Manchmal muss es schnell gehen!

Manchmal muss es schnell gehen!

Da bietet sich zB diese superschnelle Fischsuppe an. Kein spezielles Rezept, keine lange Vorbereitung, einfach die Vorräte plündern, kräftig würzen und dann den knurrenden Magen mit gesundem Futter besänftigen. 😉

Mal sehen ob ich die Zutaten noch zusammenbekomme…

Die Zutaten für 2-3 Portionen:

  • Kabeljaufilet tiefgefroren, 250g
  • 1 großer Zwiebel
  • 3 Tomaten
  • evtl. Knoblauch
  • Salz, 1 Prise (oder auch eine größere) Cayennepfeffer, 1/2 TL Paprikapulver, 1 TL Suppenpulver (Bio)
  • frische oder getrocknete Kräuter nach Wahl
  • 1 TL Öl (Olive oder Kokos)
  • Wasser

Die Zubereitung:

Den tiefgefrorenen Kabeljau in der Plastikhülle (ja, sorry) in eine Schüssel mit kaltem (Zimmertemperatur) Wasser geben, damit er schnell antaut. Zwiebel in Würferl schneiden und in Öl anrösten. Die Tomaten in Würfel schneiden, zu den Zwiebeln geben und etwas mitrösten. Mit 0,5l Wasser aufgießen, alle Gewürze dazugeben. Den Kabeljau, der inzwischen fast aufgetaut ist aus der Packung nehmen und in Scheiben schneiden. Zur Suppe dazugeben, mitdünsten, und am Ende noch mit Kräutern verfeinern.

Dazu passt: Ciabatta, Focaccia, oder schlichtes Schwarzbrot.

Zubereitungszeit ca. 15min

So mag ich das im Alltag! Wenige Zutaten und einfache Zubereitung. Guten Appetit 🙂

Foto: Birgit Barilits

 

Bau dir deine Woche!

Bau dir deine Woche!

Immer mehr werde ich (wieder) eine Freundin der „analogen“ Planung. Es macht Spaß und bringt Ruhe ins Gehirn, wenn man es sich gemütlich macht und mit Stift und Papier arbeitet, statt mit blinkenden Bildern, grellen Farben und vom scrollen schon zitternde Augen und einen verkrampften Daumen bekommt… (kennst du das?)

Also – Back to the roots! Mach dir einen Plan, mach ein „Bullet Journal“ oder auch nicht, verwende einen Zeichenblock oder kariertes Papier, mach eine Tabelle oder lass es sein, aber lass deine Gedanken schweifen und überleg dir, wie du deine kommende Woche gestalten willst. Denn DU hast es in der Hand.

Hier hast du einige Ideen, um einzelnen Tagen ein Motto und Struktur zu verleihen: Pick dir was raus, oder lass dir selbst etwas einfallen!

  • Monday is for a fresh start. (zB ich mach mir jetzt endlich einen Termin mit der Personal Trainerin aus, zB Cornelia Brückner!
  • Montag ist für den Neustart 😊
  • Monday is for motivation!
  • Montag: Joggen

Bild: Fotolia

  • Tuesday is for meal prep.
  • Dienstag wird vorgekocht!
  • Tuesday is for tough girls in the gym.
  • Dienstag: Krafttraining

Foto: Birgit Barilits, Bild: Fotolia

  • Wednesday is for „weiter geht´s“
  • Mittwoch steht für „just do it“
  • Wednesday is for way to go!
  • Mittwoch: Relax-Yoga
  • Thursday is for keep going!
  • Donnerstag ist zum dranbleiben!
  • Thursday is for writing the shopping list (zB für Meal Prep Tuesday)
  • Donnerstag: Intervalltraining Laufen

Bild: Fotolia

  • Friday is for fitness
  • Freitag für die Fitness!
  • Freitag is for …… (insert your goal/quote)
  • Freitag: Zirkeltraining/Krafttraining
  • Saturday is for „go out and play“
  • Samstag ist für „geh raus und hab Spaß“
  • Saturday is for meeting friends
  • Samstag: Strandbad, Schwimmen

Foto: Birgit Barilits

  • Sunday is for „hit the pause“
  • Sonntag ist Pause!
  • Sunday is funday!
  • Sonntag: Ruhetag

Foto: Daniela Dutka, Bild: Fotolia

 

Viel Spaß und Motivation beim selbst „analog gehen“ 🙂

Eure Diätologin

Ein paar fette Fakten…

Ein paar fette Fakten…

Fette und Öle sind sehr wichtig für unseren Körper!

  • Unterschiedliche Fette und Öle, genauer gesagt Fettsäuren, wirken unterschiedlich in unserem Körper und erfüllen unterschiedliche Aufgaben, zB Omega 3, Omega 6, …
  • Es ist wichtig zu wissen, „welches Fett für welchen Zweck“ eingesetzt wird, zB. was ich erhitzen darf und was nicht, oder wovon ich besser weniger konsumieren sollte.
  • Fett ist der Makronährstoff mit den meisten kcal. 1g Fett hat rund 9kcal.
  • 1 kg Körperfett hat ca. 7000kcal (der Unterschied zu obigen 9kcal ist das in unserem Körperfett(speicher) auch etwas Wasser und Eiweiß enthalten ist, es ist also kein „reines“ Fett.
  • Wenn ich täglich 1 EL Fett (ca. 10-12g, zB in der Pfanne) einspare sind das übers Jahr gesehen aufgerundet ca. 40000kcal. Oder 5,7kg Körperfett.

Anmerkung: Natürlich geht es nicht darum, gutes Fett peinlich genau einzusparen, ich propagiere auch keine strenge Low Fat Ernährung. Zufällig 😉 habe ich aber die Erfahrung gemacht, dass viele Personen Fett oder Öl seeeehr großzügig in die meistens ohnehin beschichtete Pfanne geben, oder über den Salat…

Willst du mehr über das Thema „gesunde Fette und Öle“ und deren spezielle Eigenschaften und Wirkungen erfahren? Oder möchtest du dich in Ruhe darüber informieren, wie du nach und nach mit Genuss 7000kcal einsparst? Ich freue mich, dich in meiner Praxis zu begrüßen!

Deine Diätologin

 

Foto: Fotolia

Neue Kugerl braucht die Energie!

Neue Kugerl braucht die Energie!

Ich habe ja schon mal ein paar Energiekugerlideen gepostet, zB HIER, aber meine liebe Kollegin im Vivea Gesundheitshotel Bad Vöslau (Danke Conny, du bist Schuld, dass jetzt ein weiteres Küchengerät seine Heimat in meiner Küche gefunden hat… 😉 ) hat mich wieder auf neue Ideen gebracht.

Also dann:

Kardamomkugerl, 10 Stück

  • 60g Datteln
  • 40g getrocknete Marillen
  • 50g Nüsse nach Wunsch
  • 20g Sesam
  • 10g Buchweizenpops
  • 1 TL Kardamom
  • 1-2 TL Kakao

Chia-Kugerl, 10 Stück

  • 30g Kokosraspel
  • 30g Chia Samen
  • 50g Nüsse nach Wunsch
  • 50g getrocknete Marillen
  • etwas Zitronensaft

Apfel-Goji-Kugerl, 10 Stück

  • 50g getrocknete Apfelscheiben
  • 50g getrocknete Gojibeeren (BIO!!!)
  • 20g Haferflocken
  • Zitronensaft
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Mandelmus

Weiße Kugerl, 10 Stück

  • 10g Haferflocken
  • 50g Kokosraspel
  • 50g weiße Nüsse (geschälte Mandeln, Cashews)
  • 15g Sesam zum wälzen
  • 1 EL Mandelmus

Die Zubereitung ist jeweils gleich, die Zutaten (bis auf Mandelmus und Zitronensaft) in der Küchenmaschine häckseln bis sie etwas zusammenkleben, dann je nach Rezept Mandelmus oder Zitronensaft dazugeben und zu Kugerln formen.

Das seltsame ist ja, das ich Kletzenbrot, Früchtebrot und Ähnliches oder Rosinen im Kuchen verachte. Ja verachte. Aber die Kugerl schmecken dann doch irgendwie ;).

Der Wandertag kann kommen. Oder die Pause. Je nachdem.

Fotos: Birgit Barilits

 

Chia-Pudding im Senfglasl

Chia-Pudding im Senfglasl

chia im senfglasl

In diesem Beitrag geht’s weniger um den Chia-Pudding, obwohl der wieder sensationell geworden ist. Rezepte dafür gibt’s inzwischen Unzählige, meins ist mehr oder weniger immer gleich:

  • Kokosmilch
  • Vanilleschote
  • Kardamom
  • Kakaopulver
  • Chia-samen

ABER: ich steh auf hübsche Schraubgläser. Sie sehen toll aus und sind super praktisch. Als Kerzenhalter, Blumenvasen, Gewürzgläser, … oder als Mitbringsel mit guten Sachen drin. Oder als Jausenglas. Viel zu schade, um sie wegzuwerfen!

Also kommt der Chia-Pudding in ein paar gleich große Schraubgläschen. Ideal sind Gläser die oben keine Einbuchtung haben, sondern „gerade“ bleiben bis zum Rand.

So kann der Pudding auch mit in die Arbeit oder zu Freunden!

Und ein paar Schraubgläser wurden „upgecyclet“ 😉

 

Fotos: Birgit Barilits

Liebe KundInnen und PatientInnen…

Liebe KundInnen und PatientInnen…

Liebe KundInnen, liebe PatientInnen…

Bei einem Termin bei mir ist die Zeit nur für Dich alleine reserviert, es gibt keine Wartezeit und ich konzentriere mich ganz auf Dich. Das ist Zeit für DICH! 🙂

Es gibt auch kein Wartezimmer aus dem KundInnen nachrücken, wenn ein Termin verpasst wird.

Daher möchte ich wieder einmal darauf aufmerksam machen, das:

wenn Du zu spät zum vereinbarten Termin erscheinst diese Zeit nicht eingeholt werden kann, da ansonsten nachfolgende Termine darunter leiden. Diese Zeit geht somit von Deiner Beratungszeit ab.

Sollte ein Termin nicht wahrgenommen werden können, ist eine Absage bis 24 Stunden vorher persönlich, per E-Mail oder Telefon möglich, ohne dass Kosten verrechnet werden.
Bei einer späteren Absage oder Nichterscheinen werden Stornogebühren in der Höhe von Euro 50.- verrechnet.

 

Ich bitte um Verständnis!
Deine Diätologin

Gebratener Chicorée mit Bärlauchbutter und Käse

Gebratener Chicorée mit Bärlauchbutter und Käse

chicoree gebraten

Als Jugendliche mochte ich den leicht bitteren geschmack von Chicorée, Radicchio und auch Grapefruit nicht besonders gerne. Grapefruit habe ich nur mit 3-4 Löfferl Zucker gegessen und den bitteren Salat großzügig zur Seite geschoben :). Inzwischen hat sich das glücklicherweise geändert, ich bin jetzt schon seit vielen Jahren ein Fan von „bitteren“ Geschmäckern. Was für eine Bereicherung!

In Chicorée und auch in Radicchio ist es der Bitterstoff Intybin. Bitterstoffe haben eine positive Wirkung auf die Verdauung, in dem sie die Durchblutung und Bewegung (Motilität) im Magen-Darm-Trakt fördern sowie die Fettverdauung unterstützen, in dem sie die Verdauungssäfte anregen. Außerdem bremsen sie den Heißhunger auf Süßes. Wie praktisch hat das die Natur wieder eingerichtet!

Aber nun zum Chicorée, einfacher und schneller geht’s fast nicht.

Die Zutaten für 1 Person:

  • 3 Stück Chicorée („Blattrosetten“ lt. Wikipedia, klingt jetzt aber nicht soo sexy)
  • 2 TL Bärlauchbutter (Rezept hier), alternativ Jungzwiebel und bissi Knofi
  • 3 EL Frischkäse oder 1 Handvoll geriebener Käse
  • ½ Schote grüner Paprika
  • Salz, Pfeffer

Die Zubereitung:

Den Chicorée waschen, eventuell die äußeren Blätter entfernen. Den Strunk etwas abschneiden, aber nicht zuviel, die Blätter sollen noch zusammengehalten werden!

Anschließend halbieren und in einer mit Öl/Butterschmalz ausgepinselten! Pfanne auf der Schnittseite anbraten, dann wenden. Salzen, Pfeffern und ein paar Esslöffel Wasser dazugeben. Das Wasser soll verdunsten, es dient nur dazu, das der Chicorée etwas weicher wird. Nun den Käse und die Bärlauchbutter darüber geben und schmelzen lassen. Mit Paprikawürferl garnieren und fertig ist die Leckerei. Das Gericht fällt wohl ziemlich eindeutig in die Kategorie „low carb“. 😉

Guten Appetit! 🙂