Knusprige Hühnerflügerl mit Kürbis – „Pommes“

Knusprige Hühnerflügerl mit Kürbis – „Pommes“

omnomnom...

Das geht auch als Fingerfood für die Halloweenparty durch… aber dafür haben wir ja noch etwas Zeit! Aber köstlichen Kürbis gibt es schon!

Die Zutaten für 1-2 Portionen (je nach Hunger und Alter 😉 ):

  • Hühnerflügerl (ca. 6 Stück)
  • 500g Hokkaido Kürbis
  • Salz, Pfeffer, Paprika, Garam Masala, Thymian
  • 1 EL Olivenöl

Die Nährwerte (gesamt):  525kcal, 30g EW, 35g F, 23g KH

Die Zubereitung:

Die Hühnerflügerl waschen (Glaubensfrage) und mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver würzen. Auf Backpapier im Ofen bei 200° knusprig backen.

Den Kürbis mit Schale in Spalten schneiden, mit Olivenöl, Garam Masala und etwas Thymian würzen und ebenfalls auf Backpapier im Ofen backen. Der Kürbis ist nach etwa 20min gar, die Flügerl brauchen möglicherweise etwas länger. dDaher ist es geschickt, den Kürbis erst in den letzten 20min ins Rohr zu den Flügerln zu schieben.

Mahlzeit 🙂

  • Schnelles Fingerfood für den Film-Abend
  • Besser als Backofenpommes
  • Kein Aufwand
  • Low Carb

 

Foto: Birgit Barilits

 

Nachgekocht: Rosmarin-Rosinen-Cracker

Nachgekocht: Rosmarin-Rosinen-Cracker

rosmarin-rosinen-cracker im rosmarinbusch
Rosmarin-Rosinen-Cracker im Rosmarinbusch

 

Zutaten Originalrezept (24 Cracker) Ich habe verwendet (1 Blech)
  • 1 Tasse blanchierte gemahlene Mandeln
  • 2 EL Rosinen
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 1 EL rohe Sonnenblumenkerne
  • 1 Zweig frischer Rosmarin
  • 1 ½ TL natives Olivenöl extra
  • ½ TL Meersalz
  • 200g geriebene Mandeln
  • 40g Rosinen
  • 2 EL kaltes Wasser
  • 20g Sonnenblumenkerne
  • 1 Zweig frischer Rosmarin
  • 1 ½ TL natives Olivenöl extra
  • ½ TL Meersalz
  • 1 Ei

Nährwerte 1 Cracker (ca): 66kcal, 3g ew, 5g f, 2g kh, 8mg ca (Calcium)

Zubereitung:

Alle zutaten in eine Küchenmaschine füllen und zerkleinern bis eine einheitliche Masse entsteht. Im originalrezept ist kein Ei enthalten, mir erschien die Masse aber noch zu krümelig (ich habe wohl zu viele Mandeln genommen, also vermutlich etwas mehr als ein Cup), daher habe ich ein Ei dazugeschlagen.

Die masse zu einer glatten Kugel formen und am besten zwischen zwei Blatt Backpapier dünn ausrollen (ca. 3mm). Dann mit dem Pizzaschneider den Teig in Rechtecke schneiden.

Backzeit: 15min bis der Teig goldbraun ist, die Cracker vorsichtig auseinanderbrechen und auskühlen lassen. In Abwandlung zum Originalrezept ist mein Teig eher dunkler, weil ich keine blanchierten Mandeln verwendet habe, und das mit dem Pizzaschneider hab ich auch nicht gemacht (ich besitze keinen 🙂 ). Ich habe den Teig dann einfach in Stücke gebrochen!

Der geschmack ist ganz wunderbar, man schmeckt den frischen Rosmarin raus, ein bisschen das Nussige und leicht Süßliche – und wirklich, perfekt zu Schinken, zb Prosciutto… das wird sicherlich demnächst wiederholt (leider waren die Cracker viel zu schnell weg).

„Nachgekocht“: Rosmarin-Rosinen-Cracker (aus: Paleo Küche für Genießer von Danielle Walker)

Gebratene Lachsforellenfilets mit Brokkoli und Portobellochampignons

Gebratene Lachsforellenfilets mit Brokkoli und Portobellochampignons

Zutaten für 2 Personen:

  • 300g Lachsforellenfilet
  • 500g Brokkoli
  • 350g Portobello Champignons
  • 20g Butterschmalz
  • Salz, Pfeffer, Zitrone

Nährwerte 1 Portion: 324kcal, 46g ew, 12g f, 8g kh, 11g blst, 195mg ca

Manchmal muss es schnell gehen! Und damit es trotzdem köstlich und gesund ist, eignet sich für ein schnelles Gericht ausgezeichnet ein schönes Fischfilet mit viel Gemüse. Und weils ebenso schnell auch verputzt war, gibt’s leider kein Foto von DIESEM Fisch, aber von anderen Variationen… 😉

Knuspriger Saibling auf Gemüse
Toastada mit Lachsforellenstreifen

 

Zubereitung:

Den Brokkoli putzen und in Röschen teilen. Wer einen Dampfgarer besitzt hat es einfach, rein damit und die Zeit einstellen… die Röschen kommen perfekt und knackig grün raus. Es eigenen sich aber auch die simplen Körbchen aus dem Asialaden. Die Portobellos putzen, die Stiele rausbrechen und etwas Salz und Pfeffer in die Kappe streuen. Auf Backpapier legen, mit der Öffnung nach oben und bei 180° ca. 15 min backen. In der Kappe sammelt sich köstliches „Schwammerlwasser“ – das Zeichen, dass sie gar sind. Die Fischfilets waschen und trockentupfen, die Hautseite salzen und ins heiße Butterschmalz (oder Ghee, oder Kokosöl) einlegen und braten bis die Fleischseite „hell“ wird, der Fisch gart also „nach oben durch“ und man muss ihn nicht wenden. So wird die Haut auch schön knusprig! Nach Wunsch noch etwas Pfeffern und mit Zitrone und dem Gemüse servieren. Geübte KöchInnen brauchen dafür max. 20min 🙂 .