In Bewegung kommen und Sport ist angesagt! :)

In Bewegung kommen und Sport ist angesagt! :)

Liebe LeserIn, liebe KundIn,

ich weiß ich wiederhole mich ;), aber ich kann es nur und muss es auch immer wieder sagen, Bewegung und Sport sind unglaublich wichtig, besonders für uns, in der heutigen Zeit. Ich habe bereits einmal einen Beitrag geschrieben über die Bedeutung der Bewegung und des Muskelaufbaus für die Gewichtsreduktion, zusätzlich findet ihr alle paar Wochen in den unterschiedlichsten Medien die gesundheitlichen, körperlichen und psychischen!!! Vorteile des Sports. Die Sache ist, es ist wie mit der Ernährungsumstellung. Es dauert etwas, bis man Erfolge bemerkt und sieht, die Belohnung erfolgt (bei den meisten) nicht unmittelbar, und vor allem, man/frau muss was tun! 😉

Immer wieder erzählen mir KundInnen und andere Personen mit denen ich spreche, dass sie jetzt verstehen, was ich da immer erzählt habe. Sie haben sich irgendwann überwunden und es am eigenen Körper erfahren und erspürt, welche positiven Effekte REGELMÄSSIGE Bewegung und Sport haben kann. Man muss es also selbst mal erleben. Ich mache es dir daher ganz einfach:

Heute stellen sich dir daher 4 supernette und völlig unterschiedliche TrainerInnen vor, die dir beim Start/Wiedereinstieg/Ziele erreichen helfen können, und die ich sehr gerne weiterempfehle! Schmökere dich durch, finde deinen passenden Trainer und dein passendes Trainingskonzept! 🙂

Cornelia Brückner, BSc, Personal und Online Fitness Trainerin. www.corneliabrueckner.com

Mein Motto ist „Tue heute etwas, worauf du morgen stolz sein kannst.“Hast du Schwierigkeiten mit dem Anfangen oder dem Dran-bleiben? Ich zeige dir wie auch du es schaffen kannst! Durch meine strukturierte und ruhige Art helfe ich dir deinen ganz persönlichen Weg zu mehr Bewegung zu finden. Für jeden kann eine individuelle Lösung gefunden werden. Du kannst bei mir 1:1 Personal Trainings buchen, oder – ideal für vielbeschäftigte EinsteigerInnen – meinem Online Programm folgen!

Christopher Stelzer, M.Sc., Sportwissenschafter und Gesundheitstrainer, angehender Physiotherapeut. www.christopherstelzer.com

Personal Training ist die höchste Form der Trainingsbetreuung. Deswegen liegt in meiner Tätigkeit als Personal Trainer mein Fokus auf den KundInnen. Das Training wird individuell an das aktuelle Leistungslevel und die Ziele angepasst und die Zusammenarbeit zwischen KundInnen und Trainer ist eng. Es spielt für mich keine Rolle, ob du fünf, fünfzig oder keinen einzigen Liegestütz schaffst! Viel wichtiger ist, dass du Initiative ergreifst und dein Leben verändern möchtest. Alles andere kommt mit regelmäßigem Training, der optimalen Ernährung und einer Portion Geduld ganz von selbst. Gemeinsam gehen wir diesen Weg!

Mag. Katharina Obermann, Personal Trainerin, Dipl. Strength Coach, spezialisiert auf 1:1 Krafttraining, Muskelaufbau, Schmerzen bekämpfen. www.kotraining.at

Viele Menschen schaffen es nicht, regelmäßig und vor allem langfristig mit dem Training weiter zu machen. Und das hat gute Gründe. Durch eine App können viele Aspekte einfach nicht berücksichtigt werden, die aber für den Erfolg unverzichtbar sind. Um nur einige Beispiele zu nennen: Führst du die Übungen richtig aus? Sind es für dich die richtigen Übungen? Und trainierst du überhaupt hart genug? Ist das nämlich nicht der Fall, dann wird dir kein Plan der Welt helfen. Und da sind wir auch schon beim Punkt: richtiges und damit effektives Trainieren muss man erst lernen. Das geht entweder, indem du viele Bücher liest und unzählige Selbstversuche startest, oder indem du dir professionelle Unterstützung holst von einer Person, die genau das schon alles durchgemacht hat. Die Entscheidung liegt bei dir, wie viel Zeit und Energie möchtest du investieren um den „richtigen“ Weg zu finden?

Mag. Stefan A. Simon, Personal Trainer, Sportwissenschafter, Leistungsdiagnostiker, Ashtanga-Yoga-Lehrer. www.4s-training.com

Für eine individuelle Lösung betrachte ich die Person ganzheitlich und gehe neben leistungsdiagnostischen Analysen der Bewegung von Ausdauer (Herzkreislaufsystem), Koordination, Kraft (Muskelfunktion), Beweglichkeit (Muskelflexibilität), Gelenksfunktion, Wirbelsäule und auf die Arbeitssituation, Familiensituation, zeitlichen und örtlichen Möglichkeiten, Bedürfnisse und Wünsche ein. Nach einer Bewegungsberatung à la carte mit der Bewegungs- bzw. Trainingsauswahl und -planung geht es um dessen Umsetzung zur bestmöglichen Erreichung Ihrer gesteckten Ziele. Die Motivation und der Spaß an der Bewegung sollen stetig vorhanden sein!

Das ABO…???

Das ABO…???

Das Abo für „ehrgeizige Dranbleiber“ – oder wenn du ein bisschen sanften Druck brauchst 😉

  • 2 Beratungen pro Monat um 130.-  
  • Halte deine Termine konsequent ein und du bekommst bei JEDEM Termin eine BIA Messung dazu, damit du deine Fortschritte auch schwarz auf weiß tracken und an den Kühlschrank pinnen kannst!

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Deine Vorteile:

  • Regelmäßige fixe Termine in kurzen Abständen – das hält die Motivation aufrecht und sorgt dafür, dass du in der Spur bleibst.
  • Wenn du deine Termine einhältst gibt es bei JEDEM Termin eine BIA-Messung und kannst schwarz auf weiß beobachten, wie das Körperfett schmilzt (gesetzt den Fall du arbeitest mit! 😉 ).
  • Durch die regelmäßigen Termine lerne ich dich besser kennen und kann die Empfehlungen optimal auf dich anpassen.
  • Nach jedem Termin erhältst du eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten besprochenen Punkte.

Meine KooperationspartnerInnen, Personal Fitness Trainerin Cornelia Brückner und die Selbstführungsexpertin Manuela Weiss werden dich ebenfalls bei deinem Vorhaben unterstützen, mit einem einmaligen Dranbleiben-Bonus!

Buche zusätzlich einen Fitness-Check bei Cornelia und erhalte deine Top 3 Übungen, die du täglich zu Hause durchführen kannst (diese sind im Fitness Check ansonsten nicht enthalten – also nur für „Dranbleiber“).

Buche mein Abo für Dranbleiber und erhalte eine wunderbare, lustige und lehrreiche Übung von Manuela Weiss!

Sei keine „KARTEILEICHE“! Mit dem Abo und den regelmäßigen Terminen gibt es sanften Druck und somit Unterstützung beim „Dranbleiben“, ich verspreche dir, du wirst keine Karteileiche sein ;). Du kannst das Abo jederzeit am Ende eines Monats auflösen.

Deine Diätologin

Foto: Birgit Barilits

Projekt Unbeschwert – Episode 11

Projekt Unbeschwert – Episode 11

Hallo liebe Leserinnen und Leser! 

Wieder ist ein Monat rum und ich sitze, passend zum Thema in einem Gastgarten, wo ich mit dem Fahrrad hingefahren bin. Denn in dieser Episode dreht sich alles um das Thema Sport. 

Sport ist nicht nur nach bariatrischen Operationen sinnvoll und wichtig, es handelt sich auch bei konservativen Methoden der Gewichtsreduktion um ein äußerst effektives und effizientes Mittel, um mehr Kalorien zu verbrennen, Muskeln zu erhalten oder sogar aufzubauen und, und, und… Und das Schönste: Hat man einmal die Sportart gefunden, die einem wirklich Spaß macht, dann kann Sport sogar glücklich machen!

Auch vor der OP hat Sport schon immer eine Rolle in meinem Leben gespielt. Vor allem das Radfahren. Ich bin mit jedem Gewicht Rad fahren. Egal ob es 100, 120, 140 oder 145 kg waren. Vermutlich ging das so problemlos, da ich nie aufgehört habe, Rad zu fahren. Mit 65 kg mehr war jedoch lange nicht so viel und so intensiver Sport möglich, wie das jetzt der Fall ist. Zudem war ich viel langsamer als meine normalgewichtigen Freunde. Mein Problem beim Sport mit mehr Gewicht war immer, dass ich mich zu keiner „Gruppe“ zugehörig fühlte. Menschen mit ähnlich viel Übergewicht, wie ich es hatte, gab es ohnehin nicht viele und ich hatte auch wenige sehr übergewichtige Freunde. Meine normalgewichtigen Freunde waren sehr aktiv. Wandern, Skifahren, laufen usw. Ich war zwar in der Lage diese Sportarten auszuüben, jedoch war ich viel langsamer als die anderen. Damit habe ich mich das ein oder andere Mal in sehr, sehr unangenehme Situationen gebracht. Wenn ich mal wieder eine Wanderung abbrechen musste oder beim Skilanglauf einfach den Hang wieder runterrutschte, da war die Erdanziehungskraft einfach größer. 

Da mir Sport eigentlich Spaß machte, ich aber durch das Übergewicht so eingeschränkt war, war das Ziel alle Sportarten ohne Einschränkungen auszuüben eine starke Motivation bei der Entscheidung für die OP. Deshalb ist das Thema in meinem Leben auch so präsent. 

In den ersten Tage nach der OP sind nur leichte Spaziergänge erlaubt, da sind die OP Wunden noch zu frisch. Auch schwer Heben sollte man in den ersten Wochen nicht. Zudem zwickt es natürlich gerade kurz nach der OP noch gewaltig an den Narben und da möchte man Bewegungen, die Schmerzen verursachen, möglichst vermeiden. 

Nachdem mir 10 Tage nach der OP die Klammern entfernt worden waren, erlaubte mir die Ärztin leichten Sport. Für mich war nach der OP klar, dass der Sport meine Chance werden würde. Und ich hatte totale Lust darauf! Erhoffte ich mir doch von der Abnahme, dass ich nun endlich mit den anderen mithalten konnte. 

Zu Beginn war ich noch sehr unsicher, wie viel ich meinem Körper überhaupt zumuten konnte. Immerhin aß ich wirklich nur sehr wenig und ich habe mich immer wieder gefragt, wo denn eigentlich die ganze Energie herkommt, die ich hatte. Ich fühlte mich wirklich topfit! Die Müdigkeit oder Trägheit, von der ich so oft gelesen habe, konnte ich bei mir nicht spüren. 

Nichtsdestotrotz war ich noch vorsichtig. Meine erste größere Sport-Belastungsprobe kam 2 Monate nach der OP. Wir fuhren mit dem Chor auf eine Chorreise und wie üblich gehörte eine Wanderung dazu. Ich hatte bereits 20 kg weniger, aber auch mit 120 kg war ich immer noch sehr außerhalb der Norm. Trotzdem machte ich mich mit den anderen auf zum Berg und wir wanderten los. Und ja, leider passierte es wieder: Nach 2 Stunden verließ mich der Mut bzw. es wurde steiler und ich kämpfte mit mir. Irgendwann gab ich auf und sagte den anderen, dass ich umkehren würde. Ich konnte meinen Körper noch nicht einschätzen, wie viel er mitmachen würde. Das war ein ziemliches Gefühl der Enttäuschung. Bin ich doch schon wieder nicht mitgekommen. Diesmal ließ ich es aber zu, dass man mich zurückbegleitete und ich schaffte es, meine Enttäuschung auszudrücken und nicht zum Essen zu greifen. Ein Fortschritt!! Also: An Sport mit anderen sollte ich mich erst später wagen. 

Neben Ausdauertraining ist auch Krafttraining nach so einer OP dringend angeraten, damit die Muskelmasse erhalten bleibt bzw. nicht zu stark abnimmt. Ich habe schon vor ein paar Jahren einmal mit TRX® Training begonnen, das ist ein Training mit Schlingen und dem eigenen Körpergewicht. Meine alte Trainerin war aber leider nicht mehr da und irgendwie war es nicht so wie vorher. Vielleicht kennt ihr das? Wenn einem eine Sportart nicht wirklich Spaß macht, dann ist man auch wenig motiviert, damit weiter zu machen. Das ist definitiv eine „lesson learned“. Eigentlich wusste ich schon vorher, dass Fitnessstudios nicht unbedingt das Meine sind, aber wenn es für einen guten Zweck ist… Aber nein, es bringt nichts. Zumindest hat es mir nichts gebracht. Ich bin wie so viele eine zahlende Karteileiche gewesen. Das ist nicht Sinn der Sache. Und für mich weiß ich jetzt: Ich muss so lange neue Sportarten und Kurse oder sonstiges ausprobieren, bis ich das gefunden habe, wo ich wirklich Freude bei habe. Nur das ist bei mir nachhaltig. 

Deshalb zurück zum Fahrrad, denn das macht mir Freude. Den Sommer verbrachte ich damit, mir ein neues Fahrrad zu kaufen und da stand dann auch mein erstes Sportprojekt an: Mit dem Fahrrad nach Italien fahren. Nicht von Wien, aber von Villach. Entlang des Alpe-Adria Radwegs konnte ich meine Kondition testen und war sehr, sehr positiv überrascht. Die erste Etappe war recht bergig. Berge waren (und sind es auch heute noch) immer ein bisschen meine Achillesferse. Also lieber mal nicht zu viel vornehmen. Aber ich unterschätzte mich und meine Leistung gewaltig! Die Berge waren viel einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte. Genial!!! Es wurde eine tolle Reise mit wunderschöner Landschaft, lieben Menschen und großer Freude, dass ich beweglicher war! 

So verging der Sommer und ich fuhr weiter Fahrrad. Zur Arbeit, nach der Arbeit, etwa 100-150 km in der Woche. Das trug maßgeblich zu meinem Wohlbefinden bei und ich bin davon überzeugt, dass mich die regelmäßige Bewegung auch vor den gefürchteten Stillständen bewahrte. 

Nachdem die Abnahme so gut funktionierte, rückte die Erfüllung eines weiteren Traumes in immer greifbarere Nähe. Rennrad fahren und an einem Radrennen teilnehmen! Im Februar 2019 war es dann soweit. Ich hatte frei und lieh mir probeweise ein Rennrad aus, um zu testen, ob mir dies Freude bereiten würde. Und was soll ich sagen: Ja, das tat es!! Es war so super! 2 Wochen später war ich stolze Besitzerin meines eigenen Rennrads und ich hatte mich beim Radrennen „5 Seen Marathon“ in Mondsee Ende Juni angemeldet. Das Wetter war blendend und ich konnte mit dem Training beginnen. 

Durch das Rennrad fahren hat sich für mich in Wien eine ganz andere Welt erschlossen. Ich lernte Menschen kennen, die ich nie kennengelernt hätte, machte Touren, die ich alleine nie gemacht hätte. Kurz um: Ich gehe in meinem neuen Hobby total auf. Zu Beginn konnte ich mich und meine Leistung noch nicht wirklich einschätzen, aber bald schon merkte ich, dass es doch recht passabel war. Rennradfahren ist doch eine recht männerdominierte Sportart und so trainierte ich hauptsächlich mit Männern. Das hilft mir sehr, um besser zu werden, da ich aus meiner Komfortzone herauskommen muss. 

Ende Juni fand dann das Radrennen statt und ich hatte mich für die 76 km Strecke angemeldet. Mein Ziel: die Strecke in 2:45h schaffen. Das Rennen begann und ich überholte gleich eine Menge Menschen. Ich war verwundert. Auch der erste Berg ging erstaunlich gut! Beflügelt von den ersten Erfolgen sauste ich durch die wunderschöne Landschaft. Schließlich fand ich 2 Herren, die ein ähnliches Tempo hatten wie ich und wir fuhren eine Weile gemeinsam. Beim letzten Anstieg fuhren sie mir dann aber doch davon und so kämpfte ich mich die letzten Kilometer alleine zum Ziel. Überglücklich fuhr ich nach 2:18h über die Ziellinie und konnte die ein oder andere Träne nicht zurückhalten. Ich hatte es geschafft! Was noch ein Jahr zuvor undenkbar gewesen wäre, hatte ich erreicht. Und nicht nur gut, sondern einfach fantastisch. 

Es war aber nicht nur das Rennrad fahren, das funktionierte. Ein Freund fragte mich, ob ich mit ihm bouldern gehen wolle. Jaaaaa, ich wollte, aber ich war unsicher: Konnte ich das wirklich? Wer nicht wagt, der nicht gewinnt, also sagte ich zu. Ziemlich aufgeregt betrat ich die Halle und ergriff zaghaft die ersten Griffe. Und was soll ich sagen: Ein Naturtalent und 2. Tarzan bin ich vermutlich nicht gewesen. Aber ich habe es geschafft und mein Gewicht stand mir nicht im Wege. 

Die OP hat mir geholfen, dass ich das tun kann, was ich tun möchte. Ich denke immer noch viel zu viel über manche Dinge nach und mein Kopf hat noch einige Hürden zu überwinden. Ich erziele sportliche Leistungen, die ich mir nicht hätte vorstellen können und ich weiß ganz genau, dass der Sport mir sehr dabei hilft im Gleichgewicht zu bleiben. Sowohl im seelischen Gleichgewicht als auch, dass er mich davor bewahrt wieder zuzunehmen. Im nächsten Jahr plane ich schon meine Teilnahme an weiteren Radrennen – es wäre super die Alpen mit dem Rad zu überqueren… Also: Wenn jemand Lust hat mich zu begleiten: Most welcome! 

Sport ist innerhalb des letzten Jahres ganz selbstverständlich Teil meines Alltags geworden und er ist mir sehr wichtig. Ich habe einen Bürojob und nach der Arbeit ist es der perfekte Ausgleich zum ständigen sitzen. 

Das „Projekt unbeschwert“ nähert sich langsam dem Ende. Nächsten Monat ziehe ich eine Art Fazit nach 1 ½ Jahren Leben mit dem Omega-Loop Bypass und meinem Projekt „Unbeschwert“. Ihr dürft gespannt sein, wie vielfältig sich mein Leben geändert hat! 

Einleitung

Episode 1

Episode 2

Episode 3

Episode 4

Episode 5

Episode 6

Episode 7

Erfolge 🙂

Episode 8

Episode 9

Episode 10

Erfolge 🙂 

Adipositaschirugie – Risiken und Nebenwirkungen

Adipositaschirurgie – Zahlen und Fakten 

Adipositaschirurgie?

Und wie ist das mit dem Essen nach der Operation?

Bilder: Fotolia

Die Motivation…

Die Motivation…

Mit der Motivation und dem inneren Schweinehund ist das ja so eine Sache. Ich kann von mir berichten, dass mir früher Sport gar nicht so in den Sinn gekommen ist. Warum auch. Anstrengend ist es, fad ist es… Abgesehen von Snowboarden, Schifahren und Eislaufen im Winter und plantschen im Sommer hatte ich keine Lust darauf. Aber – man wird ja klüger und reifer – seit einigen Jahren ist mir bewusst, dass ich mit etwas Training das, was mir Spaß macht besser und sicherer betreiben kann. Das Training mein körperliches Wohlbefinden steigert. Das Anstrengung auch Spaß machen kann.

Fotolia
Foto: Fotolia

Inzwischen ist es tatsächlich so, dass mich eine etwas längere Trainingspause richtig „unrund“ macht. Und bitte, ich rede jetzt nicht von Leistungssport, zeit- und kraftraubenden Trainingsvorbereitungen für einen Marathon oder Training für das perfekte „Sixpack“. So motiviert bin ich nicht ;). Ich meine die Art von „Sport“ in der Gesundheit, Fitness, Spaß, Freude und ungezwungenes Mitmachen im Vordergrund stehen. Das können auch regelmäßige Spaziergänge (aber bitte schon mit ein bissi schnaufen und schwitzen) in der Natur sein.

Was ist also der Hintergrund? Grob erklärt:

In der Psychologie spricht man von der sogenannten extrinsischen Motivation, sie ist durch äußere Reize bestimmt, etwa dem Wunsch nach einer Belohnung (beispielsweise eine straffere Figur) oder die Angst vor Bestrafung (mein Arzt sagt ich muss mehr Sport machen, sonst werde ich krank/kränker). Die Motivation kommt also nicht aus mir selbst sondern von außen. Bei der intrinsischen Motivation übe ich bestimmte Tätigkeiten (in dem Fall Bewegung) aus, weil es mir persönlich Spaß macht, ohne eine Erwartung auf Belohnung oder Bestrafung. Diese Art der Motivation ist in der Regel die stärkere und nachhaltigere.

Bei vielen von uns ist es eine Mischung aus beiden Formen, die uns dazu bringt uns zu bewegen. Und so wie bei mir kann sich die Motivation gewissermaßen auch wandeln. Inzwischen macht es mir Spaß joggen zu gehen und ich genieße dabei den Morgen, die frische Luft und wie die Muskeln und Gelenke geschmeidiger werden. Aber dazu muss man irgendwo beginnen. Natürlich habe ich auch im Hinterkopf, dass es gesund ist, gut für die Figur etc. Aber das steht nicht mehr im Vordergrund. Wobei, eine kleine Belohnung habe ich da schon immer im Sinn: die Eichhörnchen, für die ich immer 1 oder 2 Haselnüsse eingesteckt habe :).

Erste Schritte zu einem aktiveren Alltag könnten folgende sein:

  • Nimm dir einen Zettel und schreib auf, welche positiven Auswirkungen mehr Bewegung auf dich haben könnte. Versuch nicht nur die „Üblichen“ zu finden…
  • Überlege zunächst welche Art von Bewegung für dich vorstellbar wäre, vielleicht gab es auch früher etwas, dass du sehr gerne gemacht hast? Wäre es möglich, das wieder auszuprobieren?
  • Überlege dir, ob es möglich ist den Weg zur Arbeit aktiver zu gestalten. Dabei kann ein Schrittzähler/Fitnesstracker für Motivation sorgen.
  • Nutze den Sommer und den hoffentlich schönen Herbst, da fällt es möglicherweise leichter!
  • Suche Gleichgesinnte und ‚Verbündete‘.
  • Setze dir ein tägliches Mini-Ziel, zB heute gehe ich die Stiegen zur Wohnung hinauf statt den Lift zu nehmen. Heute steige ich 1 Station früher aus oder gehe in der Früh, wenn es noch kühler ist zu Fuß in die Arbeit.
  • Richte dir die Sportsachen so her, dass du nur noch den Rucksack schnappen musst und loslegen kannst.

der schöne park

der weite park
In Schönbrunn lässt es sich schön joggen. Und Eichhörnchen gibts auch :).

Schau doch auch gerne mal auf meiner Homepage unter Netzwerk und Kooperationspartner, da habe ich einige kompetente Personen aufgelistet, die dir bei dem Thema auch behilflich sein können! zB Manuela Weiss, Expertin für Selbstführung, oder Cornelia Brückner, Trainerin, oder …

Idee für diesen Post: GEO Kompakt Nr. 35, Sport und Gesundheit, Motivation, Interview mit Sportpsychologe Jens Kleinert, Online im WWW unter:  http://www.geo.de/GEO/heftreihen/geokompakt/interview-motivation-74372.html [Stand 27.07.2016]

Wohlbefinden steigern und Stoffwechsel verbessern mit Ernährung, Bewegung und Entspannung

Wohlbefinden steigern und Stoffwechsel verbessern mit Ernährung, Bewegung und Entspannung

Das umfassende und kontinuierlich betreute Programm – nur für Frauen* – mit Mag. Birgit Barilits, BSc und Conny Schatzer – Diätologinnen

Für eine Gewichtsreduktion ist eine Ernährungsumstellung die dauerhaft umsetzbar ist, essentiell. Zusätzlich soll mehr körperliche Bewegung den Alltag auf die Dauer bereichern. Die Umstellungen sollen daher zur Person selbst und zum Alltag der Person passen, Freude machen, umsetzbar sein und genussvoll sein. Nur so kann es gelingen „dran zu bleiben“! Um Sie auf dem Weg zu Ihrem persönlichen Gewichtsziel zu unterstützen, bieten wir Ihnen im Rahmen dieses einmaligen und nachhaltigen Programmes eine umfassende und professionelle Unterstützung, mit

  • Ernährungsberatung und Kochen (mit Genuss!),
  • Bewegung (mit Freude!) und
  • Entspannung für die Seele

Über 25 Termine über 9 Monate verteilt – ein Programm für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Ohne Jojo-Effekt.

Ihr Nutzen

Nach der Teilnahme verfügen Sie über umfassendes Wissen und eine persönliche Toolbox. Dies unterstützt Sie auch in der Folge bei der Erhaltung Ihrer Gewichtsziele. Sie lernen Gleichgesinnte kennen und haben die Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen. Wir bieten Ihnen ein umfassendes und durchdachtes Programm, das wir mit Leidenschaft gemeinsam mit Ihnen durchziehen! Sie lernen wie Sie

  • Wohlbefinden und Selbstbewusstsein steigern
  • Gesunde Ernährung nachhaltig in den Alltag integrieren
  • Gut für sich selbst sorgen
  • Den Alltag für sich und Ihre Familie genussvoll gestalten können
  • Krankheiten vorbeugen und Medikamente reduzieren
  • Arbeitsfähigkeit erhalten
  • Ernährungswissen vermehren mit unserem Programm: „Gewichtsreduktion mit Ernährung, Bewegung und Entspannung!“

Welche Vorteile bietet das Paket?

  • 9 Monate kontinuierliche und motivierende Betreuung durch zwei engagierte Diätologinnen.
  • 3 aufeinander abgestimmte Phasen: Einstiegsphase – Lernphase – Stabilisierungsphase
  • Beratung, Bewegung und Entspannung kombiniert in einem Programm! à Unterstützt das Erreichen der gesetzten Gesundheitsziele durch Entwicklung gesunder Routinen.
  • Transparenz: Keine versteckten Kosten, klares Leistungsangebot.
  • Inkludiert: Unterlagen, Handouts, Unterstützungen, …
  • Wir achten auf eine gute Gruppenzusammensetzung und ein angenehmes Miteinander, in dem jede Teilnehmerin sich gut aufgehoben fühlen kann!

* Nächste Runde nur für Männer! 🙂

Die Programmleiterinnen

Mag. Birgit Barilits, BSc, Diätologin, Ernährungsberaterin, Psychologin, Coach, Nordic Walking Instructor, leidenschaftliche Köchin.

„Als Ernährungsberaterin habe ich die Möglichkeit, mein Wissen weiterzugeben, Erfahrungen auszutauschen und Menschen zu unterstützen, den Weg zu einem gesünderen Lebensstil zu finden!“

Conny Schatzer, Diätologin, Ernährungsberaterin, Mikronährstoffcoach, Nordic Walking/Aqua/Smovey/Gymnastik Trainerin, diplomierte Gedächtnistrainerin und Fachberaterin für essbare Wildpflanzen.

„Mit diesem Programm habe ich die Möglichkeit Ihnen viel Raum und Zeit zu geben, um Ihren eigenen Rhythmus und ihre eigenen Bedürfnisse zu fördern und zu erkennen. Ich freue mich darauf Sie ein Stück lang begleiten zu dürfen.“

Bei Interesse kontaktieren Sie mich gerne!

Flyer zum Download