Tomatensuppe mit Parmesanchips

Tomatensuppe mit Parmesanchips! Yum! So ein Süppchen ist ganz schnell und einfach selbst zubereitet und schmeckt – versprochen – viel besser als Packerlsuppe. Und mit den Parmesanchips dazu wird das auch noch ein richtig hübscher Anblick!

Tomatensuppe mit Parmesanchips, ein kleiner Trip nach Italien

Zutaten für 4 Portionen

  • 600 – 700g Polpa oder Passata (ich mag Polpa lieber)
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 100ml Schlagobers
  • 1 TL Zucker
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz, Pfeffer, etwas Oregano
  • eventuell etwas Gemüsesuppenpulver
  • 1 TL Balsamico

Nährwerte pro Portion ca.: 240kcal, 8g EW, 11g F, 29g KH

Zubereitung

Den Zwiebel und den Knoblauch sehr fein schneiden und im Olivenöl glasig anrösten. Mit Polpa aufgießen, alle Gewürze und den Essig dazugeben und 5-10min vor sich hin köcheln lassen. Das Schlagobers dazugeben und die Suppe mit dem Pürierstab  fein mixen. Je nach gewünschter Konsistenz Wasser dazugeben. Ich liebe Olivenöl und verwende es für fast alles. Man kann auch mit Extra Vergine Olivenöl kochen und braten übrigens! Häufig werde ich gefragt, ob das mit kalt gepresstem Olivenöl in Ordnung ist, denn die meisten kaltgepressten Öle sind absolut nicht dazu geeignet sie zu erhitzen. Aber Olivenöl hält es aus, wenn du etwas Gemüse oder ein Fischerl anbratest. Dazu habe ich ein wunderschönes und interessantes Buch gelesen, das ich OlivenölliebhaberInnen empfehlen kann: SuperOlio: Eine neue Spitzenkategorie italienischer Olivenöle  (Hinweis: Das ist ein Affiliate Link. Wenn du über diesen Link kaufst, erhalte ich eine kleine Provision, für dich ist das aber mit KEINEN zusätzlichen Kosten verbunden!)

Für die Parmesanchips: Parmesan reiben, Backblech mit Backpapier auslegen, mit einem Teelöffel kleine Häufchen auf das Blech setzen und im Rohr schmelzen lassen. Abkühlen lassen und damit die Suppe garnieren. So lange die Chips noch lauwarm sind, kann man sie auch etwas Formen.

Guten Appetit!

Hier kommst du zur Rezeptübersicht für meine Blog Serie “Speisen aus aller Welt”.

Foto: Birgit Barilits