Chia-Pudding im Senfglasl

Chia-Pudding im Senfglasl

chia im senfglasl

In diesem Beitrag geht’s weniger um den Chia-Pudding, obwohl der wieder sensationell geworden ist. Rezepte dafür gibt’s inzwischen Unzählige, meins ist mehr oder weniger immer gleich:

  • Kokosmilch
  • Vanilleschote
  • Kardamom
  • Kakaopulver
  • Chia-samen

ABER: ich steh auf hübsche Schraubgläser. Sie sehen toll aus und sind super praktisch. Als Kerzenhalter, Blumenvasen, Gewürzgläser, … oder als Mitbringsel mit guten Sachen drin. Oder als Jausenglas. Viel zu schade, um sie wegzuwerfen!

Also kommt der Chia-Pudding in ein paar gleich große Schraubgläschen. Ideal sind Gläser die oben keine Einbuchtung haben, sondern „gerade“ bleiben bis zum Rand.

So kann der Pudding auch mit in die Arbeit oder zu Freunden!

Und ein paar Schraubgläser wurden „upgecyclet“ 😉

 

Fotos: Birgit Barilits

Kugerlvariationen…

Kugerlvariationen…

kugerlvariation

Ja ich weiß, Energiekugerl gibt’s in vielen Varianten und neu ist das auch nicht. Aber vielleicht ist ja eine Variante dabei, die ihr noch nicht kennt! 🙂

Diese Kugerl halten sich einige Tage im Kühlschrank, sind ein toller Snack für unterwegs oder den Arbeits-/Unialltag und auch ein super Mitbringsel wenn man mal eingeladen ist. Mein bester Gatte hatt sie in ein leeres Magnesiumbrausetablettenröhrl gegeben und als Radfahrfutter verwendet, haha! 🙂
Bei mir werden sie jedesmal ein bisschen anders, manchmal experimentiere ich auch mit Gewürzen wie Zimt, Vanille, Kardamom. Diesmal kommen unterschiedliche Nusssorten zum Einsatz!

Die Zutaten für die Basismischung:
• 10 Medjuldatteln
• 2 Handvoll Sonnenblumenkerne
• 3 EL Kokosöl
• Saft von 2 Orangen

Die Datteln grob zerteilen und alle Zutaten mit einer Gabel vermischen, dann mit dem Pürierstab zu einer klebrigen Masse verarbeiten. Achtung, die Kerne können gut in alle Richtungen hüpfen, ein hohes Gefäß kann da hilfreich sein! Ansonsten heißt es Körndl aus allen Ritzen rausklauben…

Kokoskugerl:
Ein Drittel der Basismasse mit ca. 150-180g geriebenen Mandeln und 1 Handvoll Kokosraspel vermischen. Je nachdem wie gut die Masse dann zusammenhält entweder noch etwas Nuss/Kokos oder Kokosöl dazugeben. Kugerl formen, in Kokosraspeln wälzen. Die Dinger schmecken fast wie Raffaelos!

kokoskugerl

Schokokugerl:
Ein Drittel der Basismasse mit ca. 150-180g geriebenen Walnüssen und 4 TL Kakaopulver vermischen, außerdem noch feingehackte, dunkle Schoko (3-4 Rippen) dazugeben. Auch hier gilt es nach Gefühl zu arbeiten und je nach „Trockenheit“ noch Nüsse oder Öl dazuzugeben. Kugerl formen und in Kakaopulver wälzen. Omnomnom!

schokokugerl

Mohn-Cranberry-Kugerl:
Ein Drittel der Basismasse mit geriebenen Haselnüssen und geriebenen Mohn vermischen, insgesamt wieder ca. 150g. Außerdem gehackte, getrocknete Cranberries dazugeben. Die geben die fruchtige Note dazu! Mit dem Mohn und den relativ trockenen Haselnüssen muss man die Mischung vorsichtig angehen, damit sich nachher noch gute Kugerl formen lassen. Zuviel Mohn lässt die Kugerl zerbröseln. Die Kugerl in geriebenen Haselnüssen wälzen.

mohnkugerl

Viel spaß! 🙂

 

Fotos: Birgit Barilits

Schichtmüsli – Ideal zum Mitnehmen

Schichtmüsli – Ideal zum Mitnehmen

Inspiration für den morgigen Arbeitstag:

bei dem geruch und dem anblick geht die sonne auf!
Bei dem Geruch und dem Anblick geht die Sonne auf! 🙂

Sich mit guten Sachen versorgen während man unterwegs ist, oder am Arbeitsplatz, ist ein Thema. Darum freue ich mich immer, wenn ich in anderen Blogs dazu gute Tipps lesen kann. Hier kommt nun ein Tipp von mir, als notorische „Gurkenglassammlerin“ ;). Je nach Lust und Laune, Ernährungsform und Saison wechseln die fruchtigen Zutaten, oder auch die „Milch“.

Die Zutaten:

  • ½ Apfel
  • 1 Blutorange
  • 1 Portion Müsli
  • 200ml Mandelmilch oder Kokosmilch
  • 1 Schraubglas (1/2l Fassungsvermögen ca.)

Die Zubereitung:

Zuerst den Apfel würfeln und in das Glas geben. Danach das Müsli darüberstreuen. Als dritte Schicht die Blutorange in Stücken dazugeben. Die „Milch“ dazugeben, gut zudrehen und fertig!

Sieht gut aus, schmeckt gut, macht satt und ist gesund.

Müslis/Granola: kann man kaufen bei verschiedenen Anbietern, in unterschiedlichen Varianten (Paleo, Low Carb, klassisch, auf den Zuckergehalt achten!), oder sich selbst mixen. ZB aus selbstgemachtem Nuss-Granola, Kokosraspeln, gefriergetrockneten Beeren und/oder Trockenfrüchten.

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Fotos: Birgit Barilits

Süß-pikantes „Restl“-Knäcke

Süß-pikantes „Restl“-Knäcke

Um einmal alle Reste in meinem Vorratsschrank zu verbrauchen (kleinere Mengen an Nüssen, Samen, alternatives „Mehl“, eine braune Banane etc.) eignet sich so ein Knäckebrot ausgezeichnet. Es ist eine Mischung aus den Chia-Crackern, gefunden auf „paleo to go“ – und einem Rezept, dass ich vor längerer Zeit nachgekocht habe, die Rosmarin-Rosinen-Cracker von Danielle Walker. Beide varianten sind toll! Ich liebe aber besonders die Mischung aus Rosmarin und Rosinen (obwohl ich eigentlich Rosinen normalerweise nicht so gerne mag), mit den groben Salzkristallen!

restl knäcke
Knusper, knusper Knäcke!

Die Zutaten (alles ca. Mengen, weil Reste!):

  • 80g Chia Samen
  • 100g Sonnenblumenkerne
  • 80g Hanfmehl
  • 100g weißer Sesam
  • 100g Rosinen
  • 1 EL Rosmarin
  • 2 Eier
  • 1 zerdrückte Banane
  • 4 EL Tahini
  • 1 TL Salz fein, 1 TL Salz grob (zum Bestreuen)
  • Cayenne Pfeffer (zum Bestreuen)

Die Zubereitung:

Die Banane zerdrücken und mit den Eiern verschlagen. Alle anderen Zutaten nach und nach einrühren. Die Chia samen ziehen die Feuchtigkeit, und es entsteht ein gut formbarer Teig. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech maximal einen halben cm dick ausrollen oder mit nassen Händen zurechtdrücken. Mit grobem Salz und Cayenne-pfeffer bestreuen. Den ofen auf 160° vorheizen und das Knäckebrot 20min backen. Dann zerschneiden und wenden und abermals für 20min im backen.

Schmeckt ausgezeichnet „ohne“ als energiereicher Snack zwischendurch, aber auch mit diversen Dips und Aufstrichen. Achtung: bitte nicht zu oft und nicht zu viel auf einmal, weil kalorienreich ;), das ist übrigens gar nicht so leicht, weil extrem gut…

Fotos: Birgit Barilits

Mag. Birgit Barilits, BSc, Diätologin