Der Ernährungssachen Mitgliederbereich

Der Ernährungssachen Mitgliederbereich

Seit Februar 2020 gibt es eine neue Möglichkeit für dich auf dem Laufenden zu bleiben, sich mit mir und anderen Mitgliedern auszutauschen und so dein Gewichts- bzw. Ernährungsprojekt erfolgreich weiterzuführen! 🙂

Wie kommst du in die Gruppe?

KundInnen werden von mir persönlich eingeladen und erhalten auf Wunsch Zugang zur Gruppe. Gruppenmitglieder dürfen gerne interessierte FreundInnen und Verwandte einladen! 🙂 Voraussetzung ist ein Facebook Account und dass ich eine Nachricht via FB erhalte, damit ich dich hinzufügen/einladen kann. Oder du stellst direkt eine Anfrage: https://www.facebook.com/groups/3226537647419014/

Was ist geplant?

  • Regelmäßige Tipps und Infobeiträge zum Thema Gewichtsreduktion, Gewicht halten und gesunde Ernährung
  • Beiträge aus den Bereichen Bewegung und Motivation von meinen KooperationspartnerInnen
  • Aktuelles aus der Ernährungswissenschaft
  • Mythen und Tatsachen auseinander halten
  • Aktuelle Angebote von Ernährungssachen
  • Challenges
  • Rezept- und Kochtipps
  • Wöchentliche Fragestunde – der „Frag mich Freitag“
  • „Motivation Monday
  • Austausch mit den anderen Gruppenmitgliedern

Was hast du davon?

  • Eine Möglichkeit auch zwischen den Beratungsterminen und auch noch weiter nach Beratungsende/Paketende mit mir in Kontakt zu bleiben und „dranzubleiben“.
  • Sei immer am Ball mit den Infos zum Thema Ernährung und Aufklärung zu den neuesten Ernährungstrends.
  • Verweis den Schweinehund auf seinen Platz 😉
  • Einen sicheren Raum um dich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Ich achte auf einen korrekten und respektvollen Umgang Miteinander!

Was wünscht du dir noch?

Schreib mir doch eine Nachricht über das Kontaktformular mit dem Kennwort „Exklusive Gruppe“! Ich bin gespannt!

Was kostet das?

Die Gruppe ist kostenlos.

Wer werden die Mitglieder der Gruppe sein?

Mitglieder sind KundInnen und Freunde von Ernährungssachen, ich als Inhaltsgeberin und Moderatorin und ausgewählte KooperationspartnerInnen von Ernährungssachen als Gastmoderatoren. Geplant sind Beiträge aus dem Bereichen Bewegung und Motivation.

Was sind die Voraussetzungen um an der Gruppe teilzunehmen?

  • Du willst dein Gewichts-/Ernährungsprojekt starten oder weiterführen.
  • Du willst dich aktiv mit mir und anderen Mitgliedern austauschen
  • Du willst Tipps und Erfahrungen austauschen.
  • Du legst Wert auf respektvollen und wertschätzenden Umgang und ein unterstützendes Miteinander.

Ich freue mich schon auf dich! Deine Diätologin

Wie wird dein 2020?

Bilder: Pixabay, Fotolia

Der SVS Gesundheitshunderter :)

Der SVS Gesundheitshunderter :)

NEWS! Seit 01.01.2020 haben alle Gewerbetreibende, Bauern und Neue Selbständige Zugang zum SVS-Gesundheitshunderter!

Gustostückerl „1 „: Der SVS-Gesundheitshunderter

Bei Inanspruchnahme einer gesundheitsfördernden Maßnahme, wie einer Ernährungsberatung beziehungsweise ernährungsmedizinischen Beratung im Wert von mind. Euro 150.-  erhalten Sie mit dem „Gesundheitshunderter“ der SVS 100.- € retour!

Beispiel: Erstberatung/Ernährungsmedizinische Erstberatung im Umfang von 60-70 min (Euro 125.-) sowie eine Folgeberatung im Umfang von 30 min (Euro 65.-), in Summe Euro 190.-, minus „Gesundheitshunderter“ nur Euro 90.-!

Im Beispiel sind folgende Leistungen enthalten: IST-Analyse (Ausführliche Anamnese, BIA-Messung) sowie eine Beratung/Folgeberatung zum gewählten Ziel/Anliegen (Gewichtsreduktion, Ernährungsumstellung, Hilfe bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Verdauungsproblemen etc.)

Bei einem ausführlichen Erstgespräch nehme ich mir Zeit Sie und Ihre Situation kennenzulernen. Gemeinsam erarbeiten wir einen für Sie umsetzbaren und praktikablen Weg hin zu einer gesunden Ernährungsweise!

Button Gesundheitspartner_SVS

Gustostückerl „2“: SVS IS(S)T GESUND – Das umfangreiche Ernährungspaket

Um Ihr Gesundheitsziel der Gewichtsreduktion zu erreichen enthält dieses Paket 6 Termine inklusive 2 BIA-Messungen. Dieses Programm wurde in Kooperation zwischen der SVS und dem Verband der Diaetologen Österreichs entwickelt und richtet sich an Personen mit einem BMI über 25. Die Kosten betragen Euro 400.-, reduzieren sich aber mit dem „SVS Gesundheitshunderter“ auf Euro 300.-!

Dieses Paket eignet sich für alle Personen, die ihr Gewicht reduzieren wollen und ihre Lebensqualität steigern möchten.  Im Rahmen dieses Paketes haben Sie die Möglichkeit mit meiner Unterstützung alte Gewohnheiten abzulegen und sich neue, gesundheitsförderliche Verhaltensweisen anzueignen. Dazu fördert die SVS mit dem Extra-Gesundheitshunderter dieses qualitätsgesicherte Beratungsangebot.

2020 Logo SVS-Is(s)t-Gesund (002)

Weiterführende Informationen und das Formular zur Inanspruchnahme des „Gesundheitshunderters“ finden Sie hier:

Infos zum Gesundheitshunderter

Gesundheitspartnersuche

Iss Gesund Angebot

Projekt Unbeschwert – Episode 12

Projekt Unbeschwert – Episode 12

1,5 Jahre nach der OP: Wie hat sich mein Leben verändert? 

Liebe Leserinnen und liebe Leser, 

Kennt ihr das, wenn man nach der Sommerpause wieder auf Kolleginnen oder Freunde trifft und die Frage aufkommt: “Hast du einen schönen Sommer gehabt”? Das eine oder andere Mal muss man dann überlegen, was überhaupt alles im Sommer los gewesen ist. Da kommen dann die ganzen positiven, aber vielleicht auch weniger positiven Erinnerungen zurück. Häufig kommt dann aber doch: “Ja, ich hatte einen schönen Sommer”. 

Warum ich das schreibe? Weil ich eine ähnliche Frage inzwischen immer häufiger gestellt bekomme:”Wie geht es dir 1 ½ Jahre nach der OP?” In diesen 1 ½ Jahren ist so viel passiert, da muss man auch erst einmal überlegen, was für Erinnerungen da alle in meinen Sinn kommen. 

Dies ist die letzte Episode dieses Blogs. Ich möchte heute eine Art Fazit ziehen und ein paar Gedanken mit euch teilen, die mich im vergangenen Jahr bewegt haben. 

Ob die OP gelingt oder nicht, ob man Komplikationen hat oder nicht, all das kann einem keiner vorhersagen und versprechen. Mit diesem Gedanken in meinem Kopf bin ich am 6. April 2018 in den OP geschoben worden. Aber ich war mir sicher, dass es der richtige Schritt war. Warum ich mir so sicher war? Weil ich wusste, dass mein Hormongleichgewicht auf konservative Art und Weise nicht wieder herzustellen und mein Magen einfach zu groß war. Ich hatte mich entschieden, dass ich ein aktives Leben mit Reisen und Sport führen wollte. Dieser festen Überzeugung bin ich bis heute und dies ist für mich die Grundlage, warum ich offen mit der OP umgehe und mit der Entscheidung mich operieren zu lassen. Und damit begegne ich auch einer eventuellen Kritik (die ich wirklich nur 2x in diesen ganzen 1 ½ Jahren gehört habe): ”Du hast mit der OP ja nur den bequemen Weg gewählt”. 

Über die OP als eine Art “Krücke” habe ich ja bereits geschrieben. Heute, nach 1 ½ Jahren kann ich sagen: “Ja, die Krücke war notwendig, sie wird auch weiterhin notwendig sein, aber ich habe die Chance genutzt, die Krücke genommen und bin losgelaufen, bzw. geradelt. Und durch den kleineren Magen habe ich weniger Hunger und esse weniger. Dieser reduzierte Hunger durch die OP ist eigentlich die größte Errungenschaft für mich. Ich brauche keine riesigen Portionen mehr, um satt zu werden. 

Die im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhafteste Zeit nach der OP hatte ich zwei Wochen nach der OP, als ich mir einen Nerv am Bauch eingeklemmt hatte. Meine Bewegung war sehr, sehr eingeschränkt und ich hatte Schmerzen. Mein Kopf war fit und ich war voller Energie, mein Körper machte mir aber einen Strich durch die Rechnung. Aber an der OP habe ich deshalb nicht gezweifelt. Und mit viel Magnesium und B-Vitaminen hat sich der Nerv auch wieder entspannt und mit dem Nerv habe auch ich mich entspannt. 

Die ersten neun Monate ging das Abnehmen wirklich fast wie von alleine. Beziehungsweise mit viel Bewegung und bewusstem Essen hatte ich bis Ende November 55 kg abgenommen. Im Dezember kam dann ein kleiner Knackpunkt, der mich bis heute beschäftigt und wohl auch immer eine Challenge für mich bleiben wird. Der Stress kam zurück. Ganz zu Beginn dieses Blogs habe ich euch ja einmal erzählt, wie es bei mir zu so viel Übergewicht gekommen ist. 76 kg zu viel hat man nicht mal “Einfach so”. Der Stress, sowohl der soziale, als auch der physische Stress hat mich häufig in die Knie gezwungen und ich konnte damit nicht richtig umgehen. Essen senkt die Konzentration von Stresshormonen im Körper und war mein Ventil, um den Stress zu kompensieren. Und das ist leider bis heute so geblieben. Kurz nach der OP habe ich wirklich nur ganz wenig essen können, da war das Kompensieren von Stress mit Essen nicht möglich. Nach neun Monaten konnte ich jedoch schon wieder etwas mehr essen und das Kompensieren von Stress mit Essen wurde möglich. Und so war der Dezember eine große Herausforderung für mich, um den richtigen Umgang mit Stress zu lernen. Und was soll ich sagen: Leider habe ich bis heute nichts finden können, was mich ähnlich befriedigt wie Essen. Ich muss extrem wachsam sein und ständig mein Handeln hinterfragen, um nicht in alte Muster zurück zu fallen. Dass ich alles vertrage, keine Dumpings habe und keine Unverträglichkeiten habe ist Fluch und Segen zugleich. Manchmal wünschte ich, dass ich Süßigkeiten nicht so gut vertragen würde. Andererseits ist auf diese Art und Weise ein “normales” Leben ohne Einschränkungen möglich. 

Apropos Leben ohne Einschränkungen. Dieses Ziel, welches ich durch die Abnahme erreichen wollte, ist zu 100 % erfüllt worden. Ein paar Beispiele habe ich euch ja bereits im Eintrag über das Thema Sport und Bewegung geschrieben, aber ich möchte es hier noch einmal unterstreichen. Was hat sich geändert?

  • Ich kann wieder bequem reisen. Flugzeugsitze passen, im Zug ist niemand pikiert, dass ich den Platz neben ihm/ihr reserviert habe.
  • Ich kann in ein klappriges Holzboot steigen und auf eine einsame Insel fahren und
  • ich kann über Zäune klettern und unbemerkt in der Masse untertauchen.
  • Ich kann die Beine übereinanderschlagen und
  • freihändig Fahrrad fahren!
  • Auch kann ich nun Kleidung von der Stange kaufen und Kleider tragen. Meine Beine sind zwar noch im Vergleich zu meinem Oberkörper sehr voluminös, aber es gibt ja auch knielange Kleider. Ach wie ich Kleider inzwischen liebe!!
  • u.v.m.

Nichtsdestotrotz bin ich immer noch ein bisschen aufgeregt, wenn ich neue Dinge ausprobiere, immer mit dem Hintergedanken, dass das ja auch nicht klappen könnte. Aber in 95 % der Fälle klappt es. Merke: Du kannst immer so viel, wie dein Kopf dir sagt, dass du kannst”. An der Kopf-Sache muss ich noch arbeiten. Es kommt nicht von ungefähr, dass die guten Sportlerinnen und Sportler MentaltrainerInnen haben. 

In punkto Lebensqualität ist mein Leben also wirklich viel, viel unbeschwerter. Dass dies auch mein Körper so sieht, das zeigen die Untersuchungen, die ich in regelmäßigen Abständen machen lasse. Im Verhältnis Muskel- zu Fettmasse habe ich vor allem Fettmasse verloren, in den letzten Monaten habe ich sogar Muskelmasse aufbauen können. Der Zustand meiner Zellen war in den ersten Monaten nach meiner OP ok. Jetzt hat er sich aber noch einmal verbessert. Genau so verhält es sich mit meinen Blutwerten. Diese waren zwar auch schon vor der OP in Ordnung (ich bin Gott sei Dank von Diabetes, Bluthochdruck oder sonstigen Erkrankungen verschont geblieben), aber auch bei mir ist der Blutzuckerspiegel gesunken und die Nährstoffversorgung ist sehr gut. Die Nährstoffversorgung ist oftmals das Kritische nach so einer Art OP. Ich muss mein Leben lang recht hoch dosierte Vitamine und Mineralstoffe zu mir nehmen, da mein Darm kürzer ist und ich dadurch nicht mehr so viele Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen kann. Dies nehme ich aber gerne in kauf für ein unbeschwertes Leben. Und zwei weitere vorher recht unangenehme Sachen gehören nun der Vergangenheit an: mein Belastungsasthma und das Schnarchen. 

Wen ich aber bisher noch gar nicht wirklich erwähnt habe, das sind die Menschen, die mich in den letzten 1 ½ Jahren begleitet haben. Ich tue dies hier nicht nur, um mich bei ihnen zu bedanken, sondern auch um zu zeigen, dass ein breites UnterstzützerInnennetzwerk sehr, sehr hilfreich ist. Da ist natürlich vor allem das gesamte medizinische Personal im Spital, meine Psychologin, meine Ernährungsberaterinnen und mein Hausarzt samt seinem gesamten Team. Ich fühle mich hervorragend betreut und beraten und sie sind immer da, wenn ich sie brauche.
Wichtig sind und waren aber auch meine Freunde und all die tollen Menschen, die ich in den letzten 1 ½ Jahren kennengelernt habe. Sie haben immer ein offenes Ohr und ich habe so viel mit ihnen erlebt! Sei es auf dem Rad, in indischen Großstädten, kalifornischen Nationalparks, in der Selbsthilfegruppe oder einfach am Donaukanal oder im Kaffeehaus. Danke, danke, danke!
Und zu guter Letzt meine Familie. Sie hat von klein auf meine Reise, meine Probleme und die damit verbundenen Herausforderungen mitbekommen und mich nie im Stich gelassen, sondern war im Gegenteil immer da für mich und hat mir jegliche Hilfestellung gegeben, die ich brauchte. Ihre Meinung war und ist mir sehr wichtig und ich kann nicht dankbar genug sein für den Support meiner Familie bis zur OP, aber auch danach. Vor allem ihre Betreuung in den ersten beiden Wochen nach der OP. Wenn man die Familie bei so einer OP mit im Boot hat, ist das wirklich eine riesige Stütze und ich kann nur jeder und jedem wünschen, dass sie/er so unterstützt wird, wie meine Familie mich unterstützt hat. So eine Familie ist wirklich ein Geschenk und nicht selbstverständlich!

Gestern habe ich eine lange Radtour mit vielen lieben Menschen gemacht und mich lange mit einem Freund unterhalten. Er erzählte mir:” Cycling literally changed my life and opend a new world for me” (das Rennrad fahren hat mein Leben verändert und mir eine neue Welt eröffnet). Diese Aussage kann ich in Bezug auf die OP zu 100 % bestätigen. Die OP hat mir die Chance gegeben, mein Leben zu verändern und diese Chance habe ich genutzt und mir damit eine neue Welt eröffnet. Die Reise ist noch nicht zu Ende. Die “prognostizierten” 80 % des Übergewichts habe ich abgenommen. Ein paar Kilo weniger wären noch toll. Viel wichtiger ist mir jedoch das unbeschwerte Leben und eine gute Gesundheit. Und das ich achtsam mit mir und meinem Körper umgehe und nicht müde werde, nach Lösungen zu suchen, wie Stress anders kompensiert werden kann, als durch essen. 

Danke euch allen, liebe Leserinnen und Leser, die ihr an meiner Reise bzw. meinem “Projekt unbeschwert” Anteil genommen habt. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen (wenn auch subjektiven und wie immer sehr individuellen) Eindruck davon geben, wie die ersten 1 ½ Jahre bei mir nach der OP verlaufen sind. Diese Einträge zu schreiben haben auch mir immer wieder die Möglichkeit gegeben, meine Aktionen zu reflektieren, und ich habe den ein oder anderen AHA-Moment dadurch erlebt. Wenn ihr Fragen, Anregungen, Kritik oder sonst etwas zu diesem Blog äußern wollt, dann könnt ihr sehr gerne über Birgit Barilits mit mir in Kontakt treten. 

Euch allen alles Gute, vielen Dank fürs Lesen und hört auf euch, euren Körper und euren Instinkt! 

Alle Episoden:

Episode 1

Episode 2

Episode 3

Episode 4

Episode 5

Episode 6

Episode 7

Erfolge 🙂

Episode 8

Episode 9

Episode 10

Episode 11

Erfolge 🙂 

Adipositaschirugie – Risiken und Nebenwirkungen

Adipositaschirurgie – Zahlen und Fakten 

Adipositaschirurgie?

Und wie ist das mit dem Essen nach der Operation?

Rad: Fotolia

Foto: Birgit Barilits

Oh look! It´s a Müsli!

Oh look! It´s a Müsli!

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Selbstgemischtes Nuss-Müsli, viele Hände voll mit guten Nüssen und Samen. So kannst DU steuern, welche Lieblingszutaten hineinkommen, ob und wieviel Zucker bzw. zuckerhaltige Zutaten enthalten sind.

Zutaten und Zubereitung:

  • 2 EL Kokosöl
  • 2 Handvoll weißer Sesam
  • 2 Handvoll Sonnenblumenkerne
  • 1 Handvoll Hanfsamen
  • 2 Handvoll Kokosraspeln

Alles zusammen leicht in einer Pfanne anrösten, es soll gut duften, aber nicht zu rauchen beginnen! Das bringt ein bisschen „crunchy“ ins Müsli. Aus der Pfanne in eine Glasschüssel geben und etwas abkühlen lassen.

  • 4 Handvoll gemischte Nüsse (Mandeln, Haselnuss, Walnuss, Cashewkerne)
  • 2 TL Honig
  • 1/2 TL gemahlene Vanille
  • 1 Handvoll Chia Samen

Die Nüsse grob hacken und ebenfalls leicht anrösten, den Honig darüberträufeln und gut umrühren. In die Glasschüssel dazugeben, nun die Vanille und die Chia Samen dazugeben und alles gut miteinander vermischen. Durch das Kokosöl und den Honig klebt alles leicht zusammen und behält die gute Mischung! Abkühlen lassen.

  • 2 Handvoll Kokoschips
  • 3 Handvoll getrocknete Himbeeren
  • 3 Handvoll Quinoa gepufft

Nun die letzten 3 Zutaten gut untermischen und die Pracht in gut verschließbare Gläser abfüllen. Schmeckt wunderbar und hält lange satt! Einen Rezeptvorschlag findest du auch hier.

Viel Spaß beim basteln deiner persönlichen Müsli Variante! 🙂

Deine Diätologin

 

Fotos: Birgit Barilits

Kraut-Karottensalat mit Ei und Avocado

Kraut-Karottensalat mit Ei und Avocado

kraut karottensalat

Zutaten für 4 große Portionen:

  • ¼ Kopf Rotkraut
  • ¼ Kopf Weißkraut
  • 4 Karotten
  • Salz, Pfeffer
  • Zitronensaft
  • 2 EL Olivenöl
  • frisches Korianderkraut
  • 4 hart gekochte Eier
  • 2 reife Avocados
  • Knoblauch
  • Chili

Die Zubereitung:

Das Kraut hobeln oder möglichst fein nudelig schneiden. Die Karotten mit dem Sparschäler hobeln. Alles gut mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft, Olivenöl und ein wenig gehacktem Korianderkraut vermischen.

Die Avocado entkernen und mit Knoblauch, Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einem Schuss Olivenöl pürieren.

Den Salat anrichten, mit halben Eiern, der Avocadocreme und Chiliringerl garnieren. Wunderschön bunt, knackig, voll mit Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralstoffen!

Guten Appetit! 🙂

Eure Diätologin

 

Foto: Birgit Barilits

Gemüsenudeln, gern auch mal mit ein einem Hauch Speck

Gemüsenudeln, gern auch mal mit ein einem Hauch Speck

gemüsedröhnung mit speck

Viel Gemüse und Obst sollen wir essen. Aber was ist eigentlich viel? Ich spreche bei meinen Workshops gerne von 3 großen Händen voll Gemüse und maximal 2 kleinen Händen voll Obst pro Tag. In Gramm lautet die Empfehlung zB der deutschen Gesellschaft für Ernährung „rund 650g Obst und Gemüse“. Achtung, täglich 650g Obst und kein Gemüse zu konsumieren ist alles andere als ideal. Hier kommt eine gute Möglichkeit mehr Gemüse unterzubringen:

Zucchininudeln mit Melanzani-Champignonsauce

Die Zutaten für ca. 3 Portionen:

  • ½ Melanzani
  • 1 mittelgroße Zucchini
  • 200g Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1-2 Zehen Knoblauch
  • optional: 1 Stückchen Speck
  • 1 EL Olivenöl
  • 500g Tomatenfruchtfleisch in Stücken
  • Salz, Pfeffer, Oregano, Rosmarin, Thymian
  • 1/8l Mandelmilch (in meinem Fall selbst gemacht)

Die Zubereitung:

Speck und Zwiebel klein würfeln und in Olivenöl langsam anrösten. Die Melanzani in kleine Würfel schneiden und dazu geben, langsam mitrösten. Die Champignons in feine Scheibchen oder Stückchen schneiden und ebenfalls dazu in die Pfanne geben. Würzen,  dann das Tomatenfruchtfleisch und die Mandelmilch dazu gießen und auf kleiner Stufe schmurgeln lassen. Gegen Ende den Knoblauch hineinpressen. Bei mir ist, wie man auf dem Bild sieht, auch noch was Oranges dabei – etwas Karotte und Süßkartoffel vom Vortag. Wegschmeissen gibts nicht!

Während die Sauce vor sich hin köchelt die Zucchini waschen und durch den Spiralschneider jagen. Die Zoodles kurz! blanchieren und abtropfen.

Mahlzeit! 🙂

Eure Diätologin

Foto: Birgit Barilits

Zu faul für die Laberl?

Zu faul für die Laberl?

Wenn man mal zu faul ist um Fleischlaberl zu machen (= Frikadellen 😉 ), oder wenn man mal jemandem Gemüse unterschummeln muss…

fleischlaberl für faule

Die Zutaten für ca. 8 Portionen:

  • 800g Faschiertes (Bio, gemischt oder auch nur vom Jungrind)
  • 3 Eier
  • 250g Hokkaido grob gerieben
  • 250g Zucchini grob gerieben
  • 1 mittlere Zwiebel
  • 150g Champignons
  • 100g Käse (optional)
  • Salz, Pfeffer, Zimt, Rosmarin (am besten viel und frisch!), Oregano

Nährwerte pro Portion: 297kcal, 27,6g EW, 19,2g F, 4,5g KH, 1,5g BLST

Zubereitung:

Alle Zutaten in einer großen Schüssel gut miteinander vermengen, das klappt mit den Händen immer noch am Besten. Die Fleischmasse auf einem Blech (mit Backpapier ausgelegt) gleichmäßig aufstreichen. Wer mag kann den „Kuchen“ noch mit verschiedenem Gemüse oder Parmesan bestreuen. Bei 180-200° im backen. Nach etwa 30min ist der pikante Kuchen fertig.

Wunderbar weich, locker, saftig, würzig durch viel frischen Rosmarin. Dazu passen je nachdem für wen man kocht…

Junge Erbsen, Reis, Erdäpfel, grüner Salat, Tzatziki, Joghurt-Minz-Sauce … und kalt ergibt das auch eine ganz wunderbare Jause.

Guten Appetit!

Eure Diätologin.

DAS Reset-Programm – für einen fitten Stoffwechsel und eine gesunde Leber!

DAS Reset-Programm – für einen fitten Stoffwechsel und eine gesunde Leber!

DAS Reset-Programm – 21 Tage für einen fitten Stoffwechsel und eine gesunde Leber!

  • Du hast schon einige Diäten ausprobiert und es hat nicht geklappt.
  • Du willst endlich  (d)einen gesunden Lebensstil entwickeln.
  • Du hast wenig Zeit im Arbeitsalltag.
  • Du schaffst es nicht, einen „Rhythmus“ zu entwickeln.
  • Du willst ein paar Genusspfunde verlieren oder aus gesundheitlichen Grünen – nachhaltig – einige kg mehr loswerden.
  • Du willst dich endgültig von ungesunden Gewohnheiten verabschieden und überschüssiges Körperfett abbauen.

Egal was auf dich zutrifft, mit diesem Programm unterstütze ich dich dabei!

DEINE Ziele – DEINE Benefits – DEINE Erfolge

  • Du entlastest deine Leber und verbesserst deinen Stoffwechsel.
  • Du fühlst dich wohler und fitter.
  • Du lernst deinen Körper wieder besser kennen und sammelst neues Wissen über das Thema Ernährung.
  • Du lernst, wie du auch in Zukunft ein gesundes Gewicht halten kannst.
  • Du wirst von mir umfassend begleitet und verwendest wissenschaftlich erprobte und sichere Produkte.
  • Du bleibst „dran“!

PAKETPREIS: 459.-

Lass uns am Besten gleich loslegen! Kontaktiere mich 🙂

Kurzversion zum Download: RESET für den Stoffwechsel

Fotos: Fotolia

Freebies und Pakete – in Kooperation mit… :)

Freebies und Pakete – in Kooperation mit… :)

Die liebe Cornelia Brückner von Personal Training Cornelia Brückner hat ein tolles Online-Programm zusammengestellt! Für einen stärkeren Rücken und dadurch ein entspannteres Arbeiten. Und natürlich trägt das auch zur allgemeinen Fitness bei… 😉

Cornelia Brückner 2

Um richtig auf Touren zu kommen und deinen Rücken zu stärken ist die erste Stufe „Gute Haltung für Sitzkrieger“ aus dem Online Training das Richtige!

Du kannst das Programm online buchen und online absolvieren. Wenn du dazu auch ernährungsmäßig in Form kommen willst, gibt es dazu auch ein vergünstigtes Paket von mir. Aber eben nur, wenn du auch tatsächlich den Sitzkrieger buchst…

Mein Angebot zum Sitzkrieger: 1 Erstberatung per Skype und 4 Folgeberatungen per Skype um 300.- Euro (statt 385.-)! Wenn du das Angebot nutzen willst, schreib bei der Online Buchung im Kommentarfeld das Stichwort „Ernährungsberatung“ dazu, damit du das Skype Ernährungsberatungs-Paket bekommst!

In der Erstberatung lerne ich dich kennen und wir legen gemeinsam deine Ziele fest. Selbstverständlich gibt es bereits erste Tipps zur Umsetzung! In den Folgeberatungen (die Termine werden übrigens individuell vereinbart, müssen jedoch innerhalb der Zeit des Sitzkrieger Programmes absolviert werden) besprechen wir deine Fortschritte, Erfolge, Schwierigkeiten und alle Ernährungsfragen die dich bewegen.

Alle Informationen dazu findest du HIER auf Cornelias Homepage.

Du kannst mit Cornelia natürlich auch One to One trainieren! Hier gibt es ein kleines Goody von mir: Bei Buchung eines 10er Blocks bekommst du von mir eine BIA-Messung statt um 65.- Euro um 45.- Euro! Bei der Terminvereinbarung einfach im Kommentarfeld das Stichwort „BIA“ dazuschreiben um den ermäßigten Preis zu erhalten.

Im Rahmen unserer Kooperation wird es sicherlich auch immer wieder kleine Freebies geben, wie zum Beispiel den einen oder anderen Ernährungstipp oder eine kleine Fragesession in der Facebookgruppe. Also bleib dran und folge mir und Cornelia auf FB und IG!

 

 

Mit besten, entspannten Grüßen,

Deine Diätologin 🙂

 

Fotos: Fotolia, Birgit Barilits

 

Wie wichtig ist Sport in Zusammenhang mit Gewichtsreduktion?

Wie wichtig ist Sport in Zusammenhang mit Gewichtsreduktion?

Sicherlich haben die meisten von euch schon folgende Aussagen gehört:

  1. „You can´t outrun a bad diet” – also wenn du dich schlecht (und zu kalorienreich) ernährst, schaffst du es in der Regel nicht die überschüssigen kcal durch Sport abzubauen. Nur so am Rande: 1 kg Fettgewebe entspricht einem Energiegehalt von ca. 7000 kcal. Das bedeutet, man muss ca. 7000 kcal “einsparen“ bzw. zusätzlich verbrauchen (Sport), bzw. zusätzlich verbrauchen (Sport), um ein Kilo “abzuspecken“ um ein Kilo “abzuspecken“.

  1. „Muskeln verbrennen Fett“ – das ist natürlich so salopp geschrieben nicht korrekt, aber Tatsache ist, das Muskeln auch in Ruhe mehr Energie verbrauchen, als träge Fettzellen!

 

  1. „Wenn du keinen Sport machst, verlierst du nur Muskeln und kein Körperfett“ – auch das ist etwas ungenau, aber man verliert tatsächlich etwas Muskelmasse beim Abnehmen. Du erhöhst deinen Abnehmerfolg, wenn du brav trainierst, denn dann wird in der Regel mehr Körperfett abgebaut, stoffwechselaktive Muskelmasse aufgebaut bzw. erhalten. Ansonsten kommt es gerne zum „JOJO“… Also ja, die Muskeln möchten auch das Signal bekommen, dass sie gebraucht werden. Ansonsten verschlechtert sich unter Umständen das Verhältnis von BCM (Body cellular mass) zu ECM (extra cellular mass). Lies mehr dazu HIER.

Besonders mit Krafttraining und HIIT kann man ausgezeichnet die Gewichtsabnahme unterstützen und Körperfett abbauen. Es gibt auch den sogenannten “Nachbrenneffekt“, dass heißt nach einem intensiven Training verbrauchen wir eine Weile IMMER noch kcal 😉 – bis zu 24h! Langfristig bedeutet eine höhere Muskelmasse einen höheren Grundumsatz. Zudem wird dadurch, und eben das regelmäßige Training der Körper wieder „sensibel“ für Glukose – Zucker. Für Übergewichtige und Adipöse Menschen, die sehr häufig schon an einem schlechten „Zuckerstoffwechsel“ oder Insulinresistenz leiden – quasi der Vorstufe zum Diabetes (= Prädiabetes) , ist das immens wichtig.

Ganz kurz zur Erklärung: Die sogenannte „Insulinsensitivität beschreibt, wie gut bestimmte Gewebe des Körpers auf das Hormon Insulin reagieren – insbesondere die Leber und das Muskel- und Fettgewebe – sprich wie gut das Insulin die Zelle für den Zucker aufsperren kann. Reagiert ein bestimmtes Gewebe sensibel auf ein Hormon, reicht eine kleine Dosis aus. Das Gegenteil wäre die Insulinresistenz. Es wird eine höhere Hormondosis benötigt, um eine Reaktion auszulösen. Bei Übergewichtigen und Adipösen Personen muss die Bauchspeicheldrüse häufig immens viel Arbeit leisten um genug Insulin zu produzieren (und das kann zu einer Überlastung führen), damit der Zucker noch in die übervolle Zelle hinein kann. Das kann man übrigens bei einer Blutabnahme überprüfen. Relevante Werte um den Zuckerstoffwechsel zu beurteilen: Nüchtern Blutzucker, Nüchtern Insulin (aus diesen beiden Werten kann der sogenannte Homa-Index berechnet werden), HbA1c, Leberwerte, Blutfette.

Und für ein fittes Herz-Kreislaufsystem noch ein bissi Ausdauer/Cardio zum drüberstreuen. Nach einer Weile, unglaublich aber wahr, werden auch beim hartnäckigsten Sportmuffel Endorphine ausgeschüttet und man fühlt sich gut!

Die oben genannten Punkte gelten INSBESONDERE für Personen die durch bariatrische Operationen sehr rasch an Gewicht verlieren. Natürlich spielt die entsprechende Ernährung eine immens wichtige Rolle (ausreichende Proteinzufuhr, Vitamine und Mineralstoffe) aber um das Gewicht nachhaltig zu beeinflussen, die Körperzusammensetzung zu beeinflussen, eine Zunahme oder einen Stopp der Abnahme zu verhindern ist Training unerlässlich. Leider „vergessen“ das viele PatientInnen. Viele haben körperliche Probleme, aber ein bisschen was geht immer, sage ich gerne. Schau doch mal in meinem Netzwerk nach, ich empfehle dir dort einige TrainerInnen, die dir kompetent weiterhelfen!

Nicht zu vernachlässigen: Nach Adipositas OPs „hängt“ die Haut meistens nach der rasanten Gewichtsabnahme, das ist oft nicht zu verhindern, aber (Kraft)Training kann das Gewebe festigen und straffen und so unterstützend wirken.

Also kurz (und vermutlich nicht vollständig) zusammengefasst:

  • Training ist wichtig um Muskelabbau zu verhindern.
  • Training ist wichtig um die Körperzusammensetzung zu verbessern.
  • Training verbraucht kcal und lässt die Pfunde leichter schmelzen.
  • Training macht glücklich.
  • Training stärkt das Körpergerüst und festigt die Konturen.
  • Training formt den Körper.
  • Training verbessert den Zuckerstoffwechsel.

Go, go, go! 😊

Deine Diätologin

 

Fotos: Fotolia

Bild BIA Ausdruck: Birgit Barilits