Omelette. Frühstück, Mittagessen oder Abendessen?

Omelette. Frühstück, Mittagessen oder Abendessen?

Omelette geht bei mir eigentlich immer ;). BIO Freilandeier in allen Varianten. Mit Omelette hat man die Möglichkeit noch quasi jedes Gemüse wunderbar einzuarbeiten. Unten im Bild sehr ihr zB Paprika, Zwiebel, Pflücksalate.

Frühstücksomelette

Zutaten für 2 Personen:

  • 5 Eier
  • 1 Zwiebel
  • 1 roter Paprika
  • 2 Scheiben Speck (optional)
  • Rucola/Babyspinat/Pflücksalate
  • gemischte geröstete Samen (Kürbis, Sonnenblumenkerne, Hanf, Sesam)
  • Parmesan
  • Salz, Pfeffer
  • Eventuell etwas Balsamico zum marinieren des Salates, eventuell etwas Öl wenn man keinen Speck verwendet. Es soll schließlich gute Fette enthalten, aber nicht von Fett triefen! 😉

Die Zubereitung:

Speck in Streifen schneiden und in der Pfanne langsam braten, so dass das Fett austritt. Dazu die geschnittenen Zwiebel geben und anrösten. Die Eier mit etwas geriebenem Parmesan verquirlen und über Speck und Zwiebel gießen. Wenn das Omelette fast gestockt ist, die gewürfelten Paprika darüberstreuen und mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Pflücksalat waschen und marinieren. Ich habe etwas Balsamico und Olivenöl verwendet, frisch und gut schmeckts auch mit einer Marinade aus Zitronensaft und Olivenöl.

Das Omelette teilen, auf zwei Teller geben und mit jeweils einer schönen Handvoll Salat, ein paar Paprikawürfeln, Parmesanhobeln und gerösteten Samen garnieren.

Guten Appetit! 🙂

 

Eure Diätologin

 

Foto: Birgit Barilits

Schnelles, ballaststoffreiches Brot inkl. Resteverwertung

Schnelles, ballaststoffreiches Brot inkl. Resteverwertung

Backlaune hier nochmal. 🙂 Ich mag ab und zu gerne Mandelmilch, aber nicht die aus dem Supermarkt, sondern selbst gemachte. Seit ich den AndSoy Kochmixer benutze geht das extrem unkompliziert und leicht. Aber trotzdem fallen Reste an – ich nenne es mal „Nusstrester“. Es wäre viel zu Schade, den wegzuwerfen! Eine Möglichkeit diesen zu verwerten ist ihn einfach in Brotteig zu verarbeiten. Daher habe ich hier nun ein schnelles „Resterezept“ für euch:

Die Zutaten (ca. Mengen, beim Brot ist das nicht so heikel):

  • 240g Dinkelmehl
  • 80g Leinsamenmehl
  • 140g Nusstrester (frisch, feucht)
  • 1 Packerl Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 2 TL Anis
  • 2 TL Fenchel
  • Wasser

Hier gibt es keine Nährwerte, da ich den Nusstrester nicht berechnen kann. Aber Leinsamenmehl hat pro 100g ca. 40g Eiweiß und über 30g Ballaststoffe! In Summe ergibt das mit dem Nusstrester ein Brot das reich an Ballaststoffen und gutem, pflanzlichen Eiweiß ist. Ich würde es aber nicht als „Eiweißbrot“ bezeichnen.

Die Zubereitung:

Alle Zutaten vermischen, mit zunächst 250ml lauwarmen Wasser angießen und mit den Knethaken kneten bis sich der Teig etwas zieht. Gegebenenfalls noch mehr Wasser dazugeben. Der Teig sollte knetbar sein, aber nicht zu hart. 30min zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Zu einer schönen Rolle formen, noch bemehlen und auf Backpapier geben. Bei Heißluft 200° ca. 50min backen. Zwischendurch mal „anklopfen“ (am Brot, nicht am Rohr 😉 ) und wenn es hohl klingt ist es fertig.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Eure Diätologin

 

Fotos: Birgit Barilits

 

Achtung: Enthält Werbung 😉 (Nennung AndSoy Mixer)

Kräutertopfen-Auflauf mit kleinen Tomaten

Kräutertopfen-Auflauf mit kleinen Tomaten

Wer mag Topfenauflauf? Iiiiiiiiich! 🙂 Dieses Mal gibt es die kleine Proteinbombe aber nicht süß, sondern pikant!

Die Zutaten:

  • 250g Magertopfen
  • 250g Bröseltopfen
  • 100g Gries
  • 2 Eier
  • Frische Kräuter nach Geschmack (viel!) zB Schnittlauch, Petersilie, Kerbel oder Rosmarin, Thymian, Salbei, … auch ein Hauch Minze macht sich sehr gut darin!
  • 2 Handvoll kleine Tomaten
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Tl Backpulver
  • Butter/Öl zum Auspinseln der Form
  • Evtl. Parmesan

Die Nährwerte:

Ähnlich, etwas mehr als bei der süßen Variante, besonders wenn man mit Parmesan arbeitet.

Die Zubereitung:

Eier und Grieß gut verschlagen und mind. 15 min ziehen lassen. Die Kräuter fein hacken und unter den Topfen rühren, würzen. Nun alles gemeinsam verrühren und auch das Backpulver darunter mischen. Eine Form auspinseln und evtl. mehlen. Ofen Vorheizen auf 180°C. Masse in die Form füllen und mit den kleinen halbierten Tomaten belegen. Backen bis alles schön goldbraun ist und sich der Rand leicht von der Form löst. Evtl. vor dem Servieren mit Parmesan bestreuen.

Guten Appetit! 🙂

 

Mag. Birgit Barilits, BSc, Diätologin

Fotos: Birgit Barilits

Die Frage nach der Milch…

Die Frage nach der Milch…

Milch ist halt immer so ein Thema. Bei fast jedem Ernährungsvortrag oder Workshop kommt DIE Frage nach der Milch.

Um diese ranken sich viele Mythen und Meinungen, es wurden auch von den verschiedensten Seiten Beiträge, Posts etc. geschrieben, Studien mit teilweise widersprüchlichen Ergebnissen gibt es zu Hauf. In meiner täglichen Praxis kommt mir trotzdem immer wieder die Frage unter: „Was ist jetzt mit der Milch, ist sie gesund oder ungesund?“ Und das Fazit: Die ultimative Wahrheit gibt es in der Ernährungswissenschaft nicht.

„Also wie ist das jetzt mit der Milch…?“ Mit solchen Fragen tue ich mir halt schwer… Was ist schon gesund und was ungesund? Und wie soll ich das in einer Minute beantworten? 😉 Kein Lebensmittel ist nur gesund oder nur ungesund. Alles hat Vorteile und Nachteile. Einflüsse gibt es von Seiten der Produktion/Herstellung, der Menge und Häufigkeit des Konsums, der Zubereitung, der Verträglichkeit.

Milch aus Massentierhaltung, von unglücklichen Tieren, die nicht artgerecht gefüttert und gehalten werden ist sicherlich anders – wenn man will in dem Sinne „nicht so gesund“, als Milch von Bio-Viecherln aus Weidehaltung. Persönlich kaufe ich BIO Produkte und sehe Milch als Lebensmittel, das vielleicht mal in den Kaffee kommt oder in die Palatschinke ;). Ansonsten halte ich mich an vergorene Milchprodukte und köstlichen Käse.

Ein Naturjoghurt, mit einer Portion frischem Obst und Nüssen ist sicherlich „gesünder“ als ein fertiges, gekauftes Fruchtjoghurt mit Knusperflocken und Schokoflakes.

Wenn ich einen fertigen Joghurt-Fruchtsmoothie einmal pro Woche trinke, ist das vermutlich unproblematisch, wenn ich das jeden Tag konsumiere, gemeinsam mit weiteren weniger günstigen Gewohnheiten, sehr wahrscheinlich nicht so gut.

Wenn ich Laktose nicht vertrage, dann ist für mich normale Milch „ungesund“, weil es mir Beschwerden verursachen wird, laktosefreie Milch im Kaffee (und da sehe ich schon die nächste Diskussion auf mich zukommen 😉) wird unproblematisch sein.

Bei entzündlichen/rheumatischen Erkrankungen ist auf die Arachidonsäure zu achten, diese ist natürlich in sehr fetten Milchprodukten vermehrt zu finden.

Weitere Behauptungen, wie „Milch verursacht Osteoporose“, „Milch macht dick“ oder „verschleimt“ rechne ich eher der Welt der Ernährungslegenden zu. Ausnahmen bestehen jedoch eventuell… 2-3l Milch pro Tag als Getränk, oder süße Kakaomilch, oder sehr fetter Käse in großen Mengen, tragen zu einem möglichen Kalorienüberschuss bei. Wobei es auch Studien gibt, die darauf hinweisen das ein hoher Konsum von Milchprodukten zur Gewichtsreduktion beitragen kann – es kommt halt drauf an, wie man es macht.

Nach einer Mandeloperation empfehlen DiätologInnen möglicherweise einmal keine Milchprodukte zu nehmen, die sich an den Rachen anlegen, da diese eine Weide für Bakterien bieten könnten. Ansonsten – es gibt keine eindeutigen Hinweise aus Studien, die darauf hindeuten, dass Milch verschleimen würde, bei Erkrankungen der Atemwege kontraproduktiv wären.

Das sogenannte „Kalzium-Paradoxon“ bedeutet, dass es in Ländern wo kaum Milch konsumiert wird weniger Knochenbrüche gibt. Hier wird angenommen, dass der Phosphoranteil in der Milch die Kalziumaufnahme behindert, oder das der hohe Eiweißanteil die Calciumausscheidung begünstigt. Der in der Milch enthaltene Eiweißbaustein Lysin unterstützt aber beispielsweise die Calciumaufnahme im Darm, und auch ein hoher Eiweißkonsum (aber nicht dauerhaft zu hoch) scheint sich positiv auf die Knochendichte auszuwirken. Man kann also weder sagen, dass viel Milch vor Osteoporose schützt, noch, dass viel Milch Osteoporose begünstigt. Es spielen einfach zu viele andere (Ernährungs- und Lifestyle) Faktoren mit.

Mein Fazit ist also wieder einmal der Spruch „von überall ein bissi was und von nix zu viel“ 😉. Klingt langweilig, ist aber so. Zudem überwiegen bei den (vergorenen) Milchprodukten meiner bescheidenen Meinung nach die Vorteile: Hochwertiges Eiweiß, gutes Fett, Milchsäurekulturen, schöner Calciumgehalt, fördert die Verdauung und nicht zuletzt der gute Geschmack! Wir sind halt Omnivoren, wir dürfen genießen, und Genuss bedeutet nix in Massen zu verspeisen. Wenn man Milchprodukte gut verträgt und gerne hat, nur zu! Und ja, man kann durchaus auch ohne Milch ;). Allerdings halte ich es für sinnvoll, die entsprechenden Ersatzprodukte genau zu begutachten hinsichtlich Inhaltsstoffen.

Wenn Sie sich zu einem Thema beraten lassen möchten, sei es die Prävention oder Ernährungstherapie von Osteoporose, Laktoseintoleranz, gesunde Gewichtszu- oder abnahme, wenden Sie sich gerne an mich.

Herzlichst, Ihre Diätologin

Mag. Birgit Barilits, BSc, Ernährungsberatung mit Genuss

PS: Ich halte es für ein Qualitätsmerkmal, wenn in einer Beratung etwas differenziert dargestellt wird, und auf die individuellen Bedürfnisse und Anliegen geachtet wird.

Fotos: Fotolia

Ei, Ei, Ei, …

Ei, Ei, Ei, …

Ich wollte es nur noch einmal sagen… Eier sind eines meiner liebsten Lebensmittel :)! Natürlich nur von glücklichen Hendln (oder im obigen Fall Wachteln, die kleinen Dingerchen wollte ich mal probieren)! Gekocht, pochiert, weich, im Glas, Spiegelei, Benedict, Eierspeis, Omelette, Aufstrich, als oder im Salat, in der Suppe, als Jausenei … Schmeckt (mir) in allen Varianten und ist ein wunderbarer Proteinlieferant und enthält viele wertvolle Nährstoffe (A, D, E, K, B1, B2, B6, Folsäure, Mineralstoffe und Cholin). Die Eier von freilaufenden Hühnern enthalten übrigens ein besseres Fettsäurenmuster, als Hühner aus Bodenhaltung. Ich wähle daher Eier aus Bio-Freilandhaltung. Diese sind mit einer 0 gekennzeichnet.

Die erste Zahl am Ei steht für die Haltungsform der Hühner: 0 = Bio-Freilandhaltung; 1 = Freilandhaltung; 2 = Bodenhaltung; 3 = Käfighaltung. Letztere ist seit 2009 in Österreich verboten, allerdings kann über Fertigprodukte wie Kuchen, Kekse und sonstige Süßigkeiten könnten allerdings noch Eier aus Käfighaltung (aus anderen Ländern) verarbeitet sein. Ein Grund mehr, sich seine Leckereien selbst zu machen, so weiß man, was enthalten ist. Beispielsweise eine flaumige Biskuitroulade… mhmmmm…

Rezept für meine Lieblingsroulade (zuckerreduziert):

  • 5 Eier
  • 5 EL Wasser
  • 150g Zucker à = 37 Würfel Zucker
  • pro Ei 4 dag Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • Marmelade nach Wahl
  • Saft von 1 Zitrone

Zubereitung:

  1. Backrohr auf 200°C Heißluft einstellen (vorheizen). Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Auf ein frisches, sauberes Geschirrtuch 1 TL Zucker streuen.
  2. 100-120ml Marillenmarmelade mit dem Saft einer Zitrone verrühren.
  3. Zucker, Wasser und ganze Eier mit dem Mixer auf höchster Stufe schlagen bis eine dicke, luftige Masse entsteht. Mehl mit Backpulver mischen und vorsichtig mit einem Schneebesen unterheben.
  4. Die Masse gleichmäßig auf das Blech streichen. Max. 12 min backen. Der Teig ist dann bereits leicht gebräunt.
  5. Das Biskuit mit der Teigseite auf das Geschirrtuch legen. Das Backpapier vorsichtig vom Teig lösen. Sofort die Marillenmarmelade aufstreichen und das Biskuit mit Hilfe des Tuches einrollen.
  6. Genießen! 🙂

Wegen dem Cholesterin mache ich mir auch KEINE Sorgen ;). Inzwischen gibt es ja schon unzählige Artikel zum Thema – Ja, das Ei(gelb) enthält Cholesterin und nein, das ist nicht Schuld an Herzinfarkt und Schlaganfall. Eine der Studien, die ich dazu gelesen habe ist diese hier: „Egg consumption and risk of coronary heart disease and stroke: dose-response meta-analysis of prospective cohort studies.“ Quelle: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23295181

Kurze Beschreibung der Studie:

  • Meta Analyse von prospektiven Kohorten Studien (systematisches Review/Metaanalye publizierter Daten).
  • Daten aus PubMed und Embase Jänner 1966 bis Juni 2012, sowie original papers und review articles.
  • Ziel: untersuchen und quantifizieren des Zusammenhangs zwischen Ei Konsum und dem Risiko für KHK (koronare Herzkrankheit) und Schlaganfall in, in Abhängigkeit von der Dosis (Konsum)
  • Es wurde kein Beweis für einen kurvilinearen Zusammenhang zwischen Eikonsum und Risiko für KHK oder Schlaganfall gefunden.
  • “Higher consumption of eggs (up to one egg per day) is not associated with increased risk of coronary heart disease or stroke. The increased risk of coronary heart disease among diabetic patients and reduced risk of hemorrhagic stroke associated with higher egg consumption in subgroup analyses warrant further studies.”

Also, wenn es an den Osterfeiertagen zu erbitterten Eierpeckmatches kommt, und in Folge mehr Eier als üblich verzehrt werden, dann ist das in der Regel kein Problem. Lieber an den Schoko- und Geleehasen sparen… 😉 Hier finden Sie einen kurzen und Informativen Artikel von Bodymed dazu. Übrigens NEU in meiner Praxis: Leberfasten nach Dr. Worm, mit den Produkten von Bodymed.

In diesem Sinne, frohe Ostern, erholsame Feiertage – mit Genuss! 🙂

Ihre Diätologin.

 

Mag. Birgit Barilits, BSc, Diätologin

Fotos: Birgit Barilits

Low Carb Brot mit Hanfprotein

Low Carb Brot mit Hanfprotein

Ein durchaus gelungenes Experiment 🙂

Der 1. Grund dafür ist das (immer wieder) aktuelle Thema Low Carb und Paleo Ernährung. Beides hat seine Vorteile und Nachteile. Der 2. Grund für mein Experiment ist, dass ich immer wieder mal neue Lebensmittel einkaufe und probiere. Letztens war es das Hanfprotein. Die Idee war es in Müsli einzurühren. Naja. Das Ergebnis war weder hübsch noch gut ^^. Grünlicher Gatsch mit sandigem Gefühl zwischen den Zähnen. Ich bin aber offen für Vorschläge! Also wenn Ihr / Sie Ideen und gute Rezepte für Hanfprotein habt, gerne zu mir!

Da ich aber nichts verschwenden möchte habe ich die Idee entwickelt ein Brot daraus zu backen.

Die Zutaten:

  • 6 Eier
  • 1 Becher Joghurt
  • 150-200ml Wasser
  • 5 EL Kokosöl (1 für die Form)
  • 1 TL Salz
  • 2 gestrichene TL Backpulver
  • 50g Sesam für die Form und zum Bestreuen
  • 50g Chia
  • 50g Leinsamen geschrotet
  • 50g Kokosmehl
  • 130g Hanfprotein

Die Nährwerte (ca.): Ergibt ca. 12-14 Schnitten Brot. Pro Schnitte (14) 174kcal, 11,4g EW, 12,8g F, 4,6g KH, 6,2 g Blst und viele gute Mineralstoffe, Vitamine und Fettsäuren.

Die Zubereitung:

Das Rohr auf 180° vorheizen. Eine Kastenform mit etwas Kokosöl auspinseln und mit Sesam ausstreuen. Eier, Leinsamen und Chia schaumig schlagen, Joghurt, Öl und Wasser dazurühren, die trockenen Zutaten vermischen und nach und nach einrühren. In der Form verteilen und mit dem Rest des Sesams bestreuen. Backen bei 180° für 45min. Gut auskühlen lassen.

Geschmack und Konsistenz sind wie meistens bei derartigen Broten nicht mit normalem Brot vergleichbar. Die Konsistenz erinnert eher an saftigen Kuchen. Aber es ist optisch ansprechend, schmeckt gut, saftig, aromatisch vom Hanfprotein und ist fest genug um es gut bestreichen und belegen zu können 🙂

Bon Appetit!