Mousse au Chocolat: viel zu gut – daher mit Vorsicht genießen ;)

Mousse au Chocolat: viel zu gut – daher mit Vorsicht genießen ;)

Ich nenne es manchmal auch Mousse oh Geil 😉

einfach schön...
Einfach schön…

Japp, ich bin mir ganz sicher, dass unsere steinzeitlichen Vorfahren KEIN Mousse au Chocolat hatten, und für jeden Tag ist das auch nicht ideal ;). Nichts desto trotz… ab und zu darf eben auch auch Mousse au Chocolat sein.

Also, hier „mein“ absolut köstliches, besuchertaugliches (mehrfach erprobt und für köstlich befunden), optimiertes Rezept (Low Carb):

Die Zutaten für 6 Portionen:

  • 100g dunkle Schokolade (mind. 80%, auf die Zutatenliste achten)
  • 2 gehäufte TL Kakao
  • 4 Eier (möglichst frisch und aus biologischer Freilandhaltung)
  • 250ml Schlagobers
  • 2 EL Bio/Weidebutter
  • wer mag kann zb mit Stevia süßen

Nährwerte 1 Portion ca.: 341kcal, 7,5g EW, 32g F, 7,8g KH

Zubereitung:

Die Schokolade in kleine Stücke brechen und mit der Butter, Kakao und einem Schuss vom Schlagobers über dem Wasserbad schmelzen. Meine Geheimzutat: 2cl Baileys (räusper, …).

Zur Seite stellen und etwas abkühlen lassen. Schlagobers steif schlagen. Die Eier trennen und Eiklar zu einem steifen Schnee schlagen. Die Eidotter in die etwas abgekühlte Schokomasse rühren. Den Schnee in die Schokomasse rühren (vorsichtig mit dem Schneebesen einrühren) und zum Schluss das Schlagobers.

Das Mousse in Gläser füllen und einige Stunden im Kühlschrank durchkühlen lassen. Das Mousse wird wunderbar cremig und schokoladig, ein süßes aber nicht zu süßes Dessert!

Dazu passen: frische Beeren, Melissenblättchen, Birnenscheiben, …

Guten Appetit! Und Leute, es ist wirklich wichtig, dass ihr teilt… 😉

Fotos: Birgit Barilits

12 – Porridge

12 – Porridge

England/Schottland: Porridge

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porridge

Zutaten für 2 Portionen/Ingredients for 2 servings:

  • 8 EL Haferflocken / 8 tbsp oatmeal/steal cut oats
  • ¼ TL Salz / ¼ tsp salt
  • 200ml Wasser / 200ml water
  • 100ml Milch / 100ml milk (optional)

Nährwerte pro Portion: 144kcal, 5,6g EW, 3,8g F, 23g KH

Nutritional values per serving: 144kcal, 5,6g protein, 3,8g fat, 23g carbohydrate

Zubereitung/preparation:

Hier gibt es nun wahrscheinlich die unterschiedlichsten Meinungen. Wasser zum Kochen bringen und die Haferflocken einstreuen, oder die Haferflocken gleich ins Wasser und zum Kochen bringen? Ich mache Letzteres. Ich verwende auch eine Mischung aus Milch und Wasser. Wer den Porridge flüssiger mag braucht mehr Flüssigkeit, wer ihn cremiger mag, weniger. Mit einem Kochlöffel häufig rühren, damit sich der Brei nicht am Topfboden anlegt. Solange köcheln lassen, bis die Haferflocken weich sind und die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Auch sehr fein: Die Flocken vorher noch ganz leicht trocken anrösten, für ein nussiges Aroma! 🙂

Auch bei den Haferflocken gibt es Unterschiede: Steal cut oats gibt es bei uns so nicht, dass sind soweit ich weiß grob geschnittene Haferflocken, nicht wie bei uns „gequetschte“. Ich verwende großblättrige, gröbere Flocken als Ersatz.

Der Porridge kann dann je nach Geschmack verfeinert werden, meine Lieblingsvarianten:

  • Joghurt, Nüsse, Honig
  • Beeren, Nüsse, Honig
  • Apfel, Zimt

Rezept: International 🙂

I guess that there are different opinions on how to do the perfect porridge J. Let the water cook and add the oats, or put the oats in the water and bring them to cook? I do the latter. I also use a mixture of water and milk. If you like the porridge more liquid, add some more water, if you like it more creamy, then not. Mind to stir well with a wooden spoon otherwise the porridge will burn or cling to the bottom of the pot. Let cook until your porridge is as you like. Nice add on: Roast the oats in a dry pan, just a little bit, for more aroma.

For the oats there are some differences, too. The original steal cut oats are roughly cut oats, ours are squeezed. I use the bigger, more coarse kind, since I cannot find steal cut oats anywhere near.

No you can add you favorite flavours to it! My favorites are:

  • Yoghurt, nuts, honey
  • Berries, nuts, honey
  • apple, cinnamon

Recipe: international 😉

Rote Rüben Brownies – ohne „Zucker“

Rote Rüben Brownies – ohne „Zucker“

Etwas Süßes aus roter Rübe??? Und auch noch ohne Zucker? Na ob des wos wird… Aber ok, ich habe mich über ein Rezept aus dem Internetz drüber getraut. Es stammt also ursprünglich nicht von mir, aber ich habe mir erlaubt es in meinem Sinne zu verbessern.

Die Zutaten:

  • 350g Rote Rübe, gekocht und in Würfel geschnitten (gibt es schon gekocht und geschält im Handel)
  • 4 Eier
  • 140g Xylit/Erythrit (Originalrezept: 130g)
  • 130g Mandeln/Haselnüsse gerieben (Originalrezept: 100g)
  • 100ml Öl (zB Rapsöl)
  • 1 Prise Vanille, 1 Prise Salz (original nicht enthalten)
  • 1/2 TL Backpulver (original nicht enthalten)
  • 80g Kakaopulver (Originalrezept: 100g)
  • 30g gehackte sehr dunkle Schokolade (original nicht enthalten)

Die Nährwerte pro Portion (Masse ergibt 16 Stück): 182kcal, 5,3g EW, 16,2g KH*, 13g F

*Anmerkung: Diese Nährwertangaben ergeben sich aus der Berechnung mit DGExpert, mit FDDB berechnet ergeben sich spannenderweise wesentlich weniger KH.

Die Zubereitung:

Die rote Rübe gemeinsam mit den Eiern und dem Öl mit dem Stabmixer fein pürieren. Dann die trockenen Zutaten darunter rühren. Das Rohr vorheizen auf 180° Heißluft. Die Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Form gießen und ca. 25-30min backen. Mit geriebenen Nüssen und Kakao verzieren.

Ich habe wie oben ersichtlich etwas mehr Süßungsmittel verwendet und mehr Nüsse, da mir die Konsistenz noch etwas zu weich war. 🙂

Guten Appetit mit dieser zuckerfreien, glutenfreien Leckerei!

Fotos: Birgit Barilits

Mascarino Creme mit Kahlua…

Mascarino Creme mit Kahlua…

  • Als Dessert „einfach so“, mit einem extra Stamperl Baileys
  • Als Creme im Tiramisu (suuuuper!)
  • Als Tortencreme

Die Zutaten:

  • 500g Mascarino Light
  • 2 Eidotter
  • 1 Stamperl Kahlua (Kaffeelikör), oder Baileys
  • 20g Xylit/Erythrit
  • ca. 100ml Schlagobers, fest geschlagen
  • 20g sehr dunkle Schokolade, fein gehackt

Die Nährwerte pro 100g*: 365kcal, 4,7g EW, 6,5g KH, 36g F

*Diese Berechnung wurde mit Mascarpone gemacht, dieser hat pro 100g ca. 400kcal, der Mascarino Light 250! Mit der Light Variante ergeben sich daher wesentlich weniger kcal.

Die Zubereitung:

Schlagobers mit Xylit/Erythrit steif schlagen und beiseite stellen. Die 2 Dotter mit dem Stamperl Kahlua über Dampf schaumig schlagen und in den Mascarino einrühren. Dann das steif geschlagene Schlagobers und die Schokosplitter gut untermischen.

In kleinen Portionen genießen… schmeckt besonders gut mit Bananenscheibchen und einem extra Schuß Baileys drüber ;).

Braune Bananen.

Braune Bananen.

Braune Bananen. Hm. Also ich mag braune (sprich sehr reife) Bananen eigentlich nicht. Ich mag es gerne, wenn sie noch leicht grün, oder grade nicht mehr grün sind.

:(
🙁

Aber eigentlich ist die Banane erst reif, wenn sich die ersten braunen Pünktchen zeigen. Zu diesem Zeitpunkt enthält sie auch die meisten Vitamine. Wirkt nun eine reife Banane eher stopfend, gegen Durchfall beispielsweise? Regt umgekehrt eine eher unreife Banane die Verdauung an? Gute Frage, dazu finden sich verschiedene Informationen:

  • Beim Reifeprozess wandelt sich die in der Banane enthaltene Stärke (langkettige Kohlenhydrate) in Zucker (= kurzkettige Kohlenhydrate) um. Dadurch ist eine reife Banane auch leichter für uns verdaulich. Bei Magen-Darm-Beschwerden wäre daher die leicht verdauliche Variante zu wählen.
  • Die reife Banane hilft sowohl bei Durchfall als auch bei Verstopfung. Der enthaltene Ballaststoff Pektin unterstützt die Verdauung in „beide“ Richtungen.
  • Reife Bananen werden als stopfend bezeichnet, da sie bei Durchfall unterstützend wirken. Eine Verstopfung handelt man sich aber normalerweise (!) mit dem Konsum einer reifen Banane nicht ein. Hausmittel bei Durchfall*: Eine reife Banane zerdrücken, eventuell etwas Zitronensaft dazugeben und mit dem Mixer schaumig schlagen.
  • Bananen enthalten eine Form der sogenannten „resistenten Stärke“ (Typ II), sie ist im Dünndarm unverdaulich, gelangt daher in den Dickdarm und wirkt dort wie ein Ballaststoff. Sie dient den Darmbakterien als Nahrung, regt die Darmbewegungen und unterstützt so die Verdauung. Diese resistente Stärke ist allerdings vermehrt in eher unreifen Bananen zu finden.

Schon besser :)
Schon besser 🙂

Was mach ich nun also mit meinen braunen Bananen? Weggeworfen wird nix, also gibt’s eine gute Topfencreme! Ruckzuck werden die Dinger geschält, eine Zitrone dazu gepresst, eine Prise gemahlene Vanille und 250g Topfen dazugegeben und mit dem Stabmixer püriert. Schmeckt sehr gut als Dessert oder zum Frühstück, als Energiekick vor einer Ausdauerbelastung oder als Eiweißkick nach dem Training. Besonders, wenn noch das selbstgemachte Nussmüsli darüber kommt. 🙂

 

 

 

*Kurze Anmerkung zu Durchfall: Zunächst ist Durchfall ein Symptom und keine Krankheit. Es können unterschiedlichste Ursachen zu Grunde liegen. Wenn mehr als 3 Entleerungen pro Tag stattfinden, der Stuhl flüssig ist und ein hohes Stuhlvolumen vorliegt spricht man von Durchfall. Kleinkinder und ältere Menschen sind bei Durchfall besonders gefährdet (Austrocknung, Kreislaufprobleme) und sollte daher bei starken und längeranhaltenden Beschwerden einen Arzt konsultieren. Ist der Durchfall von Fieber begleitet sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

Oh look! It´s a Müsli!

Oh look! It´s a Müsli!

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Selbstgemischtes Nuss-Müsli, viele Hände voll mit guten Nüssen und Samen. So kannst DU steuern, welche Lieblingszutaten hineinkommen, ob und wieviel Zucker bzw. zuckerhaltige Zutaten enthalten sind.

Zutaten und Zubereitung:

  • 2 EL Kokosöl
  • 2 Handvoll weißer Sesam
  • 2 Handvoll Sonnenblumenkerne
  • 1 Handvoll Hanfsamen
  • 2 Handvoll Kokosraspeln

Alles zusammen leicht in einer Pfanne anrösten, es soll gut duften, aber nicht zu rauchen beginnen! Das bringt ein bisschen „crunchy“ ins Müsli. Aus der Pfanne in eine Glasschüssel geben und etwas abkühlen lassen.

  • 4 Handvoll gemischte Nüsse (Mandeln, Haselnuss, Walnuss, Cashewkerne)
  • 2 TL Honig
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1 Handvoll Chia Samen

Die Nüsse grob hacken und ebenfalls leicht anrösten, den Honig darüberträufeln und gut umrühren. In die Glasschüssel dazugeben, nun die Vanille und die Chia Samen dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Durch das Kokosöl und den Honig klebt alles leicht zusammen und behält die gute Mischung! Abkühlen lassen.

  • 2 Handvoll Kokoschips
  • 3 Handvoll getrocknete Himbeeren
  • 3 Handvoll Quinoa gepufft

Nun die letzten 3 Zutaten gut untermischen und die Pracht in gut verschließbare Gläser abfüllen. Schmeckt wunderbar und hält lange satt! Einen Rezeptvorschlag findest du auch hier.

Viel Spaß beim basteln deiner persönlichen Müsli Variante! 🙂

Deine Diätologin

 

Fotos: Birgit Barilits

Topfen-Marillenknödel mit Zimtbrösel

Topfen-Marillenknödel mit Zimtbrösel

Das sind meine Lieblingsknödel! 🙂 Eine leichte Topfen-Griesmasse mit aromatischen, burgenländischen Marillen und zimtigen Bröseln… Und sie sind sehr schnell gemacht. Das funktioniert natürlich auch mit Erdbeeren. Aber am Liebsten eindeutig mit Marillen!

Marillenknödel 1 Marillenknödel 2

Nun zum Teig (für 8-10 Knödel, je nach Größe der Marillen):

  • 250g Topfen 20%
  • 250g Bröseltopfen
  • 20 bis 50g Gries*
  • 10g Mehl
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 8-10 kleine Marillen

Die Menge hängt von der gewünschten Konsistenz und der Feuchtigkeit des Topfens ab. Oder ob man eine Waage bei der Hand hat. Oder wie groß die Eier sind ;). Ich nehme auch oft nur pro Packerl Topfen 1 kleines Ei und je 1 gehäufter EL Gries und 1 eher gestrichener EL Mehl. Gefühlssache…

Für die Brösel:

  • 150 – 200g Semmelbrösel, gern auch Vollkorn für mehr Aroma
  • 1 EL Zucker, gerne auch Rohrohrzucker, auch fürs Aroma
  • ½ TL Zimt, nach Geschmack auch mehr
  • 20g Butter

Nährwerte pro Knödel mit Bröseln (ca.!):

210kcal, 12,5g Eiweiß, 25g Kohlenhydrate, 6,5g Fett

  1. Wichtig: Der Topfen muss gut ausgedrückt werden. Dazu nimmt man am besten ein sauberes Geschirrtuch, gibt den Topfen hinein, dreht die Ecken zusammen und presst so die überschüssige Flüssigkeit heraus.
  2. Danach alle Zutaten gut mit einer Gabel vermischen und im Kühlschrank kalt stellen.
  3. Die Brösel: In einer Pfanne die Brösel mit allen anderen Zutaten schön langsam anrösten, bis sie goldbraun sind. Dabei den Duft genießen!
  4. Die Marillen waschen, an der Seite längs zum Kern einschneiden und den Kern entfernen. Statt des Kernes kommt ½ Stück Würfelzucker hinein. Die Marillen sollen schön reif sein, aber nicht zu „gatschig“.
  5. Wasser mit etwas Salz zum Sieden bringen.
  6. Ein Schüsserl mit kaltem Wasser bereitstellen, darin immer wieder eine Hand etwas befeuchten, damit der Teig nicht daran kleben bleibt. Mit einem Löffel Teig herausstechen, in der feuchten Hand flachdrücken, eine Marille hineinsetzen und Knödel formen. Ins siedende Wasser einlegen. Ab und zu den Topf etwas bewegen um sicherzugehen, dass die Knödel nicht am Boden kleben.
  7. Nun geht es ganz schnell! Die Knödel steigen an die Wasseroberfläche und beginnen sich etwas zu drehen. „Wenn die Knödel am Wasser tanzen sind sie fertig“. Sagt die Mama. 😉
  8. Mit einem Siebschöpfer herausnehmen, in den Bröseln wälzen und… omnomnooom!

Tipps:

  • Dadurch, dass in den Marillen und den Bröseln schon Zucker ist, braucht man eigentlich keinen extra Zucker mehr zum Bestreuen.
  • Als Nachspeise können es 1-2 Knödel sein, als Hauptspeise 3-4 Knödel. Bitte nicht täglich, auch wenn es verlockend ist :). Als Ausgleich, auch das bietet sich im Sommer an, kann das Abendessen beispielsweise aus einem schönen, griechischen Salat bestehen, oder aus Fisch mit Gemüse und Reis.
  • Übrig gebliebene Brösel können einige Zeit im Kühlschrank aufgehoben werden und z.B. fürs Kuchenbacken verwendet werden (für die Form).

Wie kann eine Woche hinsichtlich der Mahlzeiten ausgewogen gestaltet werden, OHNE Verzicht aber MIT Genuss? Dabei kann ich gerne behilflich sein!

Ich wünsche guten Appetit!

Neue Kugerl braucht die Energie!

Neue Kugerl braucht die Energie!

Ich habe ja schon mal ein paar Energiekugerlideen gepostet, zB HIER, aber meine liebe Kollegin im Vivea Gesundheitshotel Bad Vöslau (Danke Conny, du bist Schuld, dass jetzt ein weiteres Küchengerät seine Heimat in meiner Küche gefunden hat… 😉 ) hat mich wieder auf neue Ideen gebracht.

Also dann:

Kardamomkugerl, 10 Stück

  • 60g Datteln
  • 40g getrocknete Marillen
  • 50g Nüsse nach Wunsch
  • 20g Sesam
  • 10g Buchweizenpops
  • 1 TL Kardamom
  • 1-2 TL Kakao

Chia-Kugerl, 10 Stück

  • 30g Kokosraspel
  • 30g Chia Samen
  • 50g Nüsse nach Wunsch
  • 50g getrocknete Marillen
  • etwas Zitronensaft

Apfel-Goji-Kugerl, 10 Stück

  • 50g getrocknete Apfelscheiben
  • 50g getrocknete Gojibeeren (BIO!!!)
  • 20g Haferflocken
  • Zitronensaft
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Mandelmus

Weiße Kugerl, 10 Stück

  • 10g Haferflocken
  • 50g Kokosraspel
  • 50g weiße Nüsse (geschälte Mandeln, Cashews)
  • 15g Sesam zum wälzen
  • 1 EL Mandelmus

Die Zubereitung ist jeweils gleich, die Zutaten (bis auf Mandelmus und Zitronensaft) in der Küchenmaschine häckseln bis sie etwas zusammenkleben, dann je nach Rezept Mandelmus oder Zitronensaft dazugeben und zu Kugerln formen.

Das seltsame ist ja, das ich Kletzenbrot, Früchtebrot und Ähnliches oder Rosinen im Kuchen verachte. Ja verachte. Aber die Kugerl schmecken dann doch irgendwie ;).

Der Wandertag kann kommen. Oder die Pause. Je nachdem.

Fotos: Birgit Barilits

 

Chia-Pudding im Senfglasl

Chia-Pudding im Senfglasl

chia im senfglasl

In diesem Beitrag geht’s weniger um den Chia-Pudding, obwohl der wieder sensationell geworden ist. Rezepte dafür gibt’s inzwischen Unzählige, meins ist mehr oder weniger immer gleich:

  • Kokosmilch
  • Vanilleschote
  • Kardamom
  • Kakaopulver
  • Chia-samen

ABER: ich steh auf hübsche Schraubgläser. Sie sehen toll aus und sind super praktisch. Als Kerzenhalter, Blumenvasen, Gewürzgläser, … oder als Mitbringsel mit guten Sachen drin. Oder als Jausenglas. Viel zu schade, um sie wegzuwerfen!

Also kommt der Chia-Pudding in ein paar gleich große Schraubgläschen. Ideal sind Gläser die oben keine Einbuchtung haben, sondern „gerade“ bleiben bis zum Rand.

So kann der Pudding auch mit in die Arbeit oder zu Freunden!

Und ein paar Schraubgläser wurden „upgecyclet“ 😉

 

Fotos: Birgit Barilits

Und nach dem Training ein Heidelbeersmoothie…

Und nach dem Training ein Heidelbeersmoothie…

ExpertInnen empfehlen in einem relativ engen Zeitfenster nach dem Krafttraining Eiweiß aufzunehmen. Das Milchprotein wird schnell aufgenommen und hat eine optimale Aminosäurenzusammensetzung. So kann der Muskel besser wachsen und regenerieren. Und so schmeckts auch gut, wenn es in einen cremigen Smoothie verpackt ist! Aber da sollte man natürlich vorher auch wirklich trainieren…;)

Wenn also nach dem Training nicht eine reguläre Mahlzeit mit einer Eiweißquelle folgt, dann kann der Otto Normaltrainierer auch mal so ein „Shake“ nehmen. Damit nicht teure, mit Süßstoffen vollgepumpte, mysteriöse Pulvermischungen zum Einsatz kommen, kann man den auch selbst machen. Das sieht dann zB so aus:

Heidelbeersmoothie 

Zutaten für 2 große Gläser:

  • 100g Heidelbeeren, frisch oder tiefgekühlt
  • 250g Topfen 10%
  • Saft von 1 Zitrone
  • 1 EL Mandelmus (optional)
  • 25g Whey (optional)
  • 250ml Wasser

Nährwerte pro Glas (ca.): 220kcal, 25g Eiweiß, 10g Kohlenhydrate, 8g Fett

Alle Zutaten im Standmixer gut durchpürieren. Der Saft der Zitrone kann ruhig mit den Kernen hinein, bzw. kann die Zitrone auch geschält und mitgemixt werden. Wer mag kann noch eine kleine Banane dazumixen. Die Variationsmöglichkeiten sind beinahe endlos! Verschiedenes Obst und idealerweise ein Anteil Gemüse, Kräuter, … In Schraubgläser gefüllt lässt sich der Homemade Shake auch gut transportieren oder für den nächsten Tag vorbereiten. Ab und an dient er auch als Frühstücksersatz oder Mahlzeitenersatz. Die Obstportionen sind so auch gleich mal erledigt. Praktisch! 🙂

Viel Spaß beim Trainieren und Smoothie mixen! Aber Achtung: Shakes bedeuten auch immer zusätzliche kcal! 😉

 

Foto: Birgit Barilits