Tipp der Woche

Tipp der Woche

Wusstest du, das Alkohol die Fettverbrennung stoppt?

Wenn du wirklich ernsthaft abnehmen möchtest, ist Alkohol einfach überflüssig. Die halbe Bier oder die 2 Achterl Rotwein haben dann nichts in deiner Diät verloren. Zumindest für eine Weile.

  • Alkohol regt den Appetit an.
  • Alkohol hat viele Kalorien und Kohlenhydrate, die den Blutzucker in die Höhe treiben.
  • Das Insulin, das benötigt wird um diesen wieder zu senken, verhindert die Fettverbrennung.
  • Der Körper versucht den Alkohol als Erstes abzubauen und loszuwerden und kümmert sich erst dann um die Verdauung.
  • Beim Abbau des Alkohols verbraucht der Körper viele Mikronährstoffe, die dann eben auch nicht für andere, wichtigere Aufgaben zur Verfügung stehen.
  • Der Radler oder das Bier nach dem Training, oder das Glas Rotwein zum Essen können also durchaus den Erfolg verhindern!

Nur so als Rechenbeispiel:
½ Liter Bier = 225 kcal, trinkst du täglich eines, also mal 365 Tage = 82.150 kcal. Umgerechnet in Körperfett sind das 12 kg Körperfett!

Das bedeutet nicht, dass du nicht mal bei einem Abend was trinken kannst oder darfst. Es sollte dir nur bewußt sein, wie es sich auf deine Ziele auswirkt, wenn du das einmal, zweimal, dreimal, …. machst.

  • Du kannst dich entscheiden, ok, dass mach ich heut mal, das ist in Ordnung.
  • Du kannst dich entscheiden, ok, dass mach ich heute nicht, das ist in auch Ordnung

Und es geht darum, dass es völlig legitim ist nein zu sagen. Also lass dich nicht von FreundInnen, Bekannten und Verwandten überreden, wenn du gerade nichts trinken magst. Es geht um DICH, um DEINEN Erfolg, um DEINEN Körper. Du DARFST nein sagen. Ignoriere die dummen Kommentare, der Erfolg wird dir recht geben.

Bis nächste Woche!

Tipp der Woche

Tipp der Woche

„Trainierst“ du immer nur alleine und zu Hause?

Erstens, es ist super, dass du trainierst! Jedes Training, egal wie kurz, ist besser als kein Training. Aber man neigt auch dazu sich selbst ein bisschen zu beschummeln und zu schonen. Kennst du das? Weniger Wiederholungen, nicht ganz so exakte Bewegungen, der Heimtrainer gleicht eher einem Wäscheständer, …

Sei ehrlich, das ist dir sicher auch schon mal passiert.

Lösungsvorschläge: (Es gibt mehrere Möglichkeiten, du musst herausfinden, was dir mehr entspricht und was dich auf dem Weg zu deinem Ziel unterstützt!)

  • Den Partner oder die Partnerin dazu motivieren mitzumachen, oder auch eine Freundin. So kann man sich gegenseitig etwas anstacheln.
  • Ins Fitnessstudio gehen oder zu Gruppeneinheiten. Mit Gleichgesinnten zu trainieren kann die Motivation steigern und den Schweinehund schrumpfen lassen.
  • Einen Termin machen, mit dem Gym Buddy: wenn man mal etwas vereinbart hat, dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass man es auch macht. Übrigens: Trag dir deine Trainings wie einen richtigen Termin vorab in deinen Kalender ein. Ansonsten wird es immer eher unwichtig bleiben, verschoben werden, …
  • Lass dir helfen! Wenn du keine Studios magst, empfehle ich, sich eine oder auch mehr Einheiten Personal Training zu gönnen. So kann der Trainer oder die Trainerin den Trainingsplan anpassen, Bewegungen korrigieren, motivieren, …
  • Setz dir zu Hause selbst Ziele! Heute schaffe ich 3 Wiederholungen mehr. Heute strenge ich mich besonders an und höre erst auf, wenn die Muskeln brennen. Heute nehme ich eine neue Übung in mein Programm auf.

Damit du aber trotzdem von zu Hause und „alleine“ trainieren kannst, wenn du das möchtest, kann ich dir noch ein klasse Training MIT Personal Trainerin empfehlen! Per Zoom! Schau dir das mal an:

https://www.facebook.com/groups/2857665840937346/

Krafttraining??? Echt? Naaaaaa, das mag ich gar nicht…. Und die BIA hat ja gezeigt, dass ich eh eine ganz gute Muskelmasse habe…

Nun, ja, da kam vielleicht raus, dass die Muskelmasse im oberen Normalbereich ist, aber im Vergleich zum Gesamtkörpergewicht und zur Fettmasse passt es halt sowas von nicht. Und schließlich willst du ja den Jo-Jo-Effekt vermeiden. Oder? Na dann gib deinen Muskeln auch das Signal, dass sie gebraucht werden! Nur mit ein bissi Entspannungsyoga und gemütlichem Joggen wird da nicht viel draus.

Also los, holt euch Unterstützung bei https://katharinaobermann.com/ oder bei einem anderen Trainer eurer Wahl, aber macht! 🙂 Ich verspreche euch, der Spaß und die Motivation kommt mit dem Erfolg! Auch wenn besonders der Anfang nicht leicht ist.

Eure Diätologin.

Tipp der Woche

Tipp der Woche

Kohlenhydrate zur Gänze aus deinem Speiseplan verbannen? Hm. Passt manchmal und für manche, aber nicht immer und für jeden ;).

Besonders ungünstig: Du lässt sämtliche Beilagen weg und futterst dann am Abend vor dem Fernseher in deiner Verzweiflung ein Sackerl Gummibärli…

Kohlenhydrate sind Treibstoff für unseren Körper. Sie liefern uns Energie sowie in Form von Gemüse, Obst und Vollkornprodukten auch wichtige Vitamine, Mineralstoffe und gute Ballaststoffe.

In vielen Fällen werden jedoch zu viele Kohlenhydrate konsumiert, meistens in Form von Süßigkeiten, Mehlspeisen, süßen Getränken, Smoothies, Bergen von Beilagen wie Nudeln und Brot. Bei unserem eher bewegungsarmen Lebensstil sind die empfohlenen 55-60% nicht für alle ideal. Wenn du hier auf einen Teil verzichtest, bist du schon „lower“ carb unterwegs, verhinderst dass sich die Fettpölsterchen vermehren, aber du gibst deinem Körper und deiner Psyche trotzdem was er braucht und verhinderst so Heißhungerattacken, Stimmungsschwankungen und Energielosigkeit.

Die Lösung ist also: „Gute“ Kohlenhydrate wie Gemüse, Vollkornprodukte etc. in den richtigen Mengen zu verzehren. Diese liefern länger Energie, der Blutzuckerspiegel fährt nicht „Achterbahn“. Dies verhindert auch die gefürchteten Heißhungerattacken – gesetzt den Fall du kombinierst mit ausreichend Protein und guten Fetten ;).

Eine Orientierung bietet dir dieses Bild:

¼ deines Tellers ist für „gute“ Kohlenhydrate reserviert! 1 Schöpfer Vollkornreis oder Vollkornnudeln, 2-3 kleine Erdäpfel, 2 Scheiben Vollkornbrot oder 1 Weckerl. Versuch doch auch mal Hirse, Quinoa, Buchweizen oder Linsen! Am Abend kann dieses Viertel auch mal kleiner ausfallen oder ganz weggelassen werden, wenn man ein bisschen „Gas geben“ will hinsichtlich Gewichtsreduktion. Das passt aber nicht für jeden oder jede. Wenn du eine kohlenhydratarme Ernährung im Sinn hast, dann besuch mich am Besten und lass uns das genau besprechen, dann wird sich auch der Erfolg einstellen! 🙂

½ deines Tellers sollte möglichst bunt mit Gemüse und Salat befüllt werden. Erdäpfel zählen in diesem Fall nicht, obwohl sie ein Gemüse sind. Linsen, Bohnen und Co haben eine Sonderstellung. Sie haben viele Kohlenhydrate, aber auch viel Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Wenn du Fragen dazu hast, kannst du mich gerne kontaktieren. Pro Tag solltest du nicht mehr als 2 Portionen Obst essen – hier meine ich wirklich „essen“! Obst sollte hauptsächlich in fester Form genossen werden. Also zB ein Apfel und eine Mandarine. Oder ein Schüsserl Beeren und eine Banane. Natürlich ist ein Smoothie ab und zu in Ordnung. Es heißt aber achtsam sein bei Menge und Häufigkeit.

¼ des Tellers sollte Eiweißquellen liefern. Achte dabei auf Abwechslung und Qualität! Fleisch, Fisch, Eier, Käse und andere Milchprodukte, Tofu und Hülsenfrüchte liefern wertvolles Eiweiß.

„Low Carb“ ist übrigens ein sehr dehnbarer Begriff. Von quasi „0“ (in Wahrheit unmöglich) bis 45% Kohlenhydratanteil in der Ernährung wird alles als Low Carb bezeichnet. Als Strategie zur Gewichtsreduktion funktioniert Low Carb. Ob es für DICH die richtige Strategie ist, und wie du es am Besten umsetzt erfährst du in meiner Beratung!

Das ist übrigens das neue Tellermodell aus Kanada:

Quelle: https://food-guide.canada.ca/en/

Spinat-Käse-Quesadillas

Spinat-Käse-Quesadillas

Für 6 Personen/Portionen brauchst du:

  • 12 Tortilla Fladen, gekauft oder selbst gemacht
  • Spinat
  • Cheddar, Mozzarella
  • Zwiebel, Knoblauch
  • Rapsöl
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Aber fangen wir mal an mit den Tortillas… Diese kannst du ganz leicht selbst machen!

Zutaten für 12 Tortillas:

  • 350g Weizenmehl griffig
  • 50g Maizena
  • 250ml lauwarmes Wasser
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL Salz

Zubereitung:

Alle Zutaten mit den Knethaken solange kräftig mixen, bis sich der Teig von der Schüssel löst und mit der Hand weitergeknetet werden kann. Der Teig klebt dann nicht mehr! Mit einem feuchten Tuch abdecken und 10min rasten lassen. Dann den Teig in 12 Teile teilen und mit Mehl seeeeehr dünn ausrollen. In der trockenen heißen Pfanne auf beiden Seiten 10-15 Sekunden backen bis der Teig leicht braune Blasen wirft.

Zutaten für die Spinat-Käse Füllung:

  • 700g Blattspinat (Tiefkühlware)
  • ca. 160g Cheddar
  • 1 Kugel Mozzarella
  • 1 Zwiebel
  • Knoblauch nach Gusto
  • Salz, Pfeffer, Muskatnuss
  • 2 TL Rapsöl

Zubereitung:

Spinat im Sieb auftauen lassen. Zwiebel schälen, würfeln und in Rapsöl anrösten. Spinat dazugeben und weichdünsten, Knoblauch hineindrücken, mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss würzen und mitdünsten. Wenn der Spinat weich ist etwas abkühlen lassen. Den Käse reiben und vermischen.

Finale:

Zwischen jeweils 2 Tortillas Spinatfüllung und Käse geben, in der trockenen Pfanne auf beiden Seiten nochmals je 1-2min backen. Am besten klappt das, wenn du einen Fladen in die Pfanne gibst, dann Spinat und Käse darauf gibst und den 2. Fladen darauf legst und etwas festdrückst. Teil den Spinat und den Käse gut auf, damit es sich auch für 6 Doppeldecker ausgeht!

Auf einen Teller oder ein Brett gleiten lassen und halbieren oder vierteln.

Guten Appetit! 🙂

Nährwerte (gerundet)

 KcalEWFKHBlst
Tortilla Fladen 1 Stück10932,323,61
Füllung pro Portion213141642,3
Quesadilla 1 Stück (2 Fladen plus Füllung)4312020,651,24,3

Fotos: Birgit Barilits

Was wird danach anders sein?

Was wird danach anders sein?

Viele verbringen gerade sehr viel Zeit zu Hause. Ich will jetzt keinen Beitrag darüber schreiben, wie schrecklich und unheimlich und belastend und für viele auch existenzbedrohend die derzeitige Situation mit Corona ist, sondern ich möchte mich persönlich wirklich auf die positiven Dinge fokussieren. Und ich möchte DICH auch herzlich dazu einladen! 🙂

Bild: Fotolia

Was ist bei mir jetzt schon anders? Ich habe mehr Zeit.

  1. Mehr Zeit um mich auf meine Prioritätenliste zu konzentrieren,
  2. um Quality Time mit meinem Liebsten zu verbringen,
  3. um mein Business im Hintergrund auch up to date zu bringen, fit zu machen.
  4. Um mich auf meine Kocherei, mein Essen, mein Essverhalten zu konzentrieren.
  5. Mehr Zeit um endlich mal die Wohnung auf Vordermann zu bringen, auszumisten, und dabei den Kopf frei zu machen.
  6. Zeit um endlich wieder mal alte Hobbies auszugraben, die Nähmaschine zu aktivieren, kreativ zu sein.
  7. Ich habe mehr Rhythmus, ich stehe auf, mache Sport, frühstücke, arbeite, mach Pause,
  8. ich lass auch mal die Seele baumeln und blinzle in die Sonne,
  9. u.v.m.

Was ist es bei dir? Und was davon willst du behalten?

Bild: Pixabay, Lynn Greyling

Wie oft höre ich in der Ernährungsberatung, ich habe soviel Stress, ich komme zu nichts, es bleibt keine Zeit für mich. Die Liste an (oft vermeintlichen) Verpflichtungen ist so lang und nimmt nie ein Ende. Und man vertrödelt paradoxerweise gerade im stressigen Alltag soviel Zeit! Die einen mit schminken und Haare fönen, die anderen mit fernsehen und shoppen, womit auch immer. Kennst du das? Wie oft höre ich, dass „alles anstrengend, nervig, zäh“ ist, das man nicht weiß ob man das eigentlich alles so will, das man nicht raus kann, das man nichts ändern könne. Na und jetzt? Jetzt ist alles anders. Jetzt ist die Gelegenheit um mal zu überlegen, was will ich eigentlich und warum und worauf ich auch ganz leicht verzichten kann.

Also lade ich dich herzlich ein, sieh genau hin, was ist jetzt BESSER ANDERS! Was kannst du dir beibehalten, weglassen. Was kannst du dir jetzt angewöhnen, damit es nachher weiter so bleibt. Was willst du in Zukunft anders machen, und kannst jetzt schon starten zu verändern. Ganz wichtig ist aber – schau genau hin auf das, was sich jetzt besser anfühlt, was jetzt besser geht! 🙂 Und wenn es das ist, dass du jetzt mal gezwungen bist die Füße still zu halten, dann ist auch das gut.

Viel Erfolg mit allem Neuen und alles Liebe! 🙂

Bild: Pixabay, Arek Socha
Online Beratung – Do´s :)

Online Beratung – Do´s :)

Huiuiuiuiui, es geht ab. Draussen (bzw. drinnen ;)) und im Netz. Beratungsgespräche können derzeit nicht persönlich abgehalten werden, daher wird auf Online umgestellt was nur irgendwie geht. Das betrifft auch mich als Diätologin/Ernährungsberaterin.

Also – ich unterstütze dich auch ONLINE dabei deine Probleme selbst in die Hand zu nehmen und in den Griff zu bekommen, deine Ernährung umzustellen und die neuen, guten Gewohnheiten beizubehalten!

Wie kann denn das funktionieren??? Nun, üblicherweise findet die Erstberatung auf jeden Fall persönlich statt. Hier könnt ihr übrigens nachlesen, wie so eine Erstberatung abläuft. Da merkt man schon, naja zumindest die BIA Messung kann ich nicht virtuell machen ;).

Grundsätzlich ist aber eine Ernährungsberatung natürlich auch Online machbar, wenn man gewisse Dinge beachtet:

Was ist „Online“ anders?

Die Beraterin/der Berater und die Kundin/der Kunde befinden sich beide in einem angenehmen und ruhigen Setting. Das bedeutet, ich bin alleine in einem Raum, du bist alleine in einem Raum. Schließlich soll das Ganze auch Online vertraulich ablaufen. Du hast Ruhe für mindestens 30 min bis 1 h, denn das Gespräch soll ungestört ablaufen, beide sollen sich aufeinander konzentrieren können. Also Handy aus und außer Sicht, Kinder und Familie darauf hinweisen usw.

Richte dir alles her, was du brauchst, zB Stift und Papier, ein Glas Wasser, achte weiters darauf, dass technisch alles funktioniert. Bild und Ton testen, ggf. Jalousien herunterziehen damit man sich gut sehen kann. Radio aus ;). Warum ist das wichtig? Damit wir uns gut verstehen! Gestik und Mimik tragen zur Kommunikation bei, ein bisschen etwas geht bei der Online Beratung verloren, daher ist die Bild- und Tonqualität wichtig.

In der Kommunikation macht es dann Sinn etwas langsamer als sonst zu sprechen, genau darauf zu achten wann jemand den Satz/das Thema beendet hat und dann selbst zu sprechen. Gar nicht so leicht! 🙂 Aber mit etwas Übung klappt es dann.

Was bleibt gleich?

Vorab brauche ich deine Daten (vollständiger Name und Adresse etc.) und dein Einverständnis, dass wir die Beratung Online machen. Dazu schicke ich dir ein Kundendatenblatt. Dieses druckst du aus, füllst es aus, unterschreibst und schickst es mir per Mail zurück. So ist auch der Termin bestätigt.

Wie erfolgt die Zahlung? Bei der Online Beratung mittels Überweisung auf mein Bankkonto. In meiner Praxis kannst du ganz easy mit Bankomatkarte zahlen.

Wir haben einen Termin vereinbart, dieser soll auch eingehalten werden. Wenn du den Termin nicht wahrnehmen kannst, sage bitte rechtzeitig (mind. 24h vorher) schriftlich ab.

Was natürlich AUCH gleich bleibt: Ich gebe mir Online genau so viel Mühe dich gut zu beraten wie ich es persönlich in meiner Praxis tue! Wie auch in der persönlichen Beratung erhältst du viele praktische Tipps und Umsetzungshilfen für zu Hause.

Also, wenn du nun eine Beratung meinerseits in Anspruch nehmen möchtest, melde dich bei mir! Ich freue mich darauf dich kennenzulernen!

Deine Diätologin

Bilder: Fotolia, Pixabay – Gordon Johnson

Der Ernährungssachen Mitgliederbereich

Der Ernährungssachen Mitgliederbereich

Seit Februar 2020 gibt es eine neue Möglichkeit für dich auf dem Laufenden zu bleiben, sich mit mir und anderen Mitgliedern auszutauschen und so dein Gewichts- bzw. Ernährungsprojekt erfolgreich weiterzuführen! 🙂

Wie kommst du in die Gruppe?

KundInnen werden von mir persönlich eingeladen und erhalten auf Wunsch Zugang zur Gruppe. Gruppenmitglieder dürfen gerne interessierte FreundInnen und Verwandte einladen! 🙂 Voraussetzung ist ein Facebook Account und die Anfrage, in der du die 3 Einstiegsfragen beantwortest: https://www.facebook.com/groups/3226537647419014/

Was ist geplant?

  • An 1. Stelle steht: Austausch mit mir und den anderen Gruppenmitgliedern! Denn es soll eine Mitmachgruppe sein! 🙂 Mach daher mit beim Motivation Monday, Frag mich Freitag und anderen Thementagen!Tipps und Infobeiträge zum Thema Gewichtsreduktion, Gewicht halten und gesunde Ernährung
  • Beiträge aus den Bereichen Bewegung und Motivation von meinen KooperationspartnerInnen
  • Aktuelles aus der Ernährungswissenschaft
  • Mythen und Tatsachen auseinander halten
  • Aktuelle Angebote von Ernährungssachen
  • Challenges
  • Rezept- und Kochtipps
  • Wöchentliche Fragestunde – der „Frag mich Freitag“
  • „Motivation Monday

Was hast du davon?

  • Eine Möglichkeit auch zwischen den Beratungsterminen und auch noch weiter nach Beratungsende/Paketende mit mir in Kontakt zu bleiben und „dranzubleiben“.
  • Sei immer am Ball mit den Infos zum Thema Ernährung und Aufklärung zu den neuesten Ernährungstrends.
  • Verweis den Schweinehund auf seinen Platz 😉
  • Einen sicheren Raum um dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ich achte auf einen korrekten und respektvollen Umgang Miteinander!

Was wünscht du dir noch?

Schreib mir doch eine Nachricht über das Kontaktformular mit dem Kennwort „Exklusive Gruppe“! Ich bin gespannt!

Was kostet das?

Die Gruppe ist kostenlos.

Wer werden die Mitglieder der Gruppe sein?

Mitglieder sind KundInnen und Freunde von Ernährungssachen, ich als Inhaltsgeberin und Moderatorin und ausgewählte KooperationspartnerInnen von Ernährungssachen als Gastmoderatoren. Geplant sind Beiträge aus dem Bereichen Bewegung und Motivation.

Was sind die Voraussetzungen um an der Gruppe teilzunehmen?

  • Du willst dein Gewichts-/Ernährungsprojekt starten oder weiterführen.
  • Du willst dich aktiv mit mir und anderen Mitgliedern austauschen
  • Du willst Tipps und Erfahrungen austauschen.
  • Du legst Wert auf respektvollen und wertschätzenden Umgang und ein unterstützendes Miteinander.

Ich freue mich schon auf dich! Deine Diätologin

Wie wird dein 2020?

Bilder: Pixabay, Fotolia

Der SVS Gesundheitshunderter :)

Der SVS Gesundheitshunderter :)

NEWS! Seit 01.01.2020 haben alle Gewerbetreibende, Bauern und Neue Selbständige Zugang zum SVS-Gesundheitshunderter!

Gustostückerl „1 „: Der SVS-Gesundheitshunderter

Bei Inanspruchnahme einer gesundheitsfördernden Maßnahme, wie einer Ernährungsberatung beziehungsweise ernährungsmedizinischen Beratung im Wert von mind. Euro 150.-  erhalten Sie mit dem „Gesundheitshunderter“ der SVS 100.- € retour!

Beispiel: Erstberatung/Ernährungsmedizinische Erstberatung im Umfang von 60-70 min (Euro 125.-) sowie eine Folgeberatung im Umfang von 30 min (Euro 65.-), in Summe Euro 190.-, minus „Gesundheitshunderter“ nur Euro 90.-!

Im Beispiel sind folgende Leistungen enthalten: IST-Analyse (Ausführliche Anamnese, BIA-Messung) sowie eine Beratung/Folgeberatung zum gewählten Ziel/Anliegen (Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, Hilfe bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsproblemen etc.)

Bei einem ausführlichen Erstgespräch nehme ich mir Zeit Sie und Ihre Situation kennenzulernen. Gemeinsam erarbeiten wir einen für Sie umsetzbaren und praktikablen Weg hin zu einer gesunden Ernährungsweise!

Button Gesundheitspartner_SVS

Gustostückerl „2“: SVS IS(S)T GESUND – Das umfangreiche Ernährungspaket

Um Ihr Gesundheitsziel der Gewichtsreduktion zu erreichen enthält dieses Paket 6 Termine inklusive 2 BIA-Messungen. Dieses Programm wurde in Kooperation zwischen der SVS und dem Verband der Diaetologen Österreichs entwickelt und richtet sich an Personen mit einem BMI über 25. Die Kosten betragen Euro 400.-, reduzieren sich aber mit dem „SVS Gesundheitshunderter“ auf Euro 300.-!

Dieses Paket eignet sich für alle Personen, die ihr Gewicht reduzieren wollen und ihre Lebensqualität steigern möchten.  Im Rahmen dieses Paketes haben Sie die Möglichkeit mit meiner Unterstützung alte Gewohnheiten abzulegen und sich neue, gesundheitsförderliche Verhaltensweisen anzueignen. Dazu fördert die SVS mit dem Extra-Gesundheitshunderter dieses qualitätsgesicherte Beratungsangebot.

2020 Logo SVS-Is(s)t-Gesund (002)

Weiterführende Informationen und das Formular zur Inanspruchnahme des „Gesundheitshunderters“ finden Sie hier:

Infos zum Gesundheitshunderter

Gesundheitspartnersuche

Iss Gesund Angebot

Neue Pakete! :)

Neue Pakete! :)

Mit meinem Kooperationspartner Chris Stelzer habe ich für dich ein paar Pakete geschnürt, um Ernährung und Bewegung optimal zu kombinieren! 🙂

Für Unentschlossene, die noch nicht so richtig wissen wo die Reise hingehen soll, oder zum Kennenlernen: Das „Schnupper mal rein“ Paket

Für den guten Start in den neuen, fitten Lebensstil: Das „Ich starte durch Paket“

Oder du entscheidest dich gleich für das umfassende „Ich will´s wissen“ Paket.

Wenn du Fragen zu den Paketen hast, melde dich gerne bei uns! Wir freuen uns auf dich!

Deine Diätologin

Projekt Unbeschwert – Episode 12

Projekt Unbeschwert – Episode 12

1,5 Jahre nach der OP: Wie hat sich mein Leben verändert? 

Liebe Leserinnen und liebe Leser, 

Kennt ihr das, wenn man nach der Sommerpause wieder auf Kolleginnen oder Freunde trifft und die Frage aufkommt: “Hast du einen schönen Sommer gehabt”? Das eine oder andere Mal muss man dann überlegen, was überhaupt alles im Sommer los gewesen ist. Da kommen dann die ganzen positiven, aber vielleicht auch weniger positiven Erinnerungen zurück. Häufig kommt dann aber doch: “Ja, ich hatte einen schönen Sommer”. 

Warum ich das schreibe? Weil ich eine ähnliche Frage inzwischen immer häufiger gestellt bekomme:”Wie geht es dir 1 ½ Jahre nach der OP?” In diesen 1 ½ Jahren ist so viel passiert, da muss man auch erst einmal überlegen, was für Erinnerungen da alle in meinen Sinn kommen. 

Dies ist die letzte Episode dieses Blogs. Ich möchte heute eine Art Fazit ziehen und ein paar Gedanken mit euch teilen, die mich im vergangenen Jahr bewegt haben. 

Ob die OP gelingt oder nicht, ob man Komplikationen hat oder nicht, all das kann einem keiner vorhersagen und versprechen. Mit diesem Gedanken in meinem Kopf bin ich am 6. April 2018 in den OP geschoben worden. Aber ich war mir sicher, dass es der richtige Schritt war. Warum ich mir so sicher war? Weil ich wusste, dass mein Hormongleichgewicht auf konservative Art und Weise nicht wieder herzustellen und mein Magen einfach zu groß war. Ich hatte mich entschieden, dass ich ein aktives Leben mit Reisen und Sport führen wollte. Dieser festen Überzeugung bin ich bis heute und dies ist für mich die Grundlage, warum ich offen mit der OP umgehe und mit der Entscheidung mich operieren zu lassen. Und damit begegne ich auch einer eventuellen Kritik (die ich wirklich nur 2x in diesen ganzen 1 ½ Jahren gehört habe): ”Du hast mit der OP ja nur den bequemen Weg gewählt”. 

Über die OP als eine Art “Krücke” habe ich ja bereits geschrieben. Heute, nach 1 ½ Jahren kann ich sagen: “Ja, die Krücke war notwendig, sie wird auch weiterhin notwendig sein, aber ich habe die Chance genutzt, die Krücke genommen und bin losgelaufen, bzw. geradelt. Und durch den kleineren Magen habe ich weniger Hunger und esse weniger. Dieser reduzierte Hunger durch die OP ist eigentlich die größte Errungenschaft für mich. Ich brauche keine riesigen Portionen mehr, um satt zu werden. 

Die im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhafteste Zeit nach der OP hatte ich zwei Wochen nach der OP, als ich mir einen Nerv am Bauch eingeklemmt hatte. Meine Bewegung war sehr, sehr eingeschränkt und ich hatte Schmerzen. Mein Kopf war fit und ich war voller Energie, mein Körper machte mir aber einen Strich durch die Rechnung. Aber an der OP habe ich deshalb nicht gezweifelt. Und mit viel Magnesium und B-Vitaminen hat sich der Nerv auch wieder entspannt und mit dem Nerv habe auch ich mich entspannt. 

Die ersten neun Monate ging das Abnehmen wirklich fast wie von alleine. Beziehungsweise mit viel Bewegung und bewusstem Essen hatte ich bis Ende November 55 kg abgenommen. Im Dezember kam dann ein kleiner Knackpunkt, der mich bis heute beschäftigt und wohl auch immer eine Challenge für mich bleiben wird. Der Stress kam zurück. Ganz zu Beginn dieses Blogs habe ich euch ja einmal erzählt, wie es bei mir zu so viel Übergewicht gekommen ist. 76 kg zu viel hat man nicht mal “Einfach so”. Der Stress, sowohl der soziale, als auch der physische Stress hat mich häufig in die Knie gezwungen und ich konnte damit nicht richtig umgehen. Essen senkt die Konzentration von Stresshormonen im Körper und war mein Ventil, um den Stress zu kompensieren. Und das ist leider bis heute so geblieben. Kurz nach der OP habe ich wirklich nur ganz wenig essen können, da war das Kompensieren von Stress mit Essen nicht möglich. Nach neun Monaten konnte ich jedoch schon wieder etwas mehr essen und das Kompensieren von Stress mit Essen wurde möglich. Und so war der Dezember eine große Herausforderung für mich, um den richtigen Umgang mit Stress zu lernen. Und was soll ich sagen: Leider habe ich bis heute nichts finden können, was mich ähnlich befriedigt wie Essen. Ich muss extrem wachsam sein und ständig mein Handeln hinterfragen, um nicht in alte Muster zurück zu fallen. Dass ich alles vertrage, keine Dumpings habe und keine Unverträglichkeiten habe ist Fluch und Segen zugleich. Manchmal wünschte ich, dass ich Süßigkeiten nicht so gut vertragen würde. Andererseits ist auf diese Art und Weise ein “normales” Leben ohne Einschränkungen möglich. 

Apropos Leben ohne Einschränkungen. Dieses Ziel, welches ich durch die Abnahme erreichen wollte, ist zu 100 % erfüllt worden. Ein paar Beispiele habe ich euch ja bereits im Eintrag über das Thema Sport und Bewegung geschrieben, aber ich möchte es hier noch einmal unterstreichen. Was hat sich geändert?

  • Ich kann wieder bequem reisen. Flugzeugsitze passen, im Zug ist niemand pikiert, dass ich den Platz neben ihm/ihr reserviert habe.
  • Ich kann in ein klappriges Holzboot steigen und auf eine einsame Insel fahren und
  • ich kann über Zäune klettern und unbemerkt in der Masse untertauchen.
  • Ich kann die Beine übereinanderschlagen und
  • freihändig Fahrrad fahren!
  • Auch kann ich nun Kleidung von der Stange kaufen und Kleider tragen. Meine Beine sind zwar noch im Vergleich zu meinem Oberkörper sehr voluminös, aber es gibt ja auch knielange Kleider. Ach wie ich Kleider inzwischen liebe!!
  • u.v.m.

Nichtsdestotrotz bin ich immer noch ein bisschen aufgeregt, wenn ich neue Dinge ausprobiere, immer mit dem Hintergedanken, dass das ja auch nicht klappen könnte. Aber in 95 % der Fälle klappt es. Merke: Du kannst immer so viel, wie dein Kopf dir sagt, dass du kannst”. An der Kopf-Sache muss ich noch arbeiten. Es kommt nicht von ungefähr, dass die guten Sportlerinnen und Sportler MentaltrainerInnen haben. 

In punkto Lebensqualität ist mein Leben also wirklich viel, viel unbeschwerter. Dass dies auch mein Körper so sieht, das zeigen die Untersuchungen, die ich in regelmäßigen Abständen machen lasse. Im Verhältnis Muskel- zu Fettmasse habe ich vor allem Fettmasse verloren, in den letzten Monaten habe ich sogar Muskelmasse aufbauen können. Der Zustand meiner Zellen war in den ersten Monaten nach meiner OP ok. Jetzt hat er sich aber noch einmal verbessert. Genau so verhält es sich mit meinen Blutwerten. Diese waren zwar auch schon vor der OP in Ordnung (ich bin Gott sei Dank von Diabetes, Bluthochdruck oder sonstigen Erkrankungen verschont geblieben), aber auch bei mir ist der Blutzuckerspiegel gesunken und die Nährstoffversorgung ist sehr gut. Die Nährstoffversorgung ist oftmals das Kritische nach so einer Art OP. Ich muss mein Leben lang recht hoch dosierte Vitamine und Mineralstoffe zu mir nehmen, da mein Darm kürzer ist und ich dadurch nicht mehr so viele Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen kann. Dies nehme ich aber gerne in kauf für ein unbeschwertes Leben. Und zwei weitere vorher recht unangenehme Sachen gehören nun der Vergangenheit an: mein Belastungsasthma und das Schnarchen. 

Wen ich aber bisher noch gar nicht wirklich erwähnt habe, das sind die Menschen, die mich in den letzten 1 ½ Jahren begleitet haben. Ich tue dies hier nicht nur, um mich bei ihnen zu bedanken, sondern auch um zu zeigen, dass ein breites UnterstzützerInnennetzwerk sehr, sehr hilfreich ist. Da ist natürlich vor allem das gesamte medizinische Personal im Spital, meine Psychologin, meine Ernährungsberaterinnen und mein Hausarzt samt seinem gesamten Team. Ich fühle mich hervorragend betreut und beraten und sie sind immer da, wenn ich sie brauche.
Wichtig sind und waren aber auch meine Freunde und all die tollen Menschen, die ich in den letzten 1 ½ Jahren kennengelernt habe. Sie haben immer ein offenes Ohr und ich habe so viel mit ihnen erlebt! Sei es auf dem Rad, in indischen Großstädten, kalifornischen Nationalparks, in der Selbsthilfegruppe oder einfach am Donaukanal oder im Kaffeehaus. Danke, danke, danke!
Und zu guter Letzt meine Familie. Sie hat von klein auf meine Reise, meine Probleme und die damit verbundenen Herausforderungen mitbekommen und mich nie im Stich gelassen, sondern war im Gegenteil immer da für mich und hat mir jegliche Hilfestellung gegeben, die ich brauchte. Ihre Meinung war und ist mir sehr wichtig und ich kann nicht dankbar genug sein für den Support meiner Familie bis zur OP, aber auch danach. Vor allem ihre Betreuung in den ersten beiden Wochen nach der OP. Wenn man die Familie bei so einer OP mit im Boot hat, ist das wirklich eine riesige Stütze und ich kann nur jeder und jedem wünschen, dass sie/er so unterstützt wird, wie meine Familie mich unterstützt hat. So eine Familie ist wirklich ein Geschenk und nicht selbstverständlich!

Gestern habe ich eine lange Radtour mit vielen lieben Menschen gemacht und mich lange mit einem Freund unterhalten. Er erzählte mir:” Cycling literally changed my life and opend a new world for me” (das Rennrad fahren hat mein Leben verändert und mir eine neue Welt eröffnet). Diese Aussage kann ich in Bezug auf die OP zu 100 % bestätigen. Die OP hat mir die Chance gegeben, mein Leben zu verändern und diese Chance habe ich genutzt und mir damit eine neue Welt eröffnet. Die Reise ist noch nicht zu Ende. Die “prognostizierten” 80 % des Übergewichts habe ich abgenommen. Ein paar Kilo weniger wären noch toll. Viel wichtiger ist mir jedoch das unbeschwerte Leben und eine gute Gesundheit. Und das ich achtsam mit mir und meinem Körper umgehe und nicht müde werde, nach Lösungen zu suchen, wie Stress anders kompensiert werden kann, als durch essen. 

Danke euch allen, liebe Leserinnen und Leser, die ihr an meiner Reise bzw. meinem “Projekt unbeschwert” Anteil genommen habt. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen (wenn auch subjektiven und wie immer sehr individuellen) Eindruck davon geben, wie die ersten 1 ½ Jahre bei mir nach der OP verlaufen sind. Diese Einträge zu schreiben haben auch mir immer wieder die Möglichkeit gegeben, meine Aktionen zu reflektieren, und ich habe den ein oder anderen AHA-Moment dadurch erlebt. Wenn ihr Fragen, Anregungen, Kritik oder sonst etwas zu diesem Blog äußern wollt, dann könnt ihr sehr gerne über Birgit Barilits mit mir in Kontakt treten. 

Euch allen alles Gute, vielen Dank fürs Lesen und hört auf euch, euren Körper und euren Instinkt! 

Alle Episoden:

Episode 1

Episode 2

Episode 3

Episode 4

Episode 5

Episode 6

Episode 7

Erfolge 🙂

Episode 8

Episode 9

Episode 10

Episode 11

Erfolge 🙂 

Adipositaschirugie – Risiken und Nebenwirkungen

Adipositaschirurgie – Zahlen und Fakten 

Adipositaschirurgie?

Und wie ist das mit dem Essen nach der Operation?

Rad: Fotolia

Foto: Birgit Barilits