Zucchini-Schafkäse-Pfanne mit gebratenen Hühnerstreifen

Zucchini-Schafkäse-Pfanne mit gebratenen Hühnerstreifen

einmal mit schrimpsn
Mit Garnelen…
einmal mit huhn...
Oder mit Hühnchen?

Geht schnell, einfach, ist wunderbar leicht und lässt sich auch ins Büro mitnehmen! Noch ein dickes Plus: Dieses Gericht bringt Sommerfeeling an den Esstisch. Auch wenns bis zum Sommer noch etwas dauert…

Zutaten für 2 Portionen:

  • 500g Zucchini
  • 150g Feta
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • 240g Hühnerbrust
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL frische, gehackte Kräuter (Rosmarin, Thymian, Basilikum, Salbei…)
  • grobes Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer
  • Saft einer halben Zitrone, Zitronenzesten von der frischen, ungespritzten Zitrone

Nährwerte pro Portion (ca.): 649kcal, 40g EW, 51g F, 7g KH, 3g Blst, 267mg Ca(calcium)

Zubereitung:

Die Zwiebel klein schneiden und in Olivenöl anrösten. Die Zucchini in mundgerechte Stücke schneiden, zur Zwiebel geben und mitrösten. Wenn die Zucchini bissfest ist mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer würzen, die frischen Kräuter und Zitronenzesten daruntermischen. Beiseite stellen (warm).

Die Hühnerbrust in Streifen schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. In der Pfanne goldbraun braten. Die Streifen sind schnell durch, sie sollen nicht zu trocken werden. Zu den fertigen Zucchini geben und auf den Tellern anrichten.

Zum Schluss den Feta in mundgerechte Würfel teilen und auf der Zucchini-Hühnerstreifen-Mischung verteilen.

Tipp: die Zitronenzesten lassen sich mit einer Reibe herstellen oder mit einem Sparschäler. Dazu nimmt man mit dem Sparschäler relativ breite Streifen von der Schale ab und schneidet diese dann mit einem scharfen Messer in millimeterschmale Streifen. Das ergibt einen feinen Geschmack und eine sehr schöne Optik!

Wer mag kann auch noch Knoblauch verwenden und mit Oliven garnieren. So eine Pfanne lässt sich auch wunderbar variieren, beispielsweise klappt es auch ausgezeichnet mit Putenfleisch (bitte Bio) oder mit knusprigen Bauchfleischstreifen (sparsam) oder mit Garnelen. Statt dem Schafkäse kann man auch Ziegenkäse verwenden oder Halloumi. Nüsse oder Pinienkerne passen ebenfalls dazu. Also meine lieben, lasst eure Fantasie spielen, denn langweiliges Essen muss nicht sein!

Guten Appetit! 🙂

Fotos: Birgit Barilits

Mag. Birgit Barilits, BSc, Diätologin

A gscheite Hendlsuppn…

A gscheite Hendlsuppn…

foto legal erworben...
Foto legal erworben… (Fotolia)

So eine Hühnersuppe tut gut. Wenn es draussen finster und kalt ist, wenn die Nase läuft, wenn die Seele trost braucht, oder einfach so, weil sie sooo gut ist.

Was braucht man:

  • 1 großen Topf, mind. 4,5l fassend, ein Brett und ein Messer

Die Zutaten:

  • ein ganzes, nackertes Hendl ca. 1,3 – 1,5kg (glücklich solls gewesen sein)
  • 3 große Karotten
  • ¼ Sellerieknolle
  • 1 Petersilwurzel
  • 1 große Zwiebel
  • 3-4 Knoblauchzehen
  • 20g Butterschmalz/Ghee
  • Liebstöckel, Petersilie
  • Salz, Pfeffer, Piment, Muskat, Wacholderbeeren, Lorbeer, Kümmel, Pfefferkörner
  • 1 TL Curcuma für eine schöne Farbe

Zubereitung:

Das Hendl waschen. Das Gemüse putzen, in grobe Stücke teilen und im Butterschmalz oder auch „trocken“ gut anrösten. Das gibt Farbe und Geschmack! Das Huhn, Kragen, Leber, Herz, … und alle Gewürze dazu in den Topf geben und mit Wasser aufgiessen (ca. 1,5 -2l) bis das Huhn fast bedeckt ist (oder der Topf voll). Aufkochen lassen, dann bei kleinerer Hitze mindestens 1 h kochen. Wer die Suppe klar mag kann immer wieder den Schaum abschöpfen und auch am Ende die Suppe noch durch ein Etamin (Sieb/Tuch) gießen.

Das hendl ist gut durchgekocht wenn es alle Viere entspannt von sich streckt und quasi von selbst zerfällt. Dann nimmt man es aus der Suppe, lässt es etwas abkühlen und putzt das Fleisch von den Knochen. Dieses in mundgerechte Stücke teilen. Das gekochte Gemüse nehme ich heraus und schneide die schönen Stücke (Karotten und etwas Sellerie…) klein. Die suppe kann man jetzt noch gut abschmecken. Ich hatte noch etwas Fett und „Gelee“ vom letzten Brathuhn im Kühlschrank, das gab noch die richtige Würze. Man kann alternativ auch etwas Bio-Gemüsebrühe verwenden oder einen vorbereiteten Gemüsesud aus dem Tiefkühler. Fleisch und Gemüse wieder zur Suppe geben und mit frischer gehackter Petersilie bestreuen.

Die Krähen-Gang hat dann Spaß mit den Knochen….ist das dann eigentlich Kannibalismus? 😉

Knuspriges saftiges Hendl

Knuspriges saftiges Hendl

Und jetzt was Einfaches zur Abwechslung! Das schnappt man sich so auf dem Heimweg von der erfolglosen Jagt, steckt es in den Rucksack und radelt schnell heim… (schließlich ist das mit den Mammuts ned so einfach… 😉 )

hendl auf der holzbank
Hendl auf der Holzbank

Zutaten für 2 große Portionen:

  • 700g Hühnerteile (Haxerl, Flügerl, …)
  • 350g Champignons (Portobello)
  • 1 große Zwiebel
  • mehrere Knoblauchzehen
  • 40g Butterschmalz
  • Kreuzkümmel, Salz, Pfeffer, Thymian

Nährwerte pro Portion ca.: 681kcal, 75g ew, 41g f, 3,5g kh, 3,5g blst, 75,5mg ca

Zubereitung:

Die Hendlteile waschen, trockentupfen und mit den Gewürzen gut einreiben. Die Champignons putzen und grob schneiden. Die Zwiebel in grobe Spalten teilen. Die Knoblauchzehen schälen. Alles in eine gefettete Auflaufform geben und bei 200°c für ca. 45min im Rohr brutzeln lassen (die Champignons eventuell etwas später dazu geben damit sie nicht zu trocken werden, gerne auch extra in einer Pfanne mit Butterfett anbraten… mhmmm). Die Vorbereitung dauert max. 10 Minuten!

Und während das Hendl knusprig wird kann man so unangenehme Dinge erledigen wie Wäsche waschen und zusammenlegen, staubsaugen, oder auch gemütlich am Sofa liegen und ein gutes Buch lesen :). Was meiner meinung nach eindeutig die bessere Alternative ist.

Dazu passt: ein schlichter grüner Salat.

Guten Appetit und einen entspannten Abend!

Rotkraut „Moussaka“

Rotkraut „Moussaka“

Ich habe schon laaange kein Rezept mehr gepostet, es wird also wieder einmal Zeit. 🙂 Diesmal wurde es eine Kombination aus Erdäpfel, Rotkraut und Faschiertem mit einer knusprigen Kruste aus Käse und geriebenen Erdäpfeln.

Ich mag Rotkraut in allen Variationen, klassisch, als Salat, mal im Döner, … man kann so viel daraus machen. Rotraut (oder Rotkohl) enthält viele wertvolle Inhaltsstoffe. Ein heimisches Superfood um den Begriff wieder einmal zu strapazieren.

Wie der Name schon sagt zählt es zu den Kohlgemüsen und die kräftige Farbe lässt vermuten, dass da irgendein Pflanzenfarbstoff enthalten ist… Anthocyane sorgen für die tolle Farbe. Anthocyane wirken antioxidativ und entzündungshemmend. Zusätzlich enthält das Kraut Eisen, viele Ballaststoffe und einiges an Vitamin C. Dieses wird durch erhitzen teilweise abgebaut, daher auch mal als Rohkost genießen. Beispielsweise so:

Oder so…

Vitamin K, Kalium, Magnesium und Selen runden das Nährstoffpackerl ab. Das folgende Rezept ist eigentlich eine Abwandlung von einem meiner Lieblinge, Würziges geröstetes Faschiertes mit eben Rotkraut, Süßkartoffel und vielen Gewürzen.

„Lila Delight“

Die Zutaten für 4 Portionen:

  • ca. 500g Rotkraut, fein geschnitten
  • ca. 400g Bio Jungrindfaschiertes
  • 1 große Zwiebel
  • 2 große Erdäpfel
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, Garam Masala Gewürzmischung
  • frischer fein geschnittener Ingwer
  • Sesam
  • 50g Käse

Die Nährwerte pro Portion (ca.): 375kcal, 28g EW, 22g F, 20g KH, 4g Blst

Zubereitung:

  • Fein geschnittenes Rotkraut und 1/2 der Zwiebel in etwas Olivenöl anrösten, salzen, pfeffern und it wenig Wasser weichgaren.
  • Rindfleisch mit 1/2 der Zwiebel in etwas Olivenöl anrösten, Ingwer und Knoblauch dazugeben, Garam Masala dazugeben und gut durchrösten.
  • Eine Auflauform mit etwas Olivenöl einfetten, Erdäpfel schälen und roh in dünne Scheiben schneiden.

Nun erst Erdäpfel, dann Rrotkraut, dann Faschiertes in die Form schichten. Die letzte Schicht besteht aus einem geriebenen Erdäpfel und Käse, darüber noch Sesam streuen. Ab damit ins Backrohr und bei 180-200° ca. 40min goldbraun backen. Mit einem Holzstaberl prüfen, ob die Erdäpfel weich sind. Wer mag, kann auch noch wie eigentlich üblich bei Moussaka oder Lasagne Bechamel verwenden. Aber das Gericht ist bereits sehr kräftig und deftig und es hat in diesem Falle nicht gefehlt :).

Guten Appetit!

Lammrücken Filet á la Urlaub

Lammrücken Filet á la Urlaub

Der heutige Sonntag war super entspannt. Punkt 1 der Tagesordnung war joggen in Schönbrunn, da war was los, sowohl was LäuferInnen betrifft, als auch das Gezwitscher der Vögel. Spechte haben getrommelt… Die mitgebrachten Nüsse musste ich „leider“ selbst essen, da ich die Eichhörnchen nur aus der Ferne gesehen habe.  Punkt 2 Training (Kieser). Punkt 3 Sonne sitzen auf der Terasse. Punkt 4 was Gutes kochen :). Punkt 5, Himbeere pflanzen (schau ma mal ob des was wird 😉 ).

lammrücken, saftig und rosig

Zutaten 2-3 Portionen:

  • 330g Lammrücken Filet
  • Pfeffer
  • Rosmarin
  • Thymian
  • Prise Zimt
  • Olivenöl zum Marinieren
  • Kokosöl/Butterschmalz zum Braten

Nährwerte 1 Portion (ca.): 255kcal, 30g EW, 15g F

Zubereitung:

Die Filets mit den Kräutern und Gewürzen gut einreiben, ebenso mit etwas Olivenöl und ziehen lassen. Ich habe sie etwa 20min ziehen lassen, in der Zwischenzeit habe ich die Beilage zu bereitet (siehe z.B. Ofengemüse) .

Die Filets rundherum scharf anbraten, dann die Hitze reduzieren und noch kurz (je nach gewünschter Farbe im inneren) weiterbraten lassen. Je nachdem wie dick die Stücke sind dauert das für eine schöne rosa Farbe 3-5 Minuten pro Seite. Danach aus der Pfanne nehmen und in Alufolie wickeln und ein paar Minuten ruhen lassen. Aufschneiden und genießen… schön zart und saftig!

Die gewürzmischung aus Rosmarin, Thymian und Zimt gefällt mir besonders gut, das erinnert mich an Urlaube im schönen Griechenland…

Spiegelei mit Huhn, oder Huhn mit Spiegelei?

Spiegelei mit Huhn, oder Huhn mit Spiegelei?

Das ist wieder so ein Rezept das bei der „Reste“verwertung entstanden ist. Ein Rest Huhn, 3 Eier, ein paar Cocktailtomaten und ein Rest Käse wurden zu einem Abendessen für 2.

spiegelei mit huhn

Zutaten 2 Portionen:

  • 3 Eier
  • 5 Cocktailtomaten
  • 10g Butter/Ghee
  • 100g (ca.) Hühnerbrust vom letzten Hendlschmaus
  • 20g Gervais
  • Basilikumblätter, Salz, Pfeffer

Nährwerte 1 Portion ca: 273kcal, 25g EW, 18g F, 2g KH

Zubereitung:

Die tomaten halbieren und in der Butter anbraten, dabei wird die Butter etwas rötlich vom Saft der Tomaten und nimmt einen köstlichen Geschmack an. Die Tomaten sind ja grad nicht wirklich saisonal, auch wenn sie Bio und aus Italien sind, um diese Jahreszeit sind sie einfach nicht so aromatisch. Ich fürchte ich muss mich noch gedulden und mich selbst wieder an meine Prinzipien erinnern! Die Hühnerbrust klein schneiden und mitschwenken. Dann die drei Eier darüberschlagen, den Gervais drauf verteilen Basilikumblätter drauflegen (geht das ganze Jahr über am Fensterbrett!) salzen, pfeffern und bis zur gewünschten Festigkeit garen.

Mahlzeit!

Sozusagen eine Sauerei aus dem Backrohr…

Sozusagen eine Sauerei aus dem Backrohr…

Für das kommende kalte Wochenende etwas Deftiges, Würziges zum Aufwärmen. Aber Achtung! Das ist ein Essen, dass man sich verdienen muss 😉 ! Also raus aus den vier Wänden und Holz für den Kamin hacken, oder Eislaufen, oder …

Ich mag Fleisch sehr gerne und ich bin der Meinung es darf seinen Platz in der gesunden Ernährung haben. Es ist aber auch völlig in Ordnung, wenn man kein Fleisch essen mag. Es gibt viele, viele andere gute Lebensmittel, die gutes Eiweiß liefern. Wichtig ist (in jedem Fall), dass man auf gute Qualität achtet und es nicht täglich „genießt“. Ich für meinen Teil finde Schweinsbraten und Kotelett super, aber es würde mir sicher nicht täglich schmecken. Wie geht es Ihnen damit?

Die Österreichische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt wie folgt:

  • Fisch — 1 bis 2 Port. pro Woche: Bevorzugen Sie fettreichen Seefisch oder heimische Kaltwasserarten. Liefern: hochwertiges Eiweiß, Omega-3-Fettsäuren, Iod, Selen, Vitamin D. –> Ich komme auf 2-3 Portionen Fisch pro Woche. Lachs aus Bio-Aqua-Kultur oder heimische Fische.
  • Fleisch, Wurstwaren — 2 bis 3 Port. pro Woche: Wählen Sie v.a. bei Fleisch– und Wurstwaren kleine Portionen und fettarme Produkte. Liefern: hochwertiges Eiweiß, B-Vitamine, Eisen, Zink–> Ich esse etwas Speck, ab und zu Schinken oder es überkommt mich mal die Lust auf ein Bratwürstel. Aufschnitt esse ich eigentlich nicht. Generell versuche ich verarbeitete Fleischprodukte eher selten zu genießen. Bei Fleisch bin ich bei 3 Portionen pro Woche und es darf auch mal fetteres Fleisch sein. So wie das Schopfsteak oder ein durchzogenes Rindfleisch für eine Suppe. Einem gesunden Menschen verursacht das keine Probleme. Wichtig ist es, als Ausgleich immer viel Gemüse dazu zu essen! 🙂
  • Max. 3 Eier pro Woche: Hier geht es um die sogenannten „sichtbaren“ Eier. Also das weiche Ei zum Frühstück, oder das Spiegelei. Wenn man viel kocht und vielleicht auch noch Kuchen bäckt kommt man natürlich auf viel mehr Eier. Gesunde Menschen können auch hier wieder, bei einer ausgewogenen Ernährung, mehr davon Essen. Es kommt immer auf das Gesamtbild an! Aber man muss grundsätzlich keine Angst mehr vor Eiern haben, in Studien wurde festgestellt, das Eier keinen Einfluss auf das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall haben. Die Ursachen und Zusammenhänge für diese Erkrankungen sind wesentlich komplexer und werden noch immer heftig beforscht. Das Ei ist aber ziemliche aus dem Schneider ;).

Zutaten für 4 Portionen:

  • ca. 400g Schweinskotelett vom Schopf
  • ca. 400g Schweinskotelett oder Karree
  • 80g Speck durchzogen
  • 200g Karotten
  • 150g Sellerie
  • 300g Süßkartoffel
  • 80g Jungzwiebel
  • 30g Butter/Ghee

Salz, Pfeffer, Kümmel, Knoblauch, ev. Muskat und Kräuter sowie Tomatenmark zum Gemüse mischen.

Nährwerte 1 Portion ca: 653kcal, 41g EW, 41g F, 22g KH

Zubereitung:

Das Gemüse grob würfeln und in einen Bräter geben, in diesem vorher die Butter zerlassen. Die Koteletts würzen und abwechselnd auf das Gemüse schichten, dazwischen immer etwas Speck legen. Das Ganze im Rohr 45-60min bei ca. 180° schmurgeln lassen. Ab und zu mal in den Ofen sehen und gegebenenfalls die Hitze reduzieren oder etwas Backpapier darüberlegen damit es nicht zu dunkel wird.

Mahlzeit 🙂

27. Dezember – Rindfleischsalat

27. Dezember – Rindfleischsalat

Und noch eine Resteverwertung! 🙂 Als Vorspeise bei unserem Weihnachtsmenü gab es eine herrliche Griesnockerlsuppe mit selbstgemachter Rindsuppe. Also Markknochen, Wurzelgemüse, ein schönes Stück Rindfleisch, Gewürze, …

Wenn das Fleisch nicht in Form von Tafelspitz ratzfatz weggeputzt wird, kann man aus den Resten einen Rindfleischsalat machen. Am besten mit Käferbohnen und Kernöl…

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Zutaten für 2 Personen:

  • ca. 200g Rindfleisch
  • ca. 200g Käferbohnen (kleine Dose)
  • 1 kleiner roter Zwiebel
  • Rucola als Unterlage (wer mag)

Marinade:

  • Essig, Salz, Zucker, Wasser, Kernöl

Die Zubereitung geht ganz einfach und schnell. Das kalte Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden, den Zwiebel fein würfeln, die Bohnen gut abspülen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Die Marinade darüber gießen und alles gut und vorsichtig vermischen, damit das Fleisch nicht zerfällt.

Guten Appetit! 🙂

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26. Dezember – Chicken Salad

26. Dezember – Chicken Salad

Wenn ich so im Verwandten und Bekanntenkreis frage, gab es die unterschiedlichsten Weihnachtsessen. Kalte Platte, Bratwürstel, gefülltes Hendl, Karpfen, … Jedenfalls bleiben immer eine Menge Köstlichkeiten übrig. Diese werden dann an den darauffolgenden Tagen verarbeitet und verspeist.

Aus Truthahn und Hendl kann man beispielsweise einen köstlichen Chicken Salad zaubern.

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Die Zutaten für 2 Personen:

  • 200g Reste von Hendlfleisch/Hühnerbrust
  • 1 kleiner Zwiebel
  • 1 Avocado
  • Salat nach Wahl
  • Gemüse/Kräuter nach Wahl zur Dekoration

Dressing:

  • 2 EL Creme Fraiche
  • 2 EL Joghurt
  • 1 EL Essig
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Curcuma
  • Salz, Pfeffer
  • evtl. Prise Zucker
  • etwas Wasser

Den Salat waschen/putzen und auf 2 Tellern anrichten. Hühnerfleisch in feine Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Avocado würfeln, Zwiebel schneiden und darüberstreuen.

Alle Zutaten für das Dressing gut miteinander vermischen und über den Salat geben.

Guten Appetit! 🙂

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16. Dezember – Gemischter Salat mit „Bratwurstcroutons“

16. Dezember – Gemischter Salat mit „Bratwurstcroutons“

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Wenn ich über den Christkindlmarkt schlendere, packt mich manchmal der Gusta nach Bratwürstl. Geht es Ihnen auch so? 🙂

Das darf übrigens auch mal sein. So ein Würstl mit Kraut und ein Brot dazu. Aber bitte nicht täglich 😉

Das letzte Mal kam mir die Idee zu diesem Salat.

Die Zutaten für 1 Person:

  • 1 Chiccoree
  • 1 Karotte
  • 1 Handvoll Blattsalat
  • 2 El Olivenöl
  • 1 EL Essig
  • Salz, Pfeffer
  • etwas Wasser für das Dressing
  • 3 – 4 Mini-Rostbratwürstel

Die Zubereitung:

Ganz einfach und schnell! Während die in Stücke geschnittenen Würstel langsam in der Pfanne brutzeln (in einer beschichteten Pfanne braucht man kein zusätzliches Fett, die Würstel enthalten genug!) den Salat putzen und in mundgerechte Stücke schneiden, die Karotte putzen und mit dem Sparschäler in feine Streifen hobeln. Dressing zubereiten und mit dem Salat vermischen. Zum Schluss die „Croutons“ darübergeben. Dazu gab es eine Scheibe Vollkornbrot.