Schnelles, ballaststoffreiches Brot inkl. Resteverwertung

Schnelles, ballaststoffreiches Brot inkl. Resteverwertung

Backlaune hier nochmal. 🙂 Ich mag ab und zu gerne Mandelmilch, aber nicht die aus dem Supermarkt, sondern selbst gemachte. Seit ich den AndSoy Kochmixer benutze geht das extrem unkompliziert und leicht. Aber trotzdem fallen Reste an – ich nenne es mal „Nusstrester“. Es wäre viel zu Schade, den wegzuwerfen! Eine Möglichkeit diesen zu verwerten ist ihn einfach in Brotteig zu verarbeiten. Daher habe ich hier nun ein schnelles „Resterezept“ für euch:

Die Zutaten (ca. Mengen, beim Brot ist das nicht so heikel):

  • 240g Dinkelmehl
  • 80g Leinsamenmehl
  • 140g Nusstrester (frisch, feucht)
  • 1 Packerl Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Anis
  • 2 TL Fenchel
  • Wasser

Hier gibt es keine Nährwerte, da ich den Nusstrester nicht berechnen kann. Aber Leinsamenmehl hat pro 100g ca. 40g Eiweiß und über 30g Ballaststoffe! In Summe ergibt das mit dem Nusstrester ein Brot das reich an Ballaststoffen und gutem, pflanzlichen Eiweiß ist. Ich würde es aber nicht als „Eiweißbrot“ bezeichnen.

Die Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen, mit zunächst 250ml lauwarmen Wasser angießen und mit den Knethaken kneten bis sich der Teig etwas zieht. Gegebenenfalls noch mehr Wasser dazugeben. Der Teig sollte knetbar sein, aber nicht zu hart. 30min zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Zu einer schönen Rolle formen, noch bemehlen und auf Backpapier geben. Bei Heißluft 200° ca. 50min backen. Zwischendurch mal „anklopfen“ (am Brot, nicht am Rohr 😉 ) und wenn es hohl klingt ist es fertig.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Eure Diätologin

 

Fotos: Birgit Barilits

 

Achtung: Enthält Werbung 😉 (Nennung AndSoy Mixer)

Etwa wie Focaccia… Nur in gelb.

Etwa wie Focaccia… Nur in gelb.

Derzeit bin ich in Backlaune! Aber es handelt sich bei meiner Laune nicht um Kekse, sondern um Brotexperimente 😉

Eines davon ist diese prächtige, gelbe „Focaccia“! Oder auch Fladenbrot. Je nachdem.

Die Zutaten:

  • 400g Dinkelmehl
  • 100g Kokosmehl
  • Trockenhefe für 500g Mehl
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Curcuma
  • je 1 TL Rosmarin, Thymian, Estragon (getrocknet)
  • Wasser (ca. 350ml)
  • 2 EL schwarzer Sesam
  • 1 EL weißer Sesam
  • 5 EL Olivenöl

Die Nährwerte:

Ergibt ein Kuchenblech, durch 10 geteilt macht für 1 Portion (ca.): 248kcal, 8g EW, 9g F, 33g KH, 6g Blst

Die Zubereitung:

Alle trockenen Zutaten inkl. der Trockenhefe vermischen, erst mit 1/4l lauwarmen Wasser vermixen, 2 EL Olivenöl und nach Bedarf weiteres Wasser dazugeben. Mit den Knethaken kneten bis sich der Teig von der Schüssel löst. Durch das Kokosmehl hat der Teig viele gute Ballaststoffe aber er braucht auch mehr Wasser als gewohnt, er sollte nicht zu fest sein, damit man ihn schön auf das Blech drücken kann.

An einem warmen Ort 30min zugedeckt gehen lassen, auf einem Backblech auf Backpapier einfach mit den Fingerknöcheln zurechtdrücken. Mit 3 EL Olivenöl besprenkeln und mit Sesam bestreuen (auch grobes Salz macht sich sehr gut darauf). Nochmals 10min gehen lassen und dann bei 200° Heißluft ca. 20min backen. Noch etwas warm schmeckt es am Besten!

Variation: Statt der mediterranen Kräuter noch 1 – 2 TL milden Curry oder Schabzigerklee dazugeben. Ich habe meine Variante mit Schabziger gemacht, der sehr intensiv nach Curry riecht. Das Brot passt sehr gut zu Salat, gewürfelt und geröstet als Croutons auf die Suppe, zu Feta, Oliven, Gurken, …

Viel Spaß beim ausprobieren! 🙂

Eure Diätologin

 

Fotos: Birgit Barilits

 

Rehbraten in Rotwein-Wurzelsauce

Rehbraten in Rotwein-Wurzelsauce

So ein herbstlicher Schmausebraten vom Rehlein, das ist fein. Zartes, mageres Fleisch in einer köstlichen Rotweinsauce.

rehbraten im speckmantel mit wurzelgemüse

Die Zutaten für 2 -3 Portionen:

  • ca. 400g Fleisch vom Reh (Schlögel)
  • 100g Bauchspeck
  • 160g Karotte
  • 160g Sellerie
  • 160g Pastinake
  • 1 Zwiebel
  • Pfeffer, Wacholderkörner, Piment, Zimt, Nelken
  • Lorbeerblatt, Preiselbeeren
  • Salz
  • 1 TL Senf
  • 30g Butterschmalz, Butter etwas Olivenöl
  • 1/4l Rotwein

Die Zubereitung:

Den Rehschlögel wenn nötig zuputzen. Alle Gewürze bis auf das Lorbeerblatt, Salz und die Preiselbeeren miteinander vermischen, die Körner grob zermörsern und mit etwas Olivenöl zu einer Paste verarbeiten. Den Rehschlögel gut damit einreiben und am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen. Erst kurz vor dem Braten noch salzen.

Das Gemüse putzen und in ca. 1cm große Würfel schneiden. Mit etwas Butterschmalz in der Pfanne anrösten. Dann mit dem Wein aufgießen, das Lorbeerblatt und etwa 2TL Preiselbeeren dazugeben und beiseite stellen.

Den Rehschlögel rundherum gut anbraten und in einen Bräter legen. Mit dem Speck bedecken, danach das Gemüse in den Bräter dazugeben.

Den Schlögel bei 180° für ca. 60min schmoren lassen. Immer wieder mit der entstehenden Sauce übergießen und ein Flöckchen Butter daraufsetzen. Wenn man den Braten eher rosa haben möchte, dann müssen Temperatur und Garzeit reduziert werden. Das habe ich allerdings mit so einer eher kleinen Portion noch nicht ausprobiert und kann daher keine genaueren Angaben machen.

Letzter Schritt ist jedenfalls: aufschneiden und genießen! Eventuell noch mit einem Glas vom guten Rotwein dazu. Wenn noch was da ist. Kochen macht schließlich durstig. 😉

Dazu passt: Rotkraut, Krautsalat, Kohlsalat, Preiselbeeren, Pfirsich, Birne, Serviettenknödel, …

Guten Appetit!

Eure Diätologin

 

Foto: Birgit Barilits

To Do´s im Oktober! :)

To Do´s im Oktober! :)

  1. Kürbis kochen
  2. Saisonales Gemüse verwenden
  3. Abwehrkräfte steigern

 

Rezept des Monats: „Hokkaido Vorspeisen Dreierlei“

Hier gehts zum Hokkaido…

Oder: Kürbiscremesuppe mit Pfiff

Zutaten für 4 Portionen:

1 Stk Hokkaido-Kürbis
1 Stk Zwiebel
1 Stk Chilischote (klein)
1 Stk Vanilleschote
2 EL Olivenöl
0.5 TL Curry
1 Msp Muskatnuss
1 Prise Salz und Pfeffer
1 l Gemüsesuppe, klar
2 Zweige Rosmarin
1/4 Becher Schlagobers

Die Zubereitung:

Für die Hokkaido Cremesuppe brauchen sie den Kürbis nicht schälen. Einfach waschen, putzen, zerteilen und die Kerne entfernen. Danach die Zwiebel schälen und grob würfeln. Chilischote waschen, putzen und klein schneiden. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebel samt Kürbis leicht rösten. Die Vanilleschote aufschneiden, auskratzen und dazugebe, ebenso Curry, Rosmarin und Muskatnuss. Mit Gemüsesuppe aufgießen und weichdünsten. Den Topf vom Herd nehmen, Rosmarin und Vanilleschote wieder entfernen, Obers dazugeben und die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Die Chilischote entkernen und fein schneiden, vor dem Servieren über die Suppe streuen.

 

Saisonales Obst und Gemüse (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

Hier geht´s zu den rote Rüben Gnocchi…

Derzeit frisch und regional verfügbares Gemüse (frisch angebaut oder lagerfähig) u.a.:

Topinambur, Schwarzer Rettich, Rote Rüben, Schwarzwurzel, Karfiol, Kohlrabi, Rucola, Porree, Radieschen, Rotkraut, Weißkraut, Brokkoli, Chinakohl, Endiviensalat, Fenchel, Karotten, Rotkraut, Weißkraut, Kohlsprossen, verschiedene Kürbissorten, Mangold, Pastinaken, Petersilwurzeln, Radicchio, Sellerie, Blattspinat, Vogerlsalat, Pilze, …

Derzeit frisch/eingekocht und regional verfügbares Obst u.a.:

Äpfel, Birnen, Quitten, Brombeeren, Weintrauben, Holler, …

Vorteile von saisonalem Einkauf:

  • Besserer Geschmack
  • Höherer Nährstoffgehalt
  • Bessere Ökobilanz
  • Weniger Schadstoffe
  • Günstigerer Preis

 

2 kleine Tipps um gute Abwehrkräfte aufbauen!

Immer wichtig und besonders als Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit – Vitamin D Check! Lass bei der nächsten Gelegenheit deinen Vitamin D Status erheben. Unter 20ng/ml liegt jedenfalls ein Mangel vor. Ein guter Zielwert für Abwehrkräfte, Stoffwechsel und Psyche liegt um die 60ng/ml!

Vitamin C – Check? Wusstest du, dass eine rote Paprika mehr Vitamin C enthält, als ein Apfel? Wusstest du, dass Kohlgemüse sein Vitamin C erst so richtig gerne an uns abgibt, wenn es gedünstet wurde? Wusstest du, dass du mindestens 3 große Hände voll Gemüse täglich benötigst, um einigermaßen gut versorgt zu sein mit Vitamin C und anderen wertvollen Vitaminen? Schaffst du das?

Ich wünsche euch einen wunderschönen Oktober! 🙂

Eure Diätologin.

 

Mag. Birgit Barilits, BSc

Fotos: Birgit Barilits (Speisen); Fotolia (Boxing Dog)

 

Hokkaido Vorspeisen-Dreierlei

Hokkaido Vorspeisen-Dreierlei

hokkaido dreierlei

Juhuuu! Der Herbst ist endlich da! Als Fan der etwas kühleren Temperaturen freut mich das. Und es gibt (ja auch im Herbst und Winter) ganz wunderbare Gemüse, die sich auch gut lagern lassen.  Beispielsweise einer meiner Lieblingskürbisse – der Hokkaido.

Für die, die ihn nicht kennen: die Schale des Hokkaido kann mitgegessen werden! Das mühsame schälen fällt also weg. Einfach gut abwaschen, den Stielansatz und (eventuelle) beschädigte Stellen wegschneiden. Den kürbis in 2 Hälften teilen und die Kerne mit einem Esslöffel entfernen. Den Kürbis in kleine Spalten schneiden und ca. 20-30min bei 180° backen. Dann sind sie weich und man kann allerlei damit anstellen… so können beispielsweise auch skeptische Kinder oder Ehegatten überzeugt werden, das Kürbis ein Gemüse ist, das gut schmeckt 😉

  1. Gebackene Kürbisspalten mit Zitronenthymian und Schafmilchjoghurt (eignet sich als Vorspeise sehr gut)
gebacken mit schafmilch
Gebacken, mit Schafmilch

Oder:

  1. Kürbispüree mit Olivenöl, Meersalz und Rosmarin als Vorspeiserl. Oder aufs Brot.
püree mit rosmarin
Püree mit Rosmarin

Und natürlich die unvermeidliche:

  1. Kürbiscremesuppe mit Kokosmilch, Ingwer und Curcuma
cremesuppe
Cremesuppe

Die Zutaten:

  • die gebackenen Spalten (ca. 260g) von der Hälfte eines mittelgroßen Hokkaido (1,2kg)
  • 1/4l Kokosmilch
  • 1 TL Curcumapulver
  • 2-3cm frischen Ingwer
  • Salz, Pfeffer, ev. 1 Schuss Balsamico oder Zitrone
  • Wasser (je nach gewünschter Dicke ergibt es 3-5 Portionen)

Nährwerte 1portion (ca.): 90kcal, 3,5g EW, 15g KH, 1,3g F 5,6g Blst

Zubereitung:

Den gebackenen Kürbis und alle Zutaten in einen Mixbecher geben und pürieren, bis die Suppe sämig ist. Erwärmen und mit gerösteten Kürbiskernen bestreut servieren.

Guten Appetit! 🙂

Wann, wenn nicht jetzt?

Wann, wenn nicht jetzt?

Hast du ein Auto? Wenn nicht, dann stell dir doch bitte mal vor, du hättest eines. Ein Auto, bei dem an der Armatur ein paar Warnleuchten aufblinken. ZB von der Bremse, oder vom Tank der gleich leer ist. Was machst du?

1. Wartest du, bis du gegen eine Wand oder den Vordermann fährst, weil du nicht mehr bremsen kannst?

2. Wartest du, bis du auf der Autobahn oder im Nirgendwo strandest?

Nein! Du tust rechtzeitig was (hoffentlich)!

In diesem Sinne – wenn es irgendwo zwickt und zwackt, so ein bisschen, immer wieder mal, aber meistens ignorierst du es, … dann sieh es als Signal an, daß es höchste Zeit ist etwas zu tun! Beispielsweise könnte man mit so lästigen Wehwehchen wie Rückenschmerzen oder Kniebeschwerden zur Physiotherapeutin (zB Judith Dallos, Wahlphysiotherapeutin) gehen, mit Magen-Darm- oder Stoffwechselproblemen zur Diätologin (Birgit Barilits 🙂 ).

Übrigens – wenn ich den Vergleich mit dem Auto nochmal für meine Beratung hernehme: Was das Essen betrifft kann der Tank auch zu voll sein. Der darf da ruhig mal auch leer werden, damit der Körper an die Reserven geht ;).

(…ein zu dickes Auto hab ich nicht gefunden 😉 )

Wann, wenn nicht jetzt? Und wenn du noch etwas Zeit zum Nachdenken brauchst, dann startest du vielleicht im Herbst mit uns in eine neue Runde „Gewichtsreduktion mit Ernährung, Bewegung und Entspannung“ ! Meine Kollegin Conny Schatzer und ich freuen uns auf dich!

Deine Diätologin, Birgit

 

Mag. Birgit Barilits, BSc, Diätologin

Fotos: Fotolia

Im Urlaub auf’s Gewicht achten? Pro- und Kontra…

Im Urlaub auf’s Gewicht achten? Pro- und Kontra…

plantsch
Plantsch…

Wir befinden uns quasi schon in der Urlaubszeit, der Sommer hat es endlich geschafft! (Auch wenn das Wochenende eher auf der kühlen Seite war 🙂 )

Für viele ist der (Bade-)Urlaub immer wieder auch mit dem Thema Figur – bzw. Gewicht verbunden. Eigentlich will man ja schon mit seinem „Idealgewicht“ in den Urlaub starten. Häufig kreisen die Gedanken schon Wochen und Monate vorher um das Bikini- und Sportoutfitthema…

Darum dreht es sich auch im aktuellen Beitrag: Im Urlaub auf’s Gewicht achten? Pro- und Kontra…

Pro (oder besser – Do´s):

Um dich im und nach dem Urlaub auch weiterhin in deiner Haut wohl zu fühlen, solltest du dich bei der Speisenauswahl auf leichtere Gerichte stürzen und sämtliche „Regeln“ beachten, die zur gesunden Ernährung gehören: Gut kauen (denn „gut gekaut ist halb verdaut“), langsam essen, um den Punkt der Sättigung zu erkennen, beim Buffet den Teller schön anrichten und dir nur dann nachholen, wenn du wirklich noch Hunger verspürst. Außerdem ist es auch im Urlaub möglich, der Verdauung Zeit zu geben und einen angemessenen Abstand zwischen den Mahlzeiten einzuhalten. Vermeide es, dich durch den Tag zu „snacken“ und konzentriere dich auf die Hauptmahlzeiten. Nutze die Zeit im Urlaub auch für sportliche Aktivitäten, damit du zu Hause auf der Waage keine unangenehmen Überraschungen erlebst.

Kontra:

Im Urlaub solltest du dir besonders viel Zeit zum Genießen nehmen. Es gibt – hoffentlich – keine Termine und keine Hektik, sondern Zeit und Gelegenheit die köstliche Landesküche auszuprobieren und sich durch die verschiedenen Gerichte zu kosten. Verschwende keinen Gedanken an deine Figur oder daran, dass die Panna cotta oder Crème brûlée oder (hier bitte sämtliche bekannten und möglichen Köstlichkeiten einsetzen) sich auf deine Hüften schlagen könnten. Abnehmen kannst du zu Hause. Und ein bis zwei Kilo die du aus dem Urlaub mit nach Hause bringst sind schließlich kein Drama.

Meine Auflösung:

Das Kontra ist ganz eindeutig auch ein Pro und lässt sich wunderbar mit den Ratschlägen des ersten Absatzes verbinden!

  • Der Genuss steht an erster Stelle.
  • Genuss bedeutet, du nimmst dir Zeit und nimmst die Speisen mit allen Sinnen wahr.
  • Genuss verhindert, dass du hastig isst und dich (zB am Buffet) überisst.
  • Der Urlaub ist meistens nicht die richtige Zeit, um sich über das auf und ab der Kilos Gedanken machen…
  • Aktivitäten im Urlaub machen Spaß und machen fit! Unternimm einen Strandlauf am Morgen, eine schöne Wanderung oder entdecke die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder mit dem Rad. Dies sorgt möglicherweise für mehr Bewegung, als du zu Hause im Alltag hast…Und so werden es auch garantiert keine 5 kg mehr sein!

Möchtest du an deinem Wohlfühlgewicht arbeiten, ist der Rest des Jahres die richtige Zeit, denn der Alltag macht es oft schwer, sich gut zu ernähren. Diese restlichen  – etwa 330 – Tage sind es, um die du dich – gerne mit meiner Unterstützung – kümmern „willst“ :-).

Wenn du noch Hilfe benötigst, um dich seelisch auf die Challenge „Essen im Urlaub“ vorzubereiten, stehe ich gerne zur Verfügung!

Deine Diätologin 🙂

Wichtig beim Entspannen: Legere Kleidung

 

Fotos: Fotolia, Birgit Barilits