche ich mich nicht darüber auszulassen. Aber es ist natürlich schon sehr spannend, was man dagegen tun kann!

Ich wurde für die aktuelle Ausgabe des Magazins „Medizin populär“ 04/2020 gefragt, was man von der Ernährungsseite machen kann. Das Magazin ist bereits erhältlich! 🙂 Vielen Dank dafür, es hat mich sehr gefreut!

Hier findest du nun meinen ausführlicheren Beitrag dazu!

Lässt sich das Hautbild, speziell das Bild der Cellulite durch die Ernährung beeinflussen?

Die Haut lässt sich tatsächlich durch gesunde Ernährung (und entsprechenden Lebensstil insgesamt) natürlich auch von Innen beeinflussen. Viele haben schon davon gehört, dass ein gesunder, fitter Darm auch für ein schöneres Hautbild sorgt. Wenn man es jetzt auf das „Bindegewebsthema“ Zellulite umlegt, gibt es verschiedene Faktoren, die das Hautbild positiv beeinflussen und unterstützen könnten. Leider gibt es dafür keine Garantie und die Studienlage was das Thema Zellulite und Ernährung betrifft ist wirklich ausgesprochen dünn! Denn Zellulite ist ein multifaktorielles Geschehen in dem auch die Genetik eine gewisse Rolle spielt. Daher ist auch ein multifaktorieller Behandlungsansatz gefordert. Es lohnt sich aber jedenfalls, nicht nur wegen der Zellulite, eine gesunde Ernährung und einen gesunden Lebensstil anzustreben.

Hier habe ich für dich die wichtigsten Punkte zusammengefasst, die du angehen kannst:

A: Körperfettanteil reduzieren; durch gesunde und ausgewogene Ernährung und ggf. auch die Reduktion einiger Genusskilos. Ein geringerer Körperfettanteil ist meistens mit einer geringeren Ausprägung von Zellulite vergesellschaftet.

B: Muskeln aufbauen; natürlich geht das nur mit dem entsprechenden Training dazu, aber es braucht auch einen angemessenen Proteinanteil in der Ernährung. Eine sehr kleine Studie konnte zeigen, dass ein höherer Anteil an Protein in der Ernährung (ohne sonstige Umstellungen) allein schon eine (sehr) kleine Verbesserung des Hautbildes brachte. Nachgewiesenermaßen verbessert sich das Hautbild, wenn die Muskeln darunter straffer sind und die Fettschicht dünner.

Ein spezielles Protein oder besser gesagt spezielle Proteine, sind die Kollagene, Strukturproteine die im Bindegewebe und auch im Unterhautgewebe vorkommen, sie beeinflussen das Hautbild stark. Eine Studie konnte zeigen, dass sowohl bei übergewichtigen als auch bei normalgewichtigen Frauen allein die Einnahme von Kollagen über 6 Monate das Hautbild bei Zellulite verbessern konnte. Das Kollagen stärkte das Bindegewebe, machte es sozusagen dichter und elastischer und die Grübchen zeigten sich weniger tief.

C: Die Thermogenese und den Fettstoffwechsel ankurbeln; durch Bewegung, und spezielle Pflanzenstoffe wie Capsaicin, Curcumin, Resveratrol, Grünteekatechine, Koffein, Berberin, Vitamin A Metaboliten… – also sekundäre Pflanzenstoffe, Vitamine, … in Lebensmitteln. Man muss sich allerdings bewusst sein, dass in den Studien die das nachwiesen an Nagern (Mäusen, Ratten, …) geforscht wurde und zudem diese Wirkstoffe in hohen Dosen und isoliert zugeführt wurden. Bei Menschen konnten diese speziellen Effekte nicht bzw. nur sehr begrenzt nachgewiesen werden. Außerdem ist vor der unreflektierten Einnahme hochdosierter Nahrungsergänzungsmittel zu warnen.

Weitere wichtige Nährstoffe für das Bindegewebe und den Energiestoffwechsel sind Vitamin C, Q10, verschiedenste Mineralstoffe (wie zB Eisen in Weizenkleie, Sojabohnen, Sesam und natürlich Fleisch, spielt auch eine Rolle bei der Kollagensynthese) und Spurenelemente (wie zB Silicium, ebenfalls von Bedeutung für das Bindegewebe zB in Hirse, Hafer).

D: Entzündungshemmung; taucht ebenfalls immer wieder mal in diversen Artikeln zum Thema Zellulite auf, hier sind ebenfalls obige Wirkstoffe untersucht worden, zudem auch speziell die Omega 3 Fettsäuren DHA und EPA. Diese verwandelt unser Körper salopp gesagt in entzündungshemmende Botenstoffe. Zusätzlich scheinen sie einen positiven Einfluss auf den Stoffwechsel und das Fettgewebe zu haben.

E: Wassereinlagerungen reduzieren; indem man dafür sorgt, dass unser „System Körper“ gut hydriert ist und so alles ordnungsgemäß funktioniert. Wohlgemerkt sollte man da zu Wasser und anderen ungesüßten, zuckerfreien Getränken greifen. Es lohnt sich eventuell auch, einen Blick auf den Salzkonsum zu werfen. Bei Frauen mit Lipödem konnte beispielsweise gezeigt werden, dass in deren Fettgewebe mehr Wasser, mehr Fett und auch mehr Salz eingelagert war. Ein Versuch bei Zellulite lohnt sich möglicherweise

Zusätzlich Lymphe und Leber unterstützen; mit Bitterstoffen und Essenspausen.

Mit der gesunden Ernährung können wir die erforderlichen Makronährstoffe aufnehmen und (bis zu einem gewissen Grad) auch dafür sorgen, dass wir die oben genannten Mikronährstoffe aufnehmen!

Welche Ernährungs- und Lifestylegewohnheiten solltest du unbedingt ablegen?

Hier muss es leider wieder einmal gesagt werden 😉 – Alkohol und Rauchen sind alles andere als hilfreich, wenn man das zu den Ernährungsgewohnheiten zählt 😉.

  • Rauchen aktiviert Enzyme, die das Kollagen in der Haut schädigen und so zur Faltenbildung und anderen Strukturveränderungen beitragen.
  • Rauchen stört die Durchblutung des Gewebes und stört die Kollagenproduktion.
  • Alkohol ist für mich ein „Mikronährstoffräuber“, da die Leber auf Hochtouren arbeiten muss um ihn abzubauen und dabei Vitamine verbraucht…

Ansonsten alle Ernährungsgewohnheiten, die eine vermehrte Fettneubildung begünstigen und eine verminderte Aufnahme von für uns wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen… also eine zu energiedichte aber mikronährstoffarme Ernährung.

Die Fettneubildung wird durch eine zu zucker- und kohlenhydratreiche Ernährung begünstigt, einen ständig erhöhten Insulinspiegel durch ein „zu viel“ und „zu oft“. Kohlenhydrate sind wertvolle Energielieferanten und in vollwertiger Form auch Lieferanten von Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Aber es kommt durchaus auch auf die Menge an, diese sollte dem Bewegungslevel angepasst sein. Wenn ich also den ganzen Tag am Schreibtisch sitze und am Abend aufs Sofa wechsele, brauche ich nicht sehr viel…

So könnte ein einfacher Tagesplan für einen Bürotag aussehen, der deiner Zellulite „an die Dellen geht“:

Für einen Bürotag beschreibe ich hier jeweils 2 Varianten, die man zu Hause selbst relativ einfach und mit wenig Aufwand zubereiten kann:

Vitaminfrühstück 1: Naturjoghurt mit geschälten Hanfsamen, Weizenkeimen, Sonnenblumenkernen, geschrotetem Leinsamen, gehackten Nüssen und einer Handvoll frischen Früchten, zB bunte Beeren.

Vitaminfrühstück 2: Vollkornbrot/Schrotbrot mit selbstgemachtem Topfenaufstrich (Kräuter, Gewürze, Leinöl, …) und frischem Gemüse, zB selbst gezogenen Sprossen und Keimen und Gurkenscheiben.

Scharfes „Add on“: Wer es mag und gut verträgt, kann sich einen Ingwer-Curcuma-Chili Shot vorbereiten und täglich 1-2 EL einnehmen.

Beide Frühstücks-Varianten kann man übrigens gut am Vortag vorbereiten!

Vormittags: Viel trinken! Möglichst nicht snacken. Evtl. Nüsse knabbern.

Mittagessen 1: Gemüsiger, knackiger Salat mit feiner Vinaigrette (gutes Olivenöl!!!), hart gekochten Bio Eiern, gerösteten Nüssen und Saaten, dazu Vollkornbrot oder Weckerl.

Mittagessen 2: Wraps mit viel Gemüse und gebratener Bio Hühnerbrust gefüllt.

Beide Varianten kann man gut am Vortag vorbereiten!

Dessert: Obst, dunkle Schokolade

Nachmittags: Viel trinken, möglichst nicht snacken.

Abendessen 1: Buntes Gemüse und Erdäpfel aus dem Backrohr mit Feta, mediterranen Kräutern und Olivenöl (macht sich von selbst während man turnt oder duscht 😉)

Abendessen 2: Chili sin Carne mit verschiedenen Hülsenfrüchten und/oder Tofu, Gemüse (Karotten, Paprika, …)frischen Chilis und viel frischem Koriandergrün oder Petersilie. Kann man gut vorbereiten und auch portionsweise einfrieren.

Heimische (hauptsächlich) Superfoods für ein straffe Haut:

Am Beispiel der oben genannten speziellen Nährstoffe hier einige vorwiegend heimische „Superfoods“:

  • Vitamin C: Besonders Vitamin C reich sind Paprika, Hagebutte, Sanddorn und die Familie der Kohlgemüse.
  • Omega 3: fettreiche Meeresfische wie Lachs, Makrele, Hering, Vorsicht bei der Auswahl! (Umweltverschmutzung, ökologische Bedenken, …), heimisch: Alpenlachs, oder Nahrungsergänzung, auch hier bitte über die Qualität informieren, wenn man das machen möchte.
  • Omega 3 aus Pflanzenöl heimisch: Leinöl, Leindotteröl, aber bezüglich EPA und DHA Umwandlungsverluste.
  • Nüsse und Samen wie Walnuss, Hanf.
  • Resveratrol und weitere wichtige sekundäre Pflanzenstoffe/Antioxidanten: blaue Trauben (aber im Rotwein hebt der Alkohol leider die Wirkung auf 😉), dunkle Schokolade, Himbeeren, Maulbeeren – Beerenobst im Allgemeinen wie Johannisbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, … Obst und Gemüse mit kräftigen, dunklen Farben enthält zudem wichtige Kofaktoren für den Aufbau von Kollagen.
  • Capsaicin und Co sowie andere “Scharfmacher”: Paprikas, Chilis, Ingwer, Wasabi, Kren, scharfe Rettichsorten…
  • Kurkumin: Kurkuma Wurzel und Gewürz, allerdings geringe Bioverfügbarkeit, daher eher reines Kurkumapulver verwenden. Auch in Curryzubereitungen ist Kurkuma enthalten.
  • Berberin: etwas in getrockneten Berberitzenfrüchten
  • Grünteekatechine, Koffein: Grüntee aller Art, guter Espresso (statt kalorienreicher Cafe Latte 😉)
  • Vitamin A und Metaboliten: In Form von Beta Carotin in Karotten, Kürbis, Spinat, Paprika, Tomaten, Brokkoli, sowie in Eiern und Milchprodukten und natürlich in Leber (bei tierischen Lebensmitteln auf die Qualität achten!)
  • Mineralstoffe und Spurenelemente: Hülsenfrüchte sind heimische Nährstoffbomben!

Weiterer Tipp: Sprossen und Keime selbst ziehen aus verschiedenen keimfähigen Saaten ist günstiges Superfood vom Fensterbrett! Beim Keimvorgang steigert sich der Gehalt der verschiedenen Vitamine und Mineralstoffe um ein Vielfaches.

  • Q10: Beispielsweise in Sardinen und Olivenöl enthalten. Hier muss man aber ehrlicherweise sagen, dass man das wohl nicht täglich essen kann… Wer die Wirkung auf den Energiestoffwechsel testen möchte, müsste hier wohl auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.
  • Kollagen: Da wir in den meisten Fällen nicht „Nose to tail“ essen und Kruspel und Flachsen zugunsten der Filetstückerl meiden (auch täglich Gummibärli sind keine so gute Idee), muss man, wenn man die Wirkung testen will, eher auf ein Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen.
  • Bitterstoffe für die Leber: Endiviensalat, Radicchio, Chiccoree, Artichocke, Rucola, Löwenzahn, Grapefruit, Spinat, Mangold, Kohl, Oliven

Quellen (unter Anderem):

Dietary Supplementation with Specific Collagen Peptides Has a Body Mass Index-Dependent Beneficial Effect on Cellulite Morphology, J Med Food 18 (12) 2015, 1340–1348

Cellulite grading assessment in women following three different diets, Surg Cosmet Dermatol 2014;6(3):2149.

CELLULITE TREATMENTS: WHAT REALLY WORKS?, https://www.aad.org/cosmetic/fat-removal/cellulite-treatments-what-really-works

Dietary Factors Promoting Brown and Beige Fat, Development and Thermogenesis, Adv Nutr 2017;8:473–83.

Tissue sodium content is elevated in the skin and subcutaneous adipose tissue in women with lipedema, Obesity (Silver Spring). 2018 February ; 26(2): 310–317.

Gröber, Uwe; Mikronährstoffe Metabolic Tuning – Prävention – Therapie; 3. Auflage Stuttgart 2010

Gröber, Uwe; Die wichtigsten Nahrungsergänzungsmittel; München 2019

Superfood Schwarzkümmelöl – kennst du das eigentlich?

Superfood Schwarzkümmelöl – kennst du das eigentlich?

In diesem Beitrag findest du:

  • Einige allgemeine Informationen zum Schwarzkümmel
  • Hinweise zu möglichen Wirkungen
  • Hinweise zur Anwendung
  • Info zu Omega 3 und Omega 6 (kürzest)
  • Ein Rezept für Hummus mit Schwarzkümmelöl am Ende des Beitrags

Hier ein Bild von der wunderschönen Blüte der Zierpflanze, der Jungfer im Grünen (Nigella damascena). Der echte Schwarzkümmel (Nigella sativa) sieht etwas anders aus, dazu habe ich leider kein „freies“ Bild gefunden. Aber im Wikipedia Eintrag findest du ein Bild davon! LINK

Schwarzkümmel, Nigella sativa L. wird schon seit jahrtausenden als Würzmittel und als Naturheilmittel eingesetzt, in Form des fetten Pflanzenöles und der Samen. Der Name Schwarzkümmel leitet sich her vom lateinischen nigellus („schwärzlich“) und sativus („angebaut, gesät, kultiviert“). Seit der Zeit der Ägypter wird es als Heilmittel für verschiedenste akute und chronische Zustände verwendet. Von Fieber bis zu Verdauungsbeschwerden und Krebs.

Zum Schwarzkümmelöl gibt es auch sehr viel „Literatur“, vom Beitrag in der nächsten Frauenzeitschrift bis zur ordentlichen wissenschaftlichen Studie. Das „Allheilmittel“ wurde zu den verschiedensten Erkrankungen untersucht und man könnte ganze Bücher mit Wissen und Anwendungen füllen. Hier möchte ich euch einen kleinen Vorgeschmack geben.

Von dieser Pflanze aus der Gattung der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) werden die Samen verwendet, als Würzmittel und um eben das berühmte Schwarzkümmelöl daraus zu gewinnen. Es wird daraus das fette Pflanzenöl gewonnen, das viele bereits kennen. Nicht so bekannt und eher schwer zu finden ist das ätherisches Öl, dass mittels Wasserdampfdestillation gewonnen wird.

  • Das ätherische Öl wirkt antihistaminisch, erweitert die Bronchien, wirkt entzündungshemmend und wird daher in der Aromatherapie zur Unterstützung von Allergien verwendet. Es ist zu ca. 1% – 2,5% je nach Quelle im fetten Pflanzenöl enthalten.
  • Dem fetten Pflanzenöl werden antitumorale, leber- und nierenschützende Effekte so wie eine schmerzlindernde Wirkung zugeschrieben.

Die Samen stammen meistens aus Ägypten oder der Türkei. Wer das fette Öl schon einmal gerochen und gekostet hat, bemerkt einen intensiven, würzigen Duft und Geschmack. Durchaus auch mit einer leichten „Schärfe“, die etwas an Oregano und Thymian erinnert. Allein die Samen können schon wunderbar als Würzmittel z.B. für Hummus und Fladenbrot und verschiedene Speisen verwendet werden. Das Öl ist sehr wertvoll und wird daher eher therapeutisch eingesetzt, und nicht wie Oliven- oder Rapsöl großzügig über den Salat gegossen. Es ist übrigens immer kaltgepresst! Das bedeutet, dass bei der rein mechanischen Pressung die Temperatur nicht über ca. 40° geht.

(Mögliche) Wirkungen:

  • Antitumorale und chemo-präventive Wirkung
  • Neuroprotektive Effekte, Nervenreizleitung verbessernd
  • Antioxidativ
  • Entzündungshemmend
  • Hautpflegend
  • Schützend für Leber und Nieren
  • Blutdrucksenkend
  • Positive Effekte auf den Fettstoffwechsel (je nach Ergänzungsprodukt unterschiedliche Wirkungen)
  • Postive Effekte auf den Zuckerstoffwechsel
  • Positive Effekte auf den Darm
  • Positive Effekte auf das Immunsystem

Die Einnahme des fetten Pflanzenöls erfolgt als Kur, es wirkt wahrscheinlich antiallergisch und stabilisiert das Immunsystem zB bei Neurodermitis, Asthma, Heuschnupfen. Das ätherische Öl wird in der Aromatherapie in verschiedenen Zubereitungen verwendet.

  • Medizin Transparent stellt jedoch zB nach Recherchen jedoch fest, dass die Studienergebnisse zu schwach/widersprüchlich sind, um von einer Wirkung bei Asthma zu sprechen.

Nicht alle Wirkungen sind also eindeutig belegt, manche Ergebnisse sind widersprüchlich oder es gibt noch keine aussagekräftige Studie dazu. Manche Wirkungen wiederum sind wahrscheinlich und auf Grund der Inhaltsstoffe durchaus plausibel. Wie immer ist es nicht leicht, aus Studien schlau zu werden. 😉 Das Öl sollte also weder überschwenglich als Allheilmittel, aber auch nicht als kompletter Humbug hingestellt werden. Je nach gewünschtem Einsatzgebiet kann man sich noch tiefer in die Literatur begeben, man kann sich aber auch einfach auf einen Versuch einlassen. Denn es hat keine unerwünschten Nebenwirkungen…

Die Wirkungen die dem „schwarzen Gold der Pharaonen“ zugeschrieben werden stammen vermutlich von den spannenden Inhaltsstoffen:

Eine spezielle Fettsäure:

Es enthält die sogenannte Gamma-Linolensäure (auch: GLA abgekürzt), eine sehr spezielle dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure.

Spezielle Bestandteile des ätherischen Öl-Anteils wie:

  • ätherische Leitsubstanzen ρ-Cymen (36%), Thymoquinon (11%) und α-Thujen (10%)
  • Alkaloid: Nigellin
  • viel Vitamin E
  • außerdem Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente, uvm.

Anwendung in der Ernährungstherapie:

In der Ernährungstherapie wird Schwarzkümmelöl typischerweise bei verschiedenen entzündlichen Erkrankungen eingesetzt, z.B. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises (rheumatoide Arthritis) oder als Unterstützung in der Therapie der Neurodermitis. Auch in der Rheuma Therapie (rheumatoide Arthritis) kann der Einsatz hilfreich sein. Hier geht es speziell um die sogenannte Gamma-Linolensäure (auch in Borretsch-Öl, Nachtkerzenöl, dem Öl aus der schwarzen Johannisbeere und Hanföl enthalten), aus ihr kann unser Körper entzündungshemmende Botenstoffe bilden.

EXKURS:

Wenn du in diese Richtung schon mal nachgelesen hast, wirst du dich jetzt unter Umständen wundern. Denn Omega 6 gilt ja als entzündungsfördernd, und Omega 3 als entzündungshemmend!

Ja so kann man das (sehr vereinfacht) sagen. Wir brauchen diese beiden essentielle Fettsäuren in einem bestimmten für uns günstigen Verhältnis. Omega 3 : Omega 6 wie 1:5. Sprich es sollten maximal 5 Teile Omega 6 auf einen Teil Omega 3 kommen.

Nun ist es für uns sehr leicht, größere Mengen Omega 6 aufzunehmen, denn sie ist in fetten tierischen Produkten (je nach Qualität und Art) reichlich enthalten und auch die meisten Pflanzenöle und daraus hergestellte Produkte wie Margarine sind an vorderster Stelle. Auch wenn man gerne zu Fertigprodukten, gekauften Kuchen, Keksen, Blätterteig etc. greift und gerne verarbeitete Fleischprodukte isst (Wurst) ist man vorne mit dabei.

Umgekehrt ist es für uns nicht so leicht, genügend Omega 3 Fettsäuren aufzunehmen. Diese sind in relevanten Mengen nur in gewissen fetten Fischen von der tierischen Seite und Leinsamenöl, Chiasamenöl von der pflanzlichen Seite enthalten. In anderen Pflanzenölen kommen sie nur in kleinen Mengen oder gar in Spuren vor.

Aha! Jetzt kann man sich die Sache schon besser vorstellen! Wenig Fisch, viele fette tierische Produkte, viel billiges Pflanzenöl das hoch in Omega 6 Fettsäuren ist, und noch dazu ist das auch in vielen Fertigprodukten drin, und das Leinsamenöl kennt und mag nicht jeder… Da kommt dann unter Umständen ein extrem ungünstiges Verhältnis heraus!

Bitte nicht falsch verstehen, wir brauchen beide Sorten, das Omega 3 und das Omega 6 (den beide haben vielerlei Funktionen) aber eben im guten Verhältnis, damit die Entzündung nicht gefördert wird. Und du kannst das schließlich auch selbst steuern… 😉

Die spezielle Gamma-Linolensäure ist auch eine Omega 6 Fettsäure…, aber sie ist eben in der Lage, bzw. ist unser Körper in der Lage, wenn wir ihn noch dazu mit gesunder Ernährung unterstützen, auch daraus entzündungshemmende Botenstoffe zu bilden. Zusätzlich hat das Schwarzkümmelöl noch diese speziellen Inhaltsstoffe, die ich weiter oben schon angeführt habe.

Bei Erkrankungen aller Art die mit Entzündung einhergehen empfehle ich daher eine „entzündungshemmende“ Ernährung, damit der Körper unterstützt wird und nicht noch die Entzündung angeheizt wird. Wie kann man sich das vorstellen? Kurz gesagt bedeutet das darauf zu achten das:

  • Bunt gemischte, vielseitige, bedarfsdeckende, frische Kost
    • Besondere Berücksichtung der enthaltenen Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffe und Spurenelemente
    • Kein Fertigfutter
  • Vermeidung von Übergewicht, vor allem viszeralen Fett (Gewichtsnormalisierung)
    • Auch Fasten – hier nicht unbedingt zur Gewichtsreduktion sondern wegen der entzündungshemmenden Wirkung – kann angewendet werden.
  • Modifikation der Fettsäurenzufuhr = Reduktion von Arachidonsäure und Erhöhung Omega-3-Fettsäuren
    • Mehr Leinsamenöl, „Fischöl“, Walnüsse, Hanfsamen und weniger tierisches Fett, vor allem wenn es aus herkömmlicher Produktion stammt
    • Also Schluß mit Leberkässemmel und Blätterteigteilchen!

Als Nahrungsergänzungsmittel kann und wird dann zusätzlich – um die entzündungshemmenden Prozesse zu unterstützen – eben zB das Schwarzkümmelöl, Omega-3-Öl, und evtl. auch Vitamin- und Mineralstoffpräparate eingesetzt. Die Basis ist aber IMMER die Umstellung der Ernährung.

Übrigens: Wenn du mehr darüber wissen willst wie das jetzt genau ist mit Fett und Öl und Omega und was auch immer, oder Hilfe bei der Umsetzung brauchst, melde dich gerne bei mir!

So, aber jetzt noch zur Anwendung von fetten Schwarzkümmelöl:

Fettes Schwarzkümmelöl – kurmäßige Einnahme: Dauer: 6 Wochen bis 3 Monate. 3 mal täglich ½ bis 1 Teelöffel. Weitere Anwendungsmöglichkeiten: Inhalationsbad, Ölziehen, Hautpflege

Und wohooo! Es gibt tatsächlich Menschen, die Schwarzkümmel in Österreich anbauen und verarbeiten. Dazu kannst du einfach in Google eingeben „Schwarzkümmelöl aus Österreich“ und schon bekommst du Vorschläge.

Anwendung in der Küche:

  • Hummus damit würzen, zusätzlich die dekorativen Samen verwenden
  • Fladenbrot backen und damit bestreuen
  • Ofengemüsesalat mit Schwarzkümmelsamen und Öl
  • In Linsensalat
  • Auf Kürbiscremesuppe
  • Als „Mantel“ für Fleisch und Fisch
  • Lass deine Phantasie spielen und überlege wo der würzige Geschmack passen könnte, hol dir Inspiration in der Levante Küche (Libanesisch, Syrien, Israel,…)! 😊

Wenn du übrigens nicht auf österreichische Herkunft fixiert bist und nicht suchen willst, kann ich dir auch noch das Schwarzkümmelöl in Bio Qualität der Firma Feeling empfehlen (allerdings nicht aus österreichischer Herkunft): https://www.feeling.at/shop/schwarzkuemmeloel-nativ-bio-nigella-sativa.html

Wenn du es bestellst, kannst du, natürlich nur wenn du möchtest meinen Code angeben: 20114569 Birgit Barilits, dann erhalte ich eine kleine Provision.

Ätherisches Schwarzkümmelöl:

Aus ungefähr einer Tonne Samen entstehen ca. dreieinhalb Kilo ätherisches Öl. Man bekommt es nicht so leicht wie das fette Öl, und man sollte es nicht verwechseln! Das ätherische Öl ist natürlich ein Konzentrat und daher viel, viel intensiver. Dementsprechend wird das auch nicht „einfach so“ eingenommen sondern in Mischungen auf unterschiedlichste Art in der Aromatherapie eingesetzt. Das ist also nicht so die für uns einfach machbare alltägliche Anwendung.

So, ich hoffe du hattest Spaß an diesem Artikel und das interessante Infos für dich dabei waren! 🙂 Wenn du Fragen hast oder eine Beratung benötigst, melde dich gerne bei mir.

Deine Diätologin, Birgit

Rezept Hummus mit Schwarzkümmelöl:

  • Inhalt (abgetropft) von 2 x 400g Dosen Kichererbsen (oder selbst einweichen und kochen)
  • 4 EL Tahin
  • 6 EL Olivenöl
  • 2 EL Schwarzkümmelöl
  • Salz, Pfeffer
  • Saft von 1 Zitrone
  • Joghurt/Wasser für die Konsistenz

Zubereitung: Alle Zutaten mit dem Stabmixer zu einer sämigen Masse pürieren. Wer mag kann noch mit Schwarzkümmelsamen und Olivenöl garnieren. Das herrliche Gewürz Za’atar aus der levantinischen Küche passt übrigens auch super dazu.

Fotos: Pixabay

Verwendete Literatur/Literaturhinweise:

  • Chemical composition of Nigella sativa Linn: Part 2 Recent advances; 10.1007/s10787-016-0262-7
  • Spices for Prevention and Treatment of Cancers; 10.3390/nu8080495
  • Nigella sativa (black seed) effects on plasma lipid concentrations in humans: A systematic review and meta-analysis of randomized placebo-controlled trials. doi: 10.1016/j.phrs.2016.02.008
  • Review on Clinical Trials of Black Seed (Nigella sativa ) and Its Active Constituent, Thymoquinone; doi: 10.3831/KPI.2017.20.021
  • Aromatherapie für Pflege- und Heilberufe, 6. Auflage 2018
  • Praxis-Lehrbuch Heilpflanzenkunde, 4. Auflage 2014
  • Chrubasik-Hausmann, Prof. Dr. Sigrun: Schwarzkümmel (Nigella sativum) (Abruf: 11.04.2020), Uniklinik Freiburg
  • https://www.medizin-transparent.at/schwarzkuemmel-asthma
Sprossenzucht – Vitaminpower vom Fensterbrett!

Sprossenzucht – Vitaminpower vom Fensterbrett!

Eine gute Möglichkeit sich selbst kleine und schmackhafte Vitaminbomben zu züchten ist die Sprossenzucht! 🙂

Das geht ganz einfach, macht Spaß und kostet auch nicht viel Zeit und klappt am Fensterbrett:

  1. Samen/Saaten einkaufen: Beispielsweise Brocoletti, Radieschen, Alfalfa, Kresse, Senfsamen oder Mischungen. Auch Linsen, kleine Bohnensorten und Erbsen können verwendet werden.
  2. Sprossengläser einkaufen oder basteln: Schraubgläser mit einem Siebdeckel versehen, geschickte basteln das irgendwie selbst ^^. Ich hab zu den hübschen (nicht ganz billigen) von Eschenfelder gegriffen, diese kommen gleich mit einem praktischen Abstropfgestell.
  3. Samen/Saaten gut waschen und je nach Größe auch einweichen. Kresse und Alfalfa muss nicht eingeweicht werden. Alles was größer wird 1-2h oder bei Mungbohnen und Adzukibohnen 12-18h. Zur Menge: Am besten zur Probe nur einen Teelöffel voll nehmen (bei kleinen) oder einen Esslöffel bei den Bohnen. So kann man sehen welche Menge entsteht.
  4. Wichtig: 2 mal täglich mit kaltem Wasser gut spülen. Morgens und Abends ist gut. Zerbrochene oder schadhafte Samen vorher entfernen.
  5. Zusehen wie sie wachsen und sprossen! 😉

Im Internet gibt es jede Menge Anleitungen dazu zu finden, mit Angaben zu Einweichzeit und Keimzeit sowie wann sie am besten geerntet werden. Ich bin durch das Buch „Das große Buch der Sprossen und Keime“ dazu gekommen hin und wieder, geradezu anfallsartig, Sprossen zu züchten. Das tolle an den kleinen Kraftpaketen ist, dass durch die Keimung jede Menge an Enzyme aktiviert werden, welche wertvolle Nährstoffe herstellen (Vitamine, Mineralstoffe). Die Stärke wird in einfachere Zucker umgewandelt, dadurch wird sie bekömmlicher. Der Eiweißgehalt steigt und die Eiweiß-Qualität verbessert sich. Der Vitamin- und Mineralstoffgehalt steigt (viele B-Vitamine!). Sie sind eine sehr gute pflanzliche Calcium und Magnesiumquelle, die Mineralstoffe sind sehr gut aufnehmbar.

Hier: Bockshornklee und Radieschensprossen in the making 🙂

sprossenzucht-2 sprossenzucht-1

Bockshornkleekeimlinge:

  • reichlich EW, Vit. A,  B1, B2, B3, B5, viele sekundäre Pflanzenstoffe
  • steigert die Abwehrkräfte, unterstützt den Stoffwechsel, unterstützt die Verdauung
  • die Keime schmecken leicht süßlich nach Erbsen und sind nur ganz leicht bitter, bereits nach 2-3 Tagen fertig

Radieschenkeimlinge:

  • herzhaft, scharf, schmeckt wie Radieschen, besonders gut aufs Butterbrot!
  • A, B1, B2, C, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium
  • Senföle – die sekundären Pflanzenstoffe wirken leicht antibakteriell und entzündungshemmend

bockshornkleesprossen radieschensprossen alfalfasprossen

Beim Spülen der Sprossen/Keime schwimmen die Schalen der Samen/Saaten oben auf und lassen sich ganz gut mit einem kleinen Sieberl oder Löffel abschöpfen. Wenn sie fertig sind gut abspülen, abtropfen und auf Küchenpapier geben. Im Kühlschrank halten sie dann einige Tage, das Wachstum wird durch die Kälte nur gebremst. So lange sie frisch und knackig aussehen und nicht braun werden, noch gut riechen, kann man sie essen.

Was kann man damit machen?

Auf Salat streuen, aufs Butterbrot oder ins Jausenweckerl geben, Suppen und andere Gerichte damit garnieren, Aufstriche kreiieren, einfach so naschen…

Meine Lieblingsvariante:

sprossenbutterbrot

Oder auch mal eine Handvoll in den Smoothie. Eher die milden würde ich empfehlen 😉

smoothie-mit-alfalfa

Also, beim nächsten Einkauf Sprossen und Gläser mitnehmen, zB aus dem Reformladen oder Bio-Supermarkt und los geht´s. Gerade jetzt können wir diese Vitamin und Mineralstoffpower und die vielen sekundären Pflanzenstoffe gut brauchen!

Eure Diätologin

Beratung in Bewegung…?

Beratung in Bewegung…?

An der frischen Luft denkt es sich besser!

Bild: Fotolia

Wir treffen uns zu einem flotten Spaziergang durch Wien oder die schönen Parkanlagen. Du erfährst Wertvolles für deine Ernährungsumstellung und wir besprechen deine aktuellen Ernährungs-Themen und Problemfelder, damit du zu einer guten Lösung kommst. Ganz nebenbei vermehrst du so deine Alltagsbewegung ;). Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen! Optional können wir das ganze auch mit Nordic Walking verbinden.

Voraussetzung ist eine klassische Erstberatung in meiner Praxis in der Grundsteingasse. Die Folgeberatungen können dann „in Bewegung“ stattfinden :). Preis: 100.-/h

Dieses Angebot richtet sich beispielsweise an Selbststände (Gesundheitshunderter!), die sich ihre Zeit einteilen können, an Teilzeitbeschäftigte, Mütter und Väter mit Vormittagsfreizeit, …

Bild: Pixabay, Sirpa P

Achtung!!! Für dieses Angebot stehen nur eingeschränkt Plätze zur Verfügung! Melde dich bei mir um abzuklären, ob wir einen gemeinsamen Termin finden können.

Derzeit möglich: Freitags zwischen 7 und 17 Uhr

Orte:

  • Schlosspark Schönbrunn – Treffpunkt Eingang Schönbrunner Straße/Grünbergstraße,
  • Donauinsel – Treffpunkt U1 Station Donauinsel
  • „Rund um den Ring“ – Treffpunkt U2 Museumsquartier
Fasten, fasten, fasten…

Fasten, fasten, fasten…

Dieser Tage (und Wochen) dreht sich alles um das Thema Fasten. Bei mir auch. Einfach deswegen, weil es ein aktuelles (im Sinne von viele KundInnen kommen mit dem Thema zu mir) und auch ein spannendes Thema ist. Daher auch von meiner Seite ein kleiner Streifzug durch das Thema, ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Zunächst – Fasten, im Sinne von Fastenkuren oder wiederholten Fastenperioden eignet sich meistens nicht gut um dauerhaft und nachhaltig Gewicht zu reduzieren. Diese Art des Fastens fällt unter „Heilfasten“ und hat einen anderen Hintergrund. Reinigung nicht im Sinne von „Detox“ oder anderem Unsinn, sondern im Sinne von die körperlichen und geistigen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Ein Pause Knopf. Ein Reset Schalter. Das dabei das eine oder andere kg weggeht ist klar und möglicherweise auch erwünscht. Aber um abzunehmen ist es nicht nachhaltig.

„Auch wer abnehmen möchte, sollte dies nicht über das Fasten steuern. Fasten eignet sich nicht als Diät und führt zeitlich befristet nicht zu einer langfristigen Gewichtsabnahme. Es sei denn, der Fastende ändert gleichzeitig seinen Lebensstil. Denn im Rahmen einer Fastenkur setzen sich Fastende oft mit ihrem Körper, ihrer Gesundheit und ihrer Ernährung auseinander. Deshalb kann es den Einstieg in eine gesundheitsfördernde Ernährung erleichtern.“ Quelle: https://www.ernaehrungs-umschau.de/news/27-02-2018-fasten-eignet-sich-nicht-als-diaet/

Zum Abnehmen eignen sich andere Arten des Fastens, beispielsweise das intermittierende Fasten. Über Nacht – 12h Nahrungskarenz, oder länger bis zu einem späteren Frühstück, oder bist zum Mittagessen, oder das Abendessen canceln, oder 24h fasten, 36h fasten, … Dabei gilt es aber trotzdem mitzubedenken, dass der Rest des Tages oder die Essphasen auch gut gestaltet werden wollen. Und dann ist da noch die soziale Komponente. Also unter Umständen ist das nicht ganz so einfach, wie es sich der Eine oder die Andere vorstellt. In meiner Praxis biete ich zum Thema Gewichtsreduktion auch die Betreuung via Bodymed an, als Mahlzeitenersatzprogramm bzw. Leberfasten. Dies kann beim Abnehmen helfen oder auch therapeutisch wirksam sein, wenn es sich um eine Fettleber handelt.

Ein wirklich spannender und wichtiger Punkt ist das Thema Selbstheilung, oder wissenschaftlicher ausgedrückt „Autophagie“. Den Mist aus den Zellen und den Mitochondrien räumen lautet hier die Devise. Durch die Nahrungskarenz wird der Körper zu diesem Prozess angeregt. Dabei dürfen aber wirklich keine kcal, auch kein Gemüse- oder Obstsaft und auch keine Süßstoffe in den Bauch kommen. Sonst klappt die Geschichte nicht. Es ist nicht 100% gesichert, nach wie vielen Stunden des Fastens sich dieser Prozess einschaltet. Manchmal ließt man 14-16h, dann wieder ab 20h. Jedenfalls ist es auch hier nicht nötig, tagelang zu fasten. An der Universität Graz wird intensiv an diesem Thema geforscht, im Zusammenhang mit Langlebikeit. Gerade ist dazu auch ein Buch für Laien erschienen: Der Jungzelleneffekt: Wie wir die Regenerationskraft unseres Organismus aktivieren, von Dr. Slaven Stekovic. Einfach zu lesen und unterhaltsam.

Übrigens – „Detox Lebensmittel“ oder Nahrungsergänzungen wie die derzeit so moderne Aktivkohle sind nicht hilfreich oder empfehlenswert wenn es ums Fasten geht. Siehe auch: https://www.ages.at/service/service-presse/pressemeldungen/vorsicht-bei-aktivkohle-in-lebensmitteln/ Der (einigermaßen gesunde) Körper kann das besser und sicherer von ganz alleine, wenn wir ihm die Gelegenheit dazu geben. Bei Krankheiten/Beschwerden sollte ebenfalls nicht die Aktivkohle, sondern ErnährungsmedizinerIn, DiätologIn, Arzt, … zu Rate gezogen und auch eingesetzt werden. Siehe auch: https://www.ages.at/service/service-presse/pressemeldungen/vorsicht-bei-aktivkohle-in-lebensmitteln/Die Nebenwirkungen halten sich dann möglicherweise in Grenzen ;).

Therapeutisch wird Fasten übrigens auch bei Rheuma eingesetzt, das wirkt bei akuten Schüben positiv und verlängert die Remissionsphase. Quelle: Müller H, de Toledo FW, Resch KL; Fasting followed by vegetarian diet in patients with rheumatoid arthritis: a systematic review;  Scand J Rheumatol. 2001;30(1):1-10; PMID: 11252685

Ein wichtiger Tipp zum Thema Fasten – oder eine Fastenmethode die es langfristig in sich hat: Fasten vom Schlingen! Die Devise lautet achtsam und genussvoll essen, dabei gut kauen und das Tempo reduzieren. Bei vielen PatientInnen verschwinden so Verdauungsbeschwerden, Stress wird gemildert und die kg reduzieren sich langsam und nachhaltig. Eine alte Weisheit, die nun auch mit einer Studie belegt ist. „The generalised estimating equation model showed that eating slower inhibited the development of obesity. The ORs for slow (0.58) and normal-speed eaters (0.71) indicated that these groups were less likely to be obese than fast eaters (P<0.001).“ Quelle:Hurst Y, Fukuda H; Effects of changes in eating speed on obesity in patients with diabetes: a secondary analysis of longitudinal health check-up data;

Ich wünsche Ihnen allen eine gute Fastenzeit! Man könnte ja auch Fernsehfasten, Mannerschnittenfasten (also keine essen ;)), Alkoholfasten, Meckerfasten, Stirnrunzelfasten, Stressfasten, …

Was wird danach anders sein?

Was wird danach anders sein?

Viele verbringen gerade sehr viel Zeit zu Hause. Ich will jetzt keinen Beitrag darüber schreiben, wie schrecklich und unheimlich und belastend und für viele auch existenzbedrohend die derzeitige Situation mit Corona ist, sondern ich möchte mich persönlich wirklich auf die positiven Dinge fokussieren. Und ich möchte DICH auch herzlich dazu einladen! 🙂

Bild: Fotolia

Was ist bei mir jetzt schon anders? Ich habe mehr Zeit.

  1. Mehr Zeit um mich auf meine Prioritätenliste zu konzentrieren,
  2. um Quality Time mit meinem Liebsten zu verbringen,
  3. um mein Business im Hintergrund auch up to date zu bringen, fit zu machen.
  4. Um mich auf meine Kocherei, mein Essen, mein Essverhalten zu konzentrieren.
  5. Mehr Zeit um endlich mal die Wohnung auf Vordermann zu bringen, auszumisten, und dabei den Kopf frei zu machen.
  6. Zeit um endlich wieder mal alte Hobbies auszugraben, die Nähmaschine zu aktivieren, kreativ zu sein.
  7. Ich habe mehr Rhythmus, ich stehe auf, mache Sport, frühstücke, arbeite, mach Pause,
  8. ich lass auch mal die Seele baumeln und blinzle in die Sonne,
  9. u.v.m.

Was ist es bei dir? Und was davon willst du behalten?

Bild: Pixabay, Lynn Greyling

Wie oft höre ich in der Ernährungsberatung, ich habe soviel Stress, ich komme zu nichts, es bleibt keine Zeit für mich. Die Liste an (oft vermeintlichen) Verpflichtungen ist so lang und nimmt nie ein Ende. Und man vertrödelt paradoxerweise gerade im stressigen Alltag soviel Zeit! Die einen mit schminken und Haare fönen, die anderen mit fernsehen und shoppen, womit auch immer. Kennst du das? Wie oft höre ich, dass „alles anstrengend, nervig, zäh“ ist, das man nicht weiß ob man das eigentlich alles so will, das man nicht raus kann, das man nichts ändern könne. Na und jetzt? Jetzt ist alles anders. Jetzt ist die Gelegenheit um mal zu überlegen, was will ich eigentlich und warum und worauf ich auch ganz leicht verzichten kann.

Also lade ich dich herzlich ein, sieh genau hin, was ist jetzt BESSER ANDERS! Was kannst du dir beibehalten, weglassen. Was kannst du dir jetzt angewöhnen, damit es nachher weiter so bleibt. Was willst du in Zukunft anders machen, und kannst jetzt schon starten zu verändern. Ganz wichtig ist aber – schau genau hin auf das, was sich jetzt besser anfühlt, was jetzt besser geht! 🙂 Und wenn es das ist, dass du jetzt mal gezwungen bist die Füße still zu halten, dann ist auch das gut.

Viel Erfolg mit allem Neuen und alles Liebe! 🙂

Bild: Pixabay, Arek Socha
Online Beratung – Do´s :)

Online Beratung – Do´s :)

Huiuiuiuiui, es geht ab. Draussen (bzw. drinnen ;)) und im Netz. Beratungsgespräche können derzeit nicht persönlich abgehalten werden, daher wird auf Online umgestellt was nur irgendwie geht. Das betrifft auch mich als Diätologin/Ernährungsberaterin.

Also – ich unterstütze dich auch ONLINE dabei deine Probleme selbst in die Hand zu nehmen und in den Griff zu bekommen, deine Ernährung umzustellen und die neuen, guten Gewohnheiten beizubehalten!

Wie kann denn das funktionieren??? Nun, üblicherweise findet die Erstberatung auf jeden Fall persönlich statt. Hier könnt ihr übrigens nachlesen, wie so eine Erstberatung abläuft. Da merkt man schon, naja zumindest die BIA Messung kann ich nicht virtuell machen ;).

Grundsätzlich ist aber eine Ernährungsberatung natürlich auch Online machbar, wenn man gewisse Dinge beachtet:

Was ist „Online“ anders?

Die Beraterin/der Berater und die Kundin/der Kunde befinden sich beide in einem angenehmen und ruhigen Setting. Das bedeutet, ich bin alleine in einem Raum, du bist alleine in einem Raum. Schließlich soll das Ganze auch Online vertraulich ablaufen. Du hast Ruhe für mindestens 30 min bis 1 h, denn das Gespräch soll ungestört ablaufen, beide sollen sich aufeinander konzentrieren können. Also Handy aus und außer Sicht, Kinder und Familie darauf hinweisen usw.

Richte dir alles her, was du brauchst, zB Stift und Papier, ein Glas Wasser, achte weiters darauf, dass technisch alles funktioniert. Bild und Ton testen, ggf. Jalousien herunterziehen damit man sich gut sehen kann. Radio aus ;). Warum ist das wichtig? Damit wir uns gut verstehen! Gestik und Mimik tragen zur Kommunikation bei, ein bisschen etwas geht bei der Online Beratung verloren, daher ist die Bild- und Tonqualität wichtig.

In der Kommunikation macht es dann Sinn etwas langsamer als sonst zu sprechen, genau darauf zu achten wann jemand den Satz/das Thema beendet hat und dann selbst zu sprechen. Gar nicht so leicht! 🙂 Aber mit etwas Übung klappt es dann.

Was bleibt gleich?

Vorab brauche ich deine Daten (vollständiger Name und Adresse etc.) und dein Einverständnis, dass wir die Beratung Online machen. Dazu schicke ich dir ein Kundendatenblatt. Dieses druckst du aus, füllst es aus, unterschreibst und schickst es mir per Mail zurück. So ist auch der Termin bestätigt.

Wie erfolgt die Zahlung? Bei der Online Beratung mittels Überweisung auf mein Bankkonto. In meiner Praxis kannst du ganz easy mit Bankomatkarte zahlen.

Wir haben einen Termin vereinbart, dieser soll auch eingehalten werden. Wenn du den Termin nicht wahrnehmen kannst, sage bitte rechtzeitig (mind. 24h vorher) schriftlich ab.

Was natürlich AUCH gleich bleibt: Ich gebe mir Online genau so viel Mühe dich gut zu beraten wie ich es persönlich in meiner Praxis tue! Wie auch in der persönlichen Beratung erhältst du viele praktische Tipps und Umsetzungshilfen für zu Hause.

Also, wenn du nun eine Beratung meinerseits in Anspruch nehmen möchtest, melde dich bei mir! Ich freue mich darauf dich kennenzulernen!

Deine Diätologin

Bilder: Fotolia, Pixabay – Gordon Johnson