30. Dezember – Fenchel-Orangensalat mit feinem Mohnöl

30. Dezember – Fenchel-Orangensalat mit feinem Mohnöl

Orangenduft, die Farbe Orange, beides macht gute Laune und hebt die Stimmung! „Buntes“ Essen sieht schön aus – das Auge isst schließlich immer mit – und stellt sicher, dass wir ausreichend Vitamine und Mineralstoffe zu uns nehmen. Also dann, ab zum Gemüseregal und nach den schönsten Farben Ausschau halten! 🙂

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Die Zutaten für 2 Personen:

  • 1 kleine bis mittelgroße Fenchelknolle
  • 1 rote Karotte
  • 3 Orangen
  • Salz, Pfeffer
  • 3 EL Mohnöl

Die Zubereitung:

Den Fenchel fein schneiden, hacheln oder lurchen. Je feiner desto besser. 1 Orange auspressen und den Saft, gemeinsam mit Salz, Pfeffer und Mohnöl über den Fenchel geben. Die Karotte mit dem Sparschäler zu feinen Scheibchen verarbeiten. 2 Orangen filetieren, am besten über der Salatschüssel, damit der gute Saft noch im Salat landet. Vermischen und servieren!

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Wie wäre es, diesen Salat ins Silvestermenü einzubauen? 🙂 Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Glück und Erfolg!

29. Dezember – Rote Rübe mit Erdnussöl

29. Dezember – Rote Rübe mit Erdnussöl

Noch eine „Tonda di Chioggia“ wurde hier verarbeitet. Diesmal roh und durch den Lurch gejagt! Das bedeutet ich habe meinen Spiralschneider verwendet ;).

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Die Zutaten für 2 Personen:

  • 1 kleine bis mittelgroße rote Rübe
  • frische Petersilie
  • 2 EL Weißweinessig
  • 2 EL Erdnussöl
  • Salz, Pfeffer

Die Zubereitung:

Die Rübe putzen und fein schneiden, hacheln oder lurchen. Was zur Verfügung steht. Die Petersilie fein hacken. Alle Zutaten gut vermischen und etwas ziehen lassen. Die rosa-weiße Rübe mit dem grünen Petersil macht sich auch optisch sehr gut!

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28. Dezember – Quinoa Salat mit Feta

28. Dezember – Quinoa Salat mit Feta

Heute ist der Salat eindeutig nicht sehr regional und saisonal, aber zumindest sind die Zutaten Bio und das Gemüse aus Italien. 😉 Der bunte Quinoa sah einfach zu schön aus!

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Die Zutaten für 2 Portionen:

  • 1/2 Tasse Quinoa nach Wahl
  • 200g Feta
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 roter Paprika
  • 1 kleine Zwiebel
  • Saft von 1 Zitrone
  • Petersilie oder Koriander, frisch
  • Salz, Pfeffer
  • 3 EL Olivenöl

Quinoa im Sieb gut abspülen und nach Anleitung kochen. Im Prinzip funktioniert es wie Reis kochen. Also in diesem Fall 1/2 Tasse Quinoa und 1 Tasse Wasser. Man kann auch schon eine Weile vorher den Quinoa etwas einweichen und dann mit frischem Wasser kochen. So reduzieren sich die Saponine, die ansonsten einen etwas herben/bitteren Geschmack verursachen würden.

Zwiebel und Paprika fein würfeln, Petersilie/Koriander hacken und alles mit Zitronensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen. Dazu dann den etwas abgekühlten Quinoa geben. Die Zucchini kann roh oder leicht angebraten dazugegeben werden. Zum Schluss Feta darüberbröseln.

Dieser Salat macht satt und ist sehr gesund! 🙂

Quinoa enthält neben Kohlenhydraten auch ca. 12% EW und viele Vitamine und Mineralstoffe.

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Mahlzeit! 🙂

27. Dezember – Rindfleischsalat

27. Dezember – Rindfleischsalat

Und noch eine Resteverwertung! 🙂 Als Vorspeise bei unserem Weihnachtsmenü gab es eine herrliche Griesnockerlsuppe mit selbstgemachter Rindsuppe. Also Markknochen, Wurzelgemüse, ein schönes Stück Rindfleisch, Gewürze, …

Wenn das Fleisch nicht in Form von Tafelspitz ratzfatz weggeputzt wird, kann man aus den Resten einen Rindfleischsalat machen. Am besten mit Käferbohnen und Kernöl…

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Zutaten für 2 Personen:

  • ca. 200g Rindfleisch
  • ca. 200g Käferbohnen (kleine Dose)
  • 1 kleiner roter Zwiebel
  • Rucola als Unterlage (wer mag)

Marinade:

  • Essig, Salz, Zucker, Wasser, Kernöl

Die Zubereitung geht ganz einfach und schnell. Das kalte Rindfleisch in dünne Scheiben schneiden, den Zwiebel fein würfeln, die Bohnen gut abspülen. Alle Zutaten in eine Schüssel geben. Die Marinade darüber gießen und alles gut und vorsichtig vermischen, damit das Fleisch nicht zerfällt.

Guten Appetit! 🙂

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26. Dezember – Chicken Salad

26. Dezember – Chicken Salad

Wenn ich so im Verwandten und Bekanntenkreis frage, gab es die unterschiedlichsten Weihnachtsessen. Kalte Platte, Bratwürstel, gefülltes Hendl, Karpfen, … Jedenfalls bleiben immer eine Menge Köstlichkeiten übrig. Diese werden dann an den darauffolgenden Tagen verarbeitet und verspeist.

Aus Truthahn und Hendl kann man beispielsweise einen köstlichen Chicken Salad zaubern.

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Die Zutaten für 2 Personen:

  • 200g Reste von Hendlfleisch/Hühnerbrust
  • 1 kleiner Zwiebel
  • 1 Avocado
  • Salat nach Wahl
  • Gemüse/Kräuter nach Wahl zur Dekoration

Dressing:

  • 2 EL Creme Fraiche
  • 2 EL Joghurt
  • 1 EL Essig
  • 1 TL Curry
  • 1 TL Curcuma
  • Salz, Pfeffer
  • evtl. Prise Zucker
  • etwas Wasser

Den Salat waschen/putzen und auf 2 Tellern anrichten. Hühnerfleisch in feine Streifen schneiden und auf dem Salat anrichten. Avocado würfeln, Zwiebel schneiden und darüberstreuen.

Alle Zutaten für das Dressing gut miteinander vermischen und über den Salat geben.

Guten Appetit! 🙂

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23. Dezember – Vorspeisensalat mit Rucola, Avocado und Orange

23. Dezember – Vorspeisensalat mit Rucola, Avocado und Orange

Huiuiui! Morgen kommt schon das Christkind! Ich freue mich schon sehr auf die Tage mit meiner Familie. Höhepunkt sind natürlich die gemeinsamen Mahlzeiten mit köstlichen Gerichten, die es sonst nicht täglich gibt. Gemeinsam wird der Tisch gedeckt, Speisen vorbereitet, herumgewitzelt und alle freuen sich aufs gute Essen und das gemütliche Beisammensein. Und natürlich die Kekse als Dessert…

Heute gibts aber noch etwas Leichtes ;), schließlich müssen noch jede Menge Kleinigkeiten eingepackt werden. Das zelebriere ich auf dem Boden mitten in einem Haufen Geschenkpapier, Zeitungen, Bändern, Schere, Tixo, … Daher gibt es „nur“ eine gute Gemüsesuppe mit Frankfurterwürstel. Ganz unglamourös. Dafür gibt es davor Aber erst einen hübschen Salat:

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Die Zutaten für 2 Personen:

  • 4 Handvoll Vogerlsalat
  • 2 Handvoll Rucolasalat
  • 1 Orange
  • 1 Avocado

Dressing:

  • 1 EL Oberskren
  • 1 EL Creme Fraiche
  • 1 EL Essig
  • 1 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Orange
  • Salz, Pfeffer

Die Zubereitung:

Salat waschen und auf einen Teller geben. Avocado schälen und in Scheiben schneiden. Orange schälen und in Stücke/Scheibchen schneiden. Auf den Salat legen. Für das Dressing alle Zutaten mit dem Schneebesen verrühren und über den Salat geben.

Dazu gab es eine Scheibe selbstgebackenes Brot.

 

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern ein wunderschönes, genussvolles und friedliches Weihnachtsfest! Am Montag geht es weiter mit der Salatbescherung 😉

Herzliche Grüße,

Ihre Diätologin Birgit Barilits

22. Dezember – Erdäpfelsalat, endlich!

22. Dezember – Erdäpfelsalat, endlich!

So ein Erdäpfelsalat ist wirklich etwas Köstliches! Egal ob ganz klassisch, nach Wiener Art sozusagen, oder mit etwas herumexperimentieren… Je nach Zubereitungsart hat er es aber auch in sich! Beispielsweise wenn Mayonnaise im Spiel ist. Wichtig ist, dass festkochende, beziehungsweise leicht speckige Erdäpfel verwendet werden. Kipfler machen sich sehr gut, oder auch Linzer. Mehlige Erdäpfel zerfallen als Salat und haben zu wenig Biss. Sie eignen sich dafür aber hervorragend für Püree, Puffer, Knödel, Nudeln.

So wird die klassische Variante zubereitet:

  • 1/2 kg festkochende Erdäpfel
  • 1 mittelgroßer Zwiebel
  • 250ml Rindsuppe
  • 3 EL Essig
  • 6 EL Rapsöl
  • 1/2 Tl Senf
  • Salz, Pfeffer, evtl. Prise Zucker

Zwiebel fein hacken und mit Essig, Öl und Gewürzen in einer Schüssel vermischen. Die Erdäpfel in der Schale kochen, etwas abkühlen lassen, schälen und blättrig schneiden. Zu den Zwiebeln geben. Die Suppe darübergießen und gut vermischen.

Meinen Erdäpfelsalat habe ich diesmal mit Essig, Öl, süßem Senf, Kapern, Salz und Pfeffer, Petersilie und rotem Zwiebel zubereitet.

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Erdäpfel sind übrigens sehr gesund und kalorienarm! Problematisch kann nur die Zubereitung werden. Frittiert, in Öl ertränkt und mit Mayonnaise oder als Chips schlägt sich das natürlich auf der Waage nieder.

Aber aufpassen! Erdäpfel sind zwar ein Gemüse, aber die stärkehaltigen Knollen gelten doch eher als Beilage! In meinen Augen zählt das also NICHT als Gemüseportion, sondern als BEILAGENPORTION. Das bedeutet entweder Erdäpfelsalat ODER Petersilerdäpfel ODER Reis… 😉

Pro Person kann man 2-3 kleine bis mittlere Erdäpfel rechnen, oder 150 – 200g. Also was in die Hand passt. Das wäre ein ganz gutes Maß für 1 Portion.

Für sich haben 100g Erdäpfel ca.:

68kcal, 2g EW, 0,1g F, 14,8g KH, 2,1g Ballaststoffe, viel Kalium, Magnesium, Folsäure und sogar Vitamin C! Wegen des für uns in größeren Mengen giftigen Solanins sollen sie nur gekocht verzehrt werden. Man müsste allerdings ziemlich viele rohe Erdäpfel essen, um eine Menge zusammenzubekommen, die uns Beschwerden verursacht. Grüne Stellen und Triebe sollten trotzdem immer entfernt werden!

Lagerung:

Erdäpfel brauchen es kühl und dunkel. Früher gab es den Erdkeller, da lagerten sie dann noch mit ein bisschen schützender Erde rundherum gut  den ganzen Winter über. Nun haben wir meistens keinen Erdkeller mehr, und die Knollen kommen schon gewaschen und im Netz zu uns… In den Kühlschrank sollten sie auf keinen Fall. Dort ist es ihnen zu kalt und sie können einen unangenehmen süßlichen Geschmack entwicklen. Igitt. Heraussen liegen lassen geht auch nicht, hier bekommen sie zu viel Licht und bilden Triebe. Super sind Tontöpfe mit Deckel oder Holzkisten mit Jutesäcken darin. Dann noch den kühlsten und dunkelsten Ort in der Wohnung suchen und schon klappt es besser mit der Lagerung!

Was kann man noch alles aus Erdäpfel zaubern?

  • Erdäpfelknödel
  • Waldviertler Erdäpfelknödel
  • Erdäpfelnudeln (Mohnnudeln…. hmmm….)
  • Erdäpfelpuffer
  • Erdäpfel-Apfelpuffer
  • Erdäpfel gekocht mit Topfen
  • Ofenerdäpfel mit verschiedenen Toppings
  • Erdäpfelkas
  • Erdäpfelsuppe
  • Erdäpfelstrudel
  • Püree

 

21. Dezember – Rosa Rote Rübe

21. Dezember – Rosa Rote Rübe

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Rote Rüben gibt es ja nicht nur in rot, sondern auch in rot-weiß-gestreift, orange, … Hier im Bild habe ich die Sorte „Tonda di Chioggia“ verwendet. Roh ist sie sehr schön rot weiß geringelt, beim Kochen verliert sich die Farbe und es wird eher ein lachston daraus. Sie schmeckt etwas weniger „erdig“ als die übliche rote Variante. Praktischerweise färbt sie auch die Finger nicht so ;).

Ich habe die Rüben weichgekocht, geschält und in dünne Scheiben geschnitten. Die Kochzeit belief sich bei diesen etwas kleineren Exemplaren auf ca. 1h. Darüber kamen fein marinierte Apfel-, Paprika- und Zwiebelwürferl sowie zerkrümelter Feta. Eine schöne Kombination aus dem salzigen Käse, der Essigmarinade und den süßlichen Rüben und Äpfeln.

Guten Appetit! 🙂

20. Dezember – Stangensellerie, Karotte und Apfel

20. Dezember – Stangensellerie, Karotte und Apfel

Stangensellerie passt nicht nur in die Bloody Mary! 🙂

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  • Grüner Salat mit Apfelstückchen und Vollkorncroutons
  • „Salade niçoise“ – Winter Edition
  • Bohnen, Champignons und Vogerlsalat
  • Caesar Salad
  • Gemischter Salat mit Bratwurstcroutons

Diese Köstlichkeiten gab es letzte Woche in meiner Dezembersalatchallenge. Gestern war Mamas bester Roter Rüben Salat dran, heute gibt es Stangensellerie, Karotte und Apfel :).

Die Zutaten:

  • 1-2 Stangen vom Sellerie (Bio, aus Italien in diesem Fall)
  • 2 Karotten
  • 1/2 kleine Zwiebel
  • 1/2 Apfel
  • 1/2 Zitrone (Saft)
  • 2 Mandarinen (Saft)
  • Salz, Pfeffer
  • 1 EL Olivenöl
  • evtl. eine Prise Zucker

Die Zubereitung:

Die Selleriestange putzen und erst in schmale Streifen, dann in feine Würferl schneiden. Die Karotten putzen und grob reiben. Die Zwiebel fein hacken. Den Apfel waschen und mit Schale in kleine Stücke schneiden. Mandarinen und Zitronen auspressen und über das geschnittene Gemüse geben. Mit Salz, Pfeffer und Olivenöl marinieren.

Mit Cottage Cheese dazu wird daraus eine tolle Zwischenmahlzeit!

Nur zur Erinnerung: „5 mal pro Tag“ bedeutet nicht, dass man 5 mal am Tag Obst essen soll. Es bedeutet auch nicht unbedingt, dass man die „5“ auf 5 Mahlzeiten aufteilen muss. Es geht um mindestens 3 PORTIONEN Gemüse und maximal 2 PORTIONEN Obst, die über den Tag untergebracht werden sollten. Wie das am besten klappt, und wie Sie das in den Alltag integrieren können – dabei kann ich Ihnen sehr gerne behilflich sein! 🙂

19. Dezember – Rote Rüben Salat „klassisch“

19. Dezember – Rote Rüben Salat „klassisch“

Fresh beetroot with leaves isolated on white background

Der rote Rüben Salat von Mama ist der Beste! Immer! 🙂 Und egal wie oft ich ihn selbst mache, der von Mama ist IMMER noch um ein Eckerl besser. Aber so ist das eben, mit den Gerichten von der Mama…;)

Die Zutaten:

  • 1kg Rote Rüben
  • frische Krenwurzel
  • ca. 1EL Salz und 1EL Zucker
  • 100-150ml Essig
  • 1 EL Kümmel
  • Wasser

Die Roten Rüben weichkochen (dauert ca. 1 h) und etwas abkühlen lassen. Dann lässt sich die „Haut“ schön herunterziehen. Alternativ kann man sie auch im Rohr backen, das dauert allerdings länger. Es gibt auch bereits gekochte Rüben im Vakuumpackerl zu kaufen. Ich mache meine aber lieber selbst.

Die Rüben blättrig schneiden. Den Kren putzen und mit der Reibe „reissen“. Ca. 3 EL sollten es schon werden. Wer mag, kann natürlich auch mehr verwenden! Alle Zutaten für die Marinade einmal aufkochen lassen und die Rüben damit übergießen. Alles in Gurkengläser füllen (haha!), zuschrauben und mind. 1 Tag ziehen lassen. Der Salat hält sich im Kühlschrank 2-3 Wochen. Bei uns nicht. Er ist schnell weg.

Die Marinade ist so eine Gefühls- und Geschmacksache finde ich. Sie wird jedesmal ein bisschen anders. Soviel zu meinem Lieblingsrübensalat!

Übrigens, auch als Rohkost schmeckt die Rote Rübe toll! Dazu einfach eine Rübe schälen und grob reiben und einfach die gleiche Marinade „kalt“ verwenden.

rote rüben salat

Regionales Superfood:

Die anspruchslose Rote Rübe hat kaum Kalorien, dafür eine dichte Packung an Mikronährstoffen! Kalzium, Kalium, Magnesium, Eisen, viele B-Vitamine, Folsäure und Vitamin C sind enthalten. Als sekundäre Pflanzenstoffe enthält sie Anthocyane sowie Flavonoide. Der rote Farbstoff (Betanin) kann sogar unseren Urin rötlich färben! Aber keine Panik, das ist ungefährlich.

Allerdings enthält die Rübe auch Oxalsäure, diese kann Calcium binden, so dass es nicht von unseren Knochen aufgenommen werden kann. Daher sollten Personen mit Osteoporose dieses an sich gesunde Gemüse eher nicht konsumieren.