Grantig, grummelig, ein Sch… Tag.

Na servas, da war ich grantig…

Ja, das kommt vor, ich bin auch mal schlecht drauf und grummelig und steh sozusagen mit dem falschen Fuß auf 😉. Selten, glücklicherweise. Auch bei mir gehen die großen und kleinen Katastrophen rundherum nicht spurlos vorüber und ich frage mich WTF? Was soll das? Und fühle mich etwas hilflos…

Ich habe auf FB gepostet

„Bin heut irgendwie unrund und ein bissl mürrisch. Nehme Aufheiterungen entgegen.“ Es war spannend und großartig was da kam! Spannend, wenn ich nach Aufheiterung frage wie das verstanden wird. Die Einen machens wie ichs gemeint habe und bringen mich zum Lachen, die Anderen liefern Coaching Tipps. Beides ist super!

Es geht um Ressourcen. Um Resilienz.

Wie passend (Cornelia Biesenthal, Inken Revenstorff :)), davon habe ich glücklicherweise viele, und ich „praktiziere“ diese auch regelmässig. Jedenfalls habe ich mir heute gedacht, ich schreib euch und mir eine Liste. Ungeordnet, einfach mit allem was ich mache, was mir einfällt, und was da an Tipps kam. Quasi die ultimative „raus aus dem Jammertal“ – Liste. Nehmt sie, erweitert sie, macht ein Herzerl zu dem, was ihr schon macht, und ein Rufzeichen zu dem, was ihr dazunehmen wollt.

Link zu Cornelias Blog Artikel zum Thema Resilienz

Und bei einer grundsätzlichen Grantneigung (ich nicht glücklicherweise) sehr heiter:

Anmerkung: Das ist ein sogenannter Affiliate Link. Wenn du über diesen kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Resilienz durch gesunde Ernährung?

Also ich machs mir jetzt mal einfach. JA! Wenn du dich dauerhaft gut ernährst, mikronährstoffreich, mit Genuss, mit Esskultur… dann stärkst du damit auch deinen Resilienzmuskel. Die Logik dahinter? Eine stabile Psyche BRAUCHT gut Nährstoffe. Eine stabile Psyche braucht auch einen gesunden Darm. Und das kriegst du mit der für dich passenden Ernährung.

Los geht’s!
  1. Sport machen und sich auspowern (einer meiner Favoriten).
  2. Raus an die frische Luft .
  3. Self Care betreiben.
  4. Psychohygiene (es ist ok mal zu schreien und zu fluchen und zu schimpfen)
  5. Eine kleine Yoga Einheit einschieben.
  6. Lustige Avatar-Bilder ansehen/schicken lassen.
  7. Die Gedanken identifizieren, die schlechte Stimmung verursachen und bearbeiten.
  8. Spontanes Abend-Date mit dem besten Gatten (definitiv ein Favorit!).
  9. Sich ganz bewusst für gute Laune entscheiden.
  10. Lustige Bauernregeln ausgraben.
  11. Mini-Meditation
  12. Bob Newhart (Stop it!)
  13. Sich Lob und positive Worte von lieben Menschen sagen lassen und annehmen.
  14. Sich selbst im Spiegel anlächeln. (Vera Birkenbiehl)
  15. Atemübungen
  16. Akzeptieren, dass es halt auch mal Grummeltage gibt.
  17. Rico, the brazilian porcupine anschauen. Oder lustige Katzenvideos. Aber das Porcupine ist super!
  18. Sich selbst Gutes tun.
  19. Die Gedanken und Emotionen aufschreiben und verbrennen.
  20. Eisbaden (nicht Eis essen)
  21. Journaling
  22. Mit einer Freundin oder einem Freund darüber sprechen, was belastet und wie mans besser machen kann.
  23. Ins Tun kommen.
  24. Ein heißes Bad mit feinen Ölen nehmen.
  25. Eine Nachrichten Pause einlegen.
  26. Sich mit positiven Menschen umgeben.
  27. Einen Kuchen backen, 1 Stück essen und den Rest verschenken. Macht Spaß und man ist auch seeeehr stolz auf sich, dass man nur 1 Stück gegessen hat.
  28. Aufschreiben, worauf man stolz ist, wofür man dankbar ist, was man schon geschafft hat.
  29. Einen heißen Tee machen und dann früh schlafen gehen. Den Tee kann man auch trinken.
  30. Etwas Verrücktes machen.
  31. Jemandem helfen.
  32. Eine Chili essen.
  33. Täglich das 5 Minute Journal führen.
  34. Die Nachbarskatze zum Kuscheln ausborgen.
  35. Die Freundin anrufen, die du schon so lange nicht mehr getroffen hast.
  36. Jemandem ein Kompliment machen.
  37. Den Podcast einer inspirierenden Person hören.
  38. Ein T-Rex Kostüm anziehen und damit wütend durch die Gegend stampfen. Boah. Ich brauch unbedingt so ein T-Rex Kostüm!

In diesem Sinne, auch diese dunkle Wolke wird vorbeiziehen. Und wenn du nicht alleine rauskommst, denk dran, es gibt Menschen die darauf spezialisiert sind, dir zu helfen! Nutze das als wertvolle Ressource.